Wir sind deine B2B-Content-Marketing-Agentur.

Nie mehr Kaltakquise. Sondern Leads mit Content generieren.

Wir kennen deine Buying Center. Als B2B-Content-Marketing-Agentur realisieren wir Kommunikationskampagnen für Start-ups, KMUs und Konzerne. Unsere Themen sind Logistik, Robotik, Maschinenbau und IT. Unser Ansatz: digital und kanalübergreifend. Unser Content: auf den Punkt und hoch relevant. So qualifizieren wir Interessenten zu Leads. Beschleunigen deinen Sales. Und machen dein Unternehmen erfolgreicher.

Niemand mag Spam. Aber alle lieben Content mit echtem Mehrwert. Und zwar als Angebot, nicht mit der Brechstange. Dafür steht Content Marketing. Das Motto: Pull statt Push. Wer sich im B2B über Trendthemen oder Technologien informieren möchte, soll deine Inhalte finden. Ohne Werbung. Dafür informativ aufbereitet mit deinem Know-how. So baust du Reputation, Sichtbarkeit und Vertrauen auf. Und zwar auf den digitalen Kanälen deines Unternehmens. Wie das geht? Mit einer performanceorientierten Content-Marketing-Strategie.

 

„Kaufentscheidungen im B2B sind langwierig. Das Informationsverhalten von Entscheider:innen fast ausschließlich digital. Perfekte Voraussetzungen für Content Marketing. Wir entwickeln einzigartigen Content, mit dem du an den Touchpoints der Customer Journey Erfolge feierst.“ Jochem Blasius, Gründer.

Unsere Referenzen für Content-Marketing im B2B

So gehen wir vor

Content-Marketing-Strategie: Zielgruppe war gestern. Du willst wissen, wer deine relevanten Kunden sind. Gemeinsam entwickeln wir Buyer Personas. Sie sind das Zentrum unserer Content-Marketing-Strategie. Zusammen finden wir raus: Wie sieht die Customer Journey aus? Welche Inhalte benötigen deine Personas für ihre Kaufentscheidung? Darauf basierend konzipieren wir eine kanalübergreifende Kommunikation. Wir erstellen Kampagnen, definieren Kanäle und entwerfen Strategien, damit dein Unternehmen an allen Touchpoints präsent ist. Deine Themen fallen auf. Du überzeugst mit hochwertigen Inhalten. Und konvertierst Interessenten zu Leads.

Content Creation: Unser Text ist clean. Auf den Punkt. Und lässt keine Fragen offen. Wir sprechen die Sprache der Industrie. Ob reichweitenstarke Blogbeiträge, Success Stories, tiefrecherchierte Whitepaper oder Studien für die aktive Besetzung von Trendthemen, mit vertrauensvollen Formaten, lassen wir Kompliziertes leicht erscheinen. Und helfen dir, echte Expertise zu zeigen.

Seeding: Hier verschmelzen PR, SEO und Social Media. Unser integrierter Ansatz garantiert eine hohe Reichweite. Wir platzieren dein Thema in Print- und Onlinemedien. Kontaktieren Multiplikatoren wie Blogger:innen, Journalist:innen und Institutionen. Schreiben Blogbeiträge und Landingpages. Und vermarkten deinen Content via Social Media.

Unsere Leistungen im Überblick

Icon Strategie, Symbol für additiv als Sparringspartner statt Textbude
  • Content-Marketing-Strategie
  • Workshops Buyer Personas und Content Audit
  • Content-Strategie und Kampagnenplanung
  • SEO
  • Content-Creation
  • Themenrecherche und Themenmonitoring
  • Monitoring und Reporting
  • Konzeption von Content Hub, Corporate Blog, Online-Magazin, Newsroom

Unsere Content-Formate

Icon Textpower, Symbol für PR und KI-Sichtbarkeit aus einem Guss
  • Whitepaper, Checklisten, Leitfäden, Studien
  • Infografik
  • SEO-optimierte Blogbeiträge
  • Success Stories und Cases
  • Online-Magazine
  • Erklär-, Produkt- und Anwendervideos

Häufige Fragen zum Content Marketing im B2B

Was macht eine Content-Marketing-Agentur für B2B-Industrieunternehmen?

Sie übersetzt technische Substanz in Inhalte, die auch außerhalb der eigenen Fachabteilung verstanden werden. Konkret: Themen finden, die im Markt wirklich gefragt sind, Redaktionsplanung, Recherche mit Entwicklung und Vertrieb, Texte, Bilder und Videos produzieren, veröffentlichen, messen. Der Unterschied zu einer allgemeinen Marketingagentur liegt in der Fachtiefe. Wer über ein Shuttlelager, ein Antriebskonzept oder eine Toleranzklasse schreibt, muss den Gegenstand verstanden haben. Sonst merkt der Leser es im zweiten Absatz.

Woran erkennt man die passende Agentur?

An drei Dingen, die sich schon im Erstgespräch prüfen lassen. Erstens Referenzen aus vergleichbarer Technik. Vergleichbare Unternehmensgröße hilft weniger, als man denkt. Zweitens die Frage, wer tatsächlich schreibt: eine feste Redaktion oder ein wechselnder Pool. Drittens die Rückfragen der Agentur selbst. Wer beim ersten Termin nach Buying Center, Vertriebszyklus und Freigabewegen fragt, hat das Geschäft verstanden. Wer nur über Reichweite spricht, verkauft Content ohne Wirkung.

Was gehört in ein Briefing, und wie läuft ein Pitch?

Ein gutes Briefing braucht wenig, aber das Richtige: das Ziel in einem Satz, Zielgruppen als Rollen statt als Branchen, drei bis fünf Themen aus dem Vertrieb, die vorhandenen Inhalte, Budgetrahmen und Zeitraum. Alles Weitere klärt sich im Gespräch. Für den Pitch lohnt eine kleine Arbeitsprobe: ein Thema, eine Gliederung, ein halbfertiger Text. Daran sieht man in zwei Stunden mehr als in zwei Wochen Angebotsvergleich.

Was bestimmt den Aufwand?

Vier Größen. Die Zahl der Themen im Jahr, weil jedes Thema eine eigene Recherche trägt. Die Formattiefe: Ein Blogbeitrag ist etwas anderes als ein Whitepaper mit Messdaten. Die Zahl der Sprachen. Und die Abstimmungswege im Haus, also wie viele Fachabteilungen mitlesen. Ein Retainer rechnet sich meist besser als Einzelaufträge, weil die Einarbeitung nur einmal anfällt. Einen belastbaren Rahmen nennen wir, sobald Themenzahl und Formate feststehen.

Was leistet eine Content-Strategie konkret?

Sie beantwortet vier Fragen: Für wen schreiben wir, worüber, in welcher Reihenfolge, und woran merken wir, dass es wirkt. Am Anfang steht ein Audit des Bestands. Dort finden sich oft brauchbare Texte, die nur falsch platziert sind. Dann die Themenlandkarte: Welche Felder besetzt der Wettbewerb, welche sind frei, welche zahlen auf konkrete Produkte ein. Daraus wird eine Roadmap über zwölf Monate, die wir quartalsweise nachjustieren.

Woher kommen die Themen?

Aus drei Quellen. Aus dem Vertrieb, weil dort die Fragen ankommen, die Kunden wirklich stellen. Aus der Technik, weil dort die Antworten liegen, die sonst niemand hat. Und aus der Suchanalyse, die zeigt, wonach im Markt gesucht wird und mit welchen Worten. Wir führen dafür eine feste Redaktionsrunde ein, meist monatlich, 45 Minuten. Der Redaktionsplan entsteht daraus und nicht am Schreibtisch der Agentur.

Wie erklärt man erklärungsbedürftige Produkte?

Nicht über Merkmale, sondern über den Fall. Ein Datenblatt sagt, was ein Produkt kann. Ein Anwendungsbericht sagt, welches Problem es gelöst hat, unter welchen Bedingungen und mit welchem Ergebnis. Das ist der Text, den ein Betriebsleiter zu Ende liest. Dazu kommt die Sprachebene: Der erste Absatz muss auch für den Einkauf funktionieren, die Tiefe kommt danach. Und Zahlen schlagen Adjektive. Vierzig Prozent weniger Ladezeit ist ein Argument, hocheffizient ist keines.

Wer entscheidet im Industriegeschäft, und wer liest was?

Selten eine Person allein. Im typischen Buying Center sitzen Technik, Einkauf, Produktion und oft die Geschäftsführung, und sie lesen Unterschiedliches. Die Technik will Kennwerte, Schnittstellen und Grenzen. Der Einkauf will Vergleichbarkeit, Liefersicherheit und Gesamtkosten. Die Produktion will wissen, was der Umbau im laufenden Betrieb bedeutet. Die Geschäftsführung will die Zahl unter dem Strich. Deshalb bauen wir zu einem Thema mehrere Zugänge. Ein Universaltext wird allen halb gerecht und niemandem ganz.

Welche Formate lohnen sich, und wer schreibt sie?

Im Industrie-B2B tragen vier Formate: der Fachbeitrag, der auch in einer Zeitschrift bestehen würde, der Anwenderbericht mit einem echten Kunden, das Whitepaper für die Phase vor der Ausschreibung und die Produktseite, die die Suchanfrage abfängt. Geschrieben wird bei uns von festen Fachredakteurinnen und Fachredakteuren, die einen Kunden über Jahre begleiten. Vertriebsnahe Formate wie Argumentationshilfen und Case Studies haben eine eigene Seite: Sales Enabling Content. Die Platzierung von Fachbeiträgen in Zeitschriften und Onlinemedien läuft über unsere Pressearbeit.

Wie hängen Content Marketing und SEO zusammen?

Es ist dieselbe Arbeit, wenn man sie richtig anlegt. Die Suchanalyse sagt, welche Fragen gestellt werden und mit welchen Worten. Die Redaktion beantwortet sie in der Tiefe, die das Thema verlangt. Was dabei entsteht, rankt, weil es die bessere Antwort ist. Wir arbeiten deshalb in Themenclustern: eine tragende Seite und mehrere Beiträge, die auf sie einzahlen. Mehr dazu auf unserer Seite zu SEO.

Wie werden Inhalte verbreitet?

Ein Text, der nur auf der Website liegt, arbeitet halb. Wir spielen Inhalte über LinkedIn aus, weil dort im Industrie-B2B die Fachleute erreichbar sind, über den Newsletter an den bestehenden Verteiler, über die Fachmedien und über den Vertrieb selbst, der einen guten Anwenderbericht besser einsetzt als jede Anzeige. Für die Leadgenerierung koppeln wir ein Format mit einer Landingpage und einer Nachfassstrecke per Mail, abgestimmt mit dem CRM des Kunden.

Woran misst man Content Marketing?

Auf drei Ebenen. Reichweite zeigt, ob ein Thema überhaupt trägt: Aufrufe, Verweildauer, Downloads, Erwähnungen in Fachmedien. Verhalten zeigt, ob es die Richtigen erreicht: welche Unternehmen kommen, welche Seiten sie danach ansehen, wie oft ein Whitepaper intern weitergereicht wird. Geschäft zeigt, ob es wirkt: Anfragen mit nachvollziehbarem Ursprung. Die dritte Ebene braucht Geduld, weil Entscheidungswege im Anlagengeschäft über Monate laufen. Wir berichten monatlich und bewerten quartalsweise.

Deutsch und Englisch aus einer Hand?

Ja. Wir arbeiten in beiden Sprachen mit muttersprachlichen Fachredakteuren. Eine nachgelagerte Übersetzung reicht im technischen Text selten, weil Normen, Einheiten, Produktbezeichnungen und Suchbegriffe sich zwischen dem deutschen und dem angelsächsischen Markt unterscheiden. Bei stark abweichenden Märkten schreiben wir den Text für den Zielmarkt neu. Weitere Sprachen decken wir über ein festes Netz von Fachübersetzern ab, immer mit fachlicher Endabnahme im Haus.

Deine Ansprechpartner

Jochem Blasius

Managing Partner

Marius Schenkelberg, Director of Operations und Prokurist bei der B2B-PR-Agentur additiv

Marius Schenkelberg

Director of Operations / Prokurist

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