Wir entwickeln Stories. Und die Branche spricht darüber.
Relevanter Content ist unsere Leidenschaft. Seit 1998 platzieren wir B2B-Unternehmen in der Fachpresse. Strategisch. Kampagnenorientiert. Textstark.
Unsere Herangehensweise
Kein Aktionismus. Kein Schuss auf gut Glück. Wir wissen genau, wann und wo wir dein Thema unterbringen. Unser Netzwerk ist riesig. Die Texte sind auf den Punkt und werden von Journalist:innen geschätzt. Wir denken in Kampagnen. So stellen wir einen kontinuierlichen Outcome sicher. Wir sind Sparringspartner:innen, Antreiber:innen und Storyteller:innen. Deine Technologie ist komplex? Dann bist du bei uns richtig. Wir verstehen deine USPs und entwickeln Botschaften, die die Branche wirklich erreichen.
Unsere Leistungen im Überblick
Unsere Content-Formate
Häufige Fragen zu PR und Fachpressearbeit
Was gehört alles zur Pressearbeit für B2B-Industrieunternehmen?
Pressearbeit im B2B-Industrieumfeld besteht aus mehr als der Pressemitteilung. Dazu gehören Fachartikel, Anwenderberichte, Interviews, Gastbeiträge und Kommentare, dazu Messepressearbeit, Redaktionsbesuche und Exklusivplatzierungen. Die Textsorte folgt dem Ziel: Eine Produktneuheit braucht eine Meldung, ein Kompetenzthema einen Fachartikel, ein Kundenprojekt einen Anwenderbericht. Wirkung entsteht, wenn diese Formate über ein Jahr aufeinander aufbauen. additiv plant sie als Kampagne, nicht als Einzelmaßnahmen.
Wie entsteht ein Themenplan für die Fachpresse?
Ein Themenplan für die Fachpresse entsteht aus drei Quellen: den Zielen des Unternehmens, den Themenplänen der relevanten Fachmedien und dem Messekalender der Branche. Fachmedien veröffentlichen ihre Schwerpunkte für das Folgejahr meist im Herbst. Wer zu diesem Zeitpunkt weiß, welche eigenen Themen wann reif sind, bereitet Platzierungen vor, statt hinterherzulaufen. additiv legt den Plan im Jahresrhythmus an und schreibt ihn in wöchentlichen Jour fixes fort.
Wann Pressemitteilung, wann Fachartikel, wann Anwenderbericht?
Die Wahl der Textsorte entscheidet über die Reichweite eines Themas. Eine Pressemitteilung meldet Fakten und geht an viele Redaktionen. Ein Fachartikel erklärt einen technischen Zusammenhang, erscheint exklusiv in einem Medium und zahlt auf Expertenstatus ein. Ein Anwenderbericht zeigt den Nutzen beim Kunden und gilt in der Industrie als glaubwürdigstes Format. Interviews und Gastbeiträge positionieren Personen. additiv entscheidet die Textsorte am Ziel, nicht am Anlass.
Worauf kommt es an, damit eine Fachredaktion ein Thema annimmt?
Ob eine Fachredaktion ein Thema annimmt, entscheidet sich an vier Punkten: der Passung zum Themenplan der Redaktion, dem erkennbaren Nutzen für die Leserschaft, dem Neuigkeitswert gegenüber bereits Erschienenem und dem zeitlichen Vorlauf. Fachmedien planen ihre Ausgaben Monate im Voraus. Wer die zuständige Redaktion kennt und ihren Planungsstand, bringt Themen dorthin, wo sie hingehören. additiv arbeitet seit 1998 mit den Fachredaktionen in Logistik, Robotik, Maschinenbau, Industrie und Chemie.
Wie baut man einen Presseverteiler, der wirklich trägt?
Ein belastbarer Presseverteiler für Industriethemen ist keine gekaufte Adressliste, sondern eine gepflegte Zuordnung von Thema, Medium und zuständiger Person. Mediendatenbanken liefern Adressen, keine Beziehungen. Entscheidend sind drei Dinge: die richtige Zuordnung, die laufende Pflege, weil Redaktionen schneller wechseln als Datenbanken nachziehen, und eine rechtssichere Grundlage nach DSGVO. additiv pflegt diese Kontakte in Logistik, Robotik, Maschinenbau, Industrie und Chemie.
Welche KPIs zeigen, ob Fachpressearbeit funktioniert?
Für Fachpressearbeit im B2B zählen vier Kennzahlen: die Zahl der Veröffentlichungen, die Qualität der Medien, der Anteil an der Berichterstattung im Vergleich zum Wettbewerb und die Zahl der Anfragen, die von Redaktionen selbst kommen. Reichweite allein sagt wenig. Der belastbarste Indikator ist die letzte Kennzahl: Wer regelmäßig angefragt wird, gilt in seiner Branche als Quelle. additiv legt die Kennzahlen zu Beginn eines Mandats fest und misst sie über die gesamte Laufzeit.
Wie lange dauert es, bis Pressearbeit wirkt?
Erste Veröffentlichungen entstehen in der Regel innerhalb der ersten drei Monate. Belastbare Sichtbarkeit braucht länger, weil Fachmedien mit Vorlauf planen und Wahrnehmung über Wiederholung entsteht. additiv arbeitet deshalb ausschließlich in langfristigen Mandaten und startet jede Zusammenarbeit mit einem 100-Tage-Onboarding aus Situationsanalyse, Buyer Personas, Wettbewerbsanalyse, Produktschulung und Themenplanung. Danach folgt der erste Review gegen die vereinbarten Kennzahlen.
Was macht Messepressearbeit anders?
Messepressearbeit unterscheidet sich von der laufenden Pressearbeit durch Vorlauf und Wettbewerb um Aufmerksamkeit. Auf der LogiMAT oder der Hannover Messe konkurrieren hunderte Aussteller um dieselben Redaktionen. Entscheidend sind drei Dinge: früh angefragte Gesprächstermine, ein Thema mit Nachrichtenwert statt einer Standankündigung und Material, das vor der Messe verfügbar ist. additiv beginnt die Messeplanung mehrere Monate vor dem Termin.
Wie hängen Fachpressearbeit und Sichtbarkeit in KI-Suche zusammen?
Fachpressearbeit und Sichtbarkeit in KI-Systemen hängen unmittelbar zusammen. ChatGPT, Perplexity und Google AI beantworten Fragen auf Basis von Quellen, die sie im Netz finden, und Fachmedien gehören in der Industrie zu den am höchsten bewerteten dieser Quellen. Jede Veröffentlichung in einem renommierten Fachmedium ist damit zweierlei: Reichweite bei Entscheidern und ein Datenpunkt für KI-Modelle. additiv misst diese Sichtbarkeit im laufenden Monitoring mit.
Was ist bei Bildrechten und Freigaben zu beachten?
Bildrechte und Freigaben sind in der Industriekommunikation ein Risikothema, keine Formalie. Vor jeder Veröffentlichung müssen drei Fragen geklärt sein: Wem gehören die Rechte am Bildmaterial, welche Nutzung ist erlaubt, und wer im Unternehmen gibt Text und Bild frei. Bei Kundenprojekten kommt die Freigabe des Referenzkunden hinzu, oft der langwierigste Schritt. additiv klärt Rechte und Freigabewege zu Beginn eines Mandats, nicht im Einzelfall.
Wer muss im Unternehmen eingebunden sein?
Gute Pressearbeit braucht drei Rollen im Unternehmen: eine feste Ansprechperson im Marketing, mindestens einen Fachexperten aus Technik oder Produktmanagement und eine klar benannte Freigabeinstanz. Fehlt der Fachexperte, bleiben Texte an der Oberfläche. Fehlt die Freigabeinstanz, verlieren Themen ihren Zeitpunkt. Der Aufwand auf Unternehmensseite liegt erfahrungsgemäß bei wenigen Stunden im Monat. additiv stellt dem ein festes Team gegenüber: Berater, Redakteur und Account Director.
Woran erkennt man eine passende Agentur für Industriethemen?
Für Industriethemen zählt bei der Agenturwahl anderes als im Consumer-Marketing. Vier Kriterien sind belastbar: nachweisbare Erfahrung in der eigenen Branche, Redakteure mit technischem Verständnis, gewachsene Kontakte zu den relevanten Fachmedien und ein Arbeitsmodell, das auf Dauer angelegt ist. Referenzen aus der Branche sagen dabei mehr als allgemeine Fallzahlen. additiv arbeitet ausschließlich in langfristigen Mandaten und wurde 2026 mit Bronze beim Deutschen PR-Preis in der Kategorie Technologie- und Innovationskommunikation ausgezeichnet.
Arbeitet ihr auch international?
Fachpressearbeit über Ländergrenzen scheitert selten an der Übersetzung und meistens an der Medienlandschaft. Jeder Markt hat eigene Leitmedien, eigene Themenzyklen und eigene Erwartungen an Ansprache und Textform. Ein deutscher Anwenderbericht funktioniert in den USA anders als in Frankreich. additiv betreut den DACH-Raum direkt und arbeitet international über das Agenturnetzwerk Thenetworkone mit Partnern vor Ort.
Was passiert bei kritischen Themen oder einer Korrektur?
Bei kritischen Themen entscheidet die Vorbereitung, nicht die Reaktionsgeschwindigkeit. Wer im Ernstfall weiß, wer spricht, wer freigibt und welche Aussagen abgestimmt sind, gewinnt die Stunden, auf die es ankommt. Sachliche Fehler in einer Veröffentlichung lassen sich fast immer korrigieren, wenn der Kontakt zur Redaktion belastbar ist. additiv bereitet Sprechfähigkeit und Freigabewege mit Kunden vor, bevor sie gebraucht werden.
Dein Ansprechpartner
Jochem Blasius
Managing Partner
Marius Schenkelberg
Director of Operations / Prokurist