Wir machen deine Marke sichtbar in der KI-Suche.
Mehr Präsenz. Mehr Relevanz. Mehr Zitierungen. Wir platzieren deine Marke und Produkte gezielt in den Quellen, aus denen LLMs ihre Antworten generieren. Wir entwickeln AI-Visibility-Strategien, die deine Marke sichtbar machen. Unsere Inhalte sind optimiert. Für KI-Systeme und für deine Zielgruppe.
Unsere Herangehensweise
Die Suche hat sich grundlegend verändert. Interessenten nutzen KI-Systeme, um Antworten zu finden und erwarten dabei konkrete Empfehlungen. Wir helfen dir, bei diesen Anfragen als relevante Marke genannt zu werden.
Wie das geht? Mit einer GEO-Strategie (Generative Engine Optimization), die zu dir und deinem Unternehmen passt. Wir analysieren, wie KI-Systeme deine Marke heute wahrnehmen, welche Wettbewerber empfohlen werden und welche Quellen KI-Plattformen für Antworten nutzen. Daraus entwickeln wir eine Strategie, die deine Sichtbarkeit in KI-Antworten systematisch ausbaut.
Unsere Leistungen im Überblick
Unsere Content-Formate
Häufige Fragen zu GEO und AI Visibility
Was ist GEO, und was bedeutet AI Visibility?
GEO steht für Generative Engine Optimization. Die Disziplin sorgt dafür, dass eine Marke in den Antworten generativer KI-Systeme vorkommt, also in ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews und vergleichbaren Assistenten. Parallel laufen die Begriffe AIO und AI Visibility. Gemeint ist dasselbe: Deine Marke soll genannt und als Quelle zitiert werden, wenn jemand eine KI nach einer Lösung fragt, statt selbst zu suchen.
Wie unterscheidet sich GEO von SEO?
SEO optimiert eine Seite auf eine Platzierung. GEO arbeitet daran, dass deine Marke in einer generierten Antwort auftaucht, und diese Antwort entsteht aus vielen Quellen gleichzeitig. Ein KI-System zieht dabei aus sehr unterschiedlichen Kanälen: der eigenen Website, Fachpublikationen, YouTube, LinkedIn, Branchenverzeichnissen. GEO ist deshalb ein ganzheitlicher Ansatz und keine Onpage-Aufgabe. Es geht darum, den semantischen Raum rund um dein Thema zu besetzen, damit KI-Modelle deine Marke als relevant einstufen.
Was macht eine Agentur für KI-Sichtbarkeit?
Sie klärt zuerst, an welchen Stellen der Kaufentscheidung deine Marke überhaupt vorkommen muss, also welche Fragen deine Zielgruppe einer KI tatsächlich stellt. Danach analysiert sie, wie die Marke dort heute dasteht und wer an ihrer Stelle empfohlen wird. Aus beidem entsteht die Outreach-Strategie. Die läuft über Fachpressearbeit, die eigene Website, LinkedIn und Plattformen wie YouTube, weil KI-Systeme aus genau diesen Quellen schöpfen.
Wie kommt mein Unternehmen in KI-Antworten vor?
Indem du in den Quellen relevant bist, aus denen die Antwort gebaut wird. Zwei Mechaniken greifen dabei ineinander. Query Fan-Out zerlegt eine einzelne Nutzerfrage in viele Teilanfragen. RAG holt zu jeder dieser Teilanfragen Material aus dem Netz und setzt daraus die Antwort zusammen. Aus einer Frage werden so schnell Dutzende Abrufe über sehr verschiedene Quellen. Wer dabei nur die eigene Website im Blick hat, deckt einen Bruchteil davon ab.
Wie wird mein Unternehmen in ChatGPT sichtbar?
ChatGPT ruft beim Antworten mit einem eigenen Crawler Seiten ab und stützt sich dabei auf eine klassische Suchmaschine im Hintergrund. Sichtbar wirst du über die Quellen, die zu deinen Themen ohnehin gefunden werden: Fachmedien, Branchenverzeichnisse, LinkedIn und die eigene Website. Eine Voraussetzung geht allem voraus. Deine robots.txt muss die KI-Crawler hereinlassen. Das gehört geprüft, bevor irgendjemand an Inhalten arbeitet.
Wie kommt man in Perplexity-Antworten hinein?
Perplexity listet unter jeder Antwort die Quellen auf, aus denen es geschöpft hat. Das macht die Arbeit dort überprüfbar, weil du siehst, welche Seiten gezogen werden und welche Wettbewerber neben dir stehen. Ausgewählt wird nach Passung zur Frage. Die Bekanntheit der Domain allein entscheidet dort nicht, was der Position eines Mittelständlers gegenüber Konzernen zugutekommt.
Wie erscheint man in Google AI Overviews?
Google AI Overviews baut stärker auf dem bestehenden Suchindex auf als die reinen Chat-Assistenten. Wer bei Google zu einem Thema bereits gefunden wird, hat es hier leichter. Der Unterschied liegt im Ergebnis: Die Antwort steht über den Treffern, und ein Teil der Nutzer liest sie, ohne noch eine Seite zu öffnen. Genau dieser Teil taucht in deiner Klickstatistik nicht mehr auf.
Was sind schnelle Hebel für KI-Sichtbarkeit?
Am schnellsten wirkt die Bestandsaufnahme. Welche Fragen sind für dein Geschäft relevant, wie oft wirst du dort genannt, wer wird stattdessen empfohlen? Ohne diese Messung optimierst du ins Blaue. Danach kommen Punkte, die ohne Relaunch machbar sind: ein zitierfähiger Antwortabsatz weit oben auf den wichtigsten Seiten, ein FAQ-Bereich mit echten Fragen, strukturierte Daten und Fachbeiträge dort, wo deine Zielgruppe ohnehin liest.
Wie optimiere ich Inhalte für die KI-Suche?
Schreib so, dass ein einzelner Absatz für sich allein trägt. KI-Systeme lesen selten die ganze Seite. Sie greifen den Abschnitt, der die Frage beantwortet, und übernehmen ihn. Der Absatz beginnt deshalb mit der Antwort und begründet danach. Zahlen und Namen stehen im selben Satz wie die Aussage, die sie belegen. Fachbegriffe werden einmal erklärt, weil das System sonst nicht sicher weiß, worüber es spricht.
Welche Content-Formate funktionieren in KI-Antworten?
Formate, die eine Frage vollständig beantworten. FAQ-Bereiche, Glossare, Definitionsseiten und Anwenderberichte mit belegten Zahlen werden häufiger zitiert als Produktseiten, weil eine Produktseite verkauft, statt zu erklären. Für Industrieunternehmen ist der Anwenderbericht das unterschätzte Format. Er liefert Kontext, belegte Zahlen und eine nachvollziehbare Kausalkette, also genau das, woraus ein KI-System eine belastbare Antwort baut.
Welches Schema-Markup hilft KI-Systemen?
Auszeichnung wirkt nur auf Text, der ohnehin trägt. Sie macht ihn eindeutig. Nützlich sind FAQPage für echte Frage-Antwort-Bereiche und ProfessionalService für die Einordnung des Unternehmens. Wichtiger als die Auswahl ist die Deckungsgleichheit: Was im Schema steht, muss wortgleich auf der Seite sichtbar sein. Weicht es ab, entwertet das die Auszeichnung.
Wie misst man KI-Sichtbarkeit?
Über wiederholte, gleichbleibende Prompts. Man definiert die Fragen, die im Kaufprozess wirklich gestellt werden, schickt sie regelmäßig an mehrere Systeme und protokolliert die Ergebnisse. Die zentrale Kennzahl ist der Share of Voice, also der Anteil der Antworten, in denen deine Marke vorkommt. Daneben zählt, ob deine Website als Quelle verlinkt wird und welche Wettbewerber an deiner Stelle empfohlen werden. Der letzte Wert ist der unbequeme, und er sagt am meisten aus. Einzelabfragen taugen dafür nicht, weil dieselbe Frage an zwei Tagen unterschiedliche Antworten liefert.
SEO oder GEO: wo sollten wir investieren?
Die Frage stellt sich falsch herum. Klassische Suche verschwindet nicht, aber ein wachsender Teil der Recherche endet in einer KI-Antwort, ohne dass jemand eine Website öffnet. Wer nur auf Klicks optimiert, verliert diesen Teil aus dem Blick. Sinnvoll ist deshalb, die vorhandene SEO-Basis zu halten und die Inhalte zusätzlich zitierfähig zu machen. Der zweite Schritt setzt auf dem auf, was ohnehin schon da ist.
Wie korrigieren wir Falschaussagen über unser Unternehmen in KI-Antworten?
Nicht durch Widerspruch, sondern durch Belege. KI-Systeme haben keine Redaktion, an die man schreibt. Sie antworten aus dem, was sie im Netz vorfinden, und wiederholen einen Fehler so lange, wie er die am besten auffindbare Version bleibt. Der Weg führt über eine Corporate Grounding Page: eine maschinenlesbare Seite mit den geprüften Kerndaten deines Unternehmens, die als Referenz dient. Diese Version wird anschließend konsistent gespiegelt, in Fachmedien, in Verzeichnissen, auf LinkedIn und auf der eigenen Website. Solange ein Unternehmen an drei Stellen drei Geschichten erzählt, entscheidet der Zufall, welche davon in der Antwort landet.
Dein Ansprechpartner
Jan Leins
Senior Account Manager