Wir machen Social Media im B2B wirksam.
Wir machen deine Marke in den sozialen Netzwerken sichtbar. Für mehr Reichweite. Mehr Anfragen. Und mehr Wachstum.
Du willst Reichweite. Du willst Awareness. Du willst Leads. Social Media ist hierfür der perfekte Match. Bei Social Media im B2B entscheidet sich, ob du die Buying Center aus Technik, Einkauf und Geschäftsführung erreichst. Wir sind seit 1998 im B2B zu Hause und betreuen die Accounts von Start-ups, KMUs und Konzernen. Deine Themen sind Logistik, Maschinenbau, Industrie, Stahl oder Chemie? Dann bist du bei uns genau richtig! Wie wir als Social Media Agentur für B2B arbeiten, siehst du hier.
Unsere Herangehensweise
Soziale Netzwerke sind für dein B2B-Unternehmen die idealen Plattformen, um authentisch mit deinen Zielgruppen in den Dialog zu treten. Mit Interessent:innen, mit Kund:innen und mit Multiplikator:innen. Das Ziel: Sichtbarkeit und Vertrauen aufbauen, um da zu sein, wenn eine Kaufentscheidung ansteht.
LinkedIn ist für B2B-Unternehmen der wichtigste Kanal. Wer hier nicht mit hochwertigem Content präsent ist, verliert den Anschluss. Grundsätzlich gilt: Erfolgreich ist, wer die richtige Strategie hat. Die erarbeiten wir gemeinsam, um deine Präsenz bei deinen Zielgruppen zu erhöhen. Und entwickeln Content, der zum jeweiligen Netzwerk passt.
Zusammen analysieren wir, welche Social-Media-Kanäle für deine Zielgruppe relevant sind. Wir richten die Accounts ein. Und zeigen dir, wie du sie bespielen kannst. Wir erstellen Texte und Grafiken. Und übernehmen natürlich auch das Posten. Auch das Erstellen und Aussteuern von Ads übernehmen wir für dich. Anschließend analysieren wir, welche Inhalte funktionieren, wo es noch Potenzial gibt und wie wir deine Kampagnen am erfolgreichsten aussteuern. So halten wir deine Social-Media-Strategie immer up-to-date – und generieren Leads.
„Themen in den sozialen Medien setzen. Eine Community aufbauen. Und mit ihr in Dialog treten. Wir unterstützen dich und dein Team bei der Social Media Arbeit. Mit einer Strategie, die zu euren Buyer Personas passt. Und mit Content, der nicht nur potenzielle Kund:innen, sondern auch Mitarbeiter:innen für dein Unternehmen begeistert.“ – Jochem Blasius, Gründer.
So gehen wir vor
Unsere Leistungen im Überblick
Unsere Content-Formate
Daran lassen wir uns messen
Häufige Fragen zu Social Media im B2B
Was macht eine Social-Media-Agentur für B2B-Unternehmen?
Eine Social-Media-Agentur für B2B übernimmt Strategie, Content und Ausspielung in den sozialen Netzwerken für Unternehmen, die an andere Unternehmen verkaufen. Der Unterschied zum Consumer-Geschäft liegt in der Zielgruppe: Es geht um Buying Center aus Technik, Einkauf und Geschäftsführung, nicht um Endkunden. Vier Bausteine gehören dazu: Kanalstrategie, Redaktionsplanung, Content-Produktion und Auswertung. additiv arbeitet seit 1998 für Industrieunternehmen und baut Social Media als Teil der Gesamtkommunikation auf, nicht als Kanal daneben.
Worin unterscheidet sich B2B-Social-Media von B2C?
B2B-Social-Media zielt auf lange Kaufprozesse, nicht auf spontane Käufe. Drei Unterschiede prägen die Arbeit: Die Entscheidung fällt im Team über Monate, der Inhalt muss fachlich standhalten, weil Ingenieure und Techniker mitlesen, und Reichweite allein hat keinen Wert, solange die richtigen wenigen hundert Menschen nicht dabei sind. Relevanz zählt vor Frequenz. additiv besetzt Themen aus Logistik, Maschinenbau, Industrie, Stahl und Chemie mit Redakteuren, die die Technik verstehen.
Welche Plattformen sind für B2B-Industrieunternehmen relevant?
LinkedIn trägt im deutschsprachigen B2B den Großteil der Wirkung und ist für die meisten Industrieunternehmen der einzige Kanal, der sich mit voller Kraft lohnt. Xing hat als Content-Kanal an Bedeutung verloren. YouTube zahlt auf Erklärformate und Anwendungsvideos ein, Instagram fast ausschließlich auf Employer Branding. TikTok spielt im Industrievertrieb bisher keine Rolle, gewinnt aber in der Nachwuchsansprache. additiv entscheidet die Kanalfrage im Workshop anhand der Buyer Personas.
Was übernimmt eine Social-Media-Agentur, und was bleibt beim Unternehmen?
Die Agentur übernimmt Strategie, Redaktionsplan, Texte, Grafiken, Videoschnitt, das Posting und die Auswertung. Beim Unternehmen bleiben drei Dinge, die sich nicht auslagern lassen: der fachliche Input aus Technik und Produktmanagement, die Freigabe und die Bereitschaft der eigenen Leute, als Absender sichtbar zu werden. Der Aufwand auf Kundenseite liegt erfahrungsgemäß bei wenigen Stunden im Monat. additiv stellt dem ein festes Team gegenüber: Berater, Redakteur und Grafik.
Wie entsteht ein Redaktionsplan für B2B-Social-Media?
Ein Redaktionsplan entsteht aus vier Quellen: den Unternehmenszielen für das Jahr, den Themen der Buyer Personas, dem Messe- und Produktkalender und dem, was die Auswertung der Vormonate zeigt. Daraus wird ein Raster aus wiederkehrenden Rubriken und anlassbezogenen Posts. Entscheidend ist der Vorlauf. Wer Messeinhalte erst in der Messewoche plant, verschenkt sie. additiv legt den Plan im Quartalsrhythmus an und schreibt ihn in wöchentlichen Jour fixes fort.
Was passiert im Social-Media-Workshop?
Der Workshop steht am Anfang jedes Mandats und dauert in der Regel einen Tag. Vier Ergebnisse kommen dabei heraus: geschärfte Buyer Personas, eine Entscheidung über die Kanäle, ein Themengerüst für die kommenden Monate und die Kennzahlen, an denen die Arbeit gemessen wird. Teilnehmen sollten Marketing, Vertrieb und mindestens eine Person aus Technik oder Produktmanagement. additiv moderiert den Workshop und übergibt das Ergebnis als Strategiepapier.
Was bringt Employee Advocacy im Industrieumfeld?
Beiträge von Personen erreichen auf LinkedIn verlässlich mehr Menschen als Beiträge von Unternehmensseiten. Im Industrieumfeld kommt hinzu, dass Vertrieb und Servicetechnik die Kontakte zu Kunden ohnehin halten. Employee Advocacy macht daraus Reichweite, wenn drei Bedingungen stimmen: Freiwilligkeit, brauchbares Material und eine klare Regel, was gepostet werden darf. Erzwungenes Teilen funktioniert nicht. additiv liefert dafür fertige Content-Bausteine und begleitet die Beteiligten in den ersten Wochen.
Wann lohnt sich Paid Social im B2B?
Bezahlte Ausspielung lohnt sich, sobald organisch etwas da ist, das sich verstärken lässt. Drei Fälle sind typisch: die Bewerbung eines Whitepapers oder Webinars zur Leadgewinnung, die gezielte Ansprache eines eng definierten Kreises von Unternehmen und die Begleitung eines Produktlaunches oder Messeauftritts. Über den Erfolg entscheidet die Landestelle hinter der Anzeige. additiv steuert Kampagnen und Zielgruppen aus und misst sie gegen die vereinbarten Kennzahlen.
Wie lange dauert es, bis Social Media im B2B wirkt?
Sichtbare Bewegung entsteht meist innerhalb von drei bis sechs Monaten, belastbare Wirkung braucht länger. Kaufprozesse in der Industrie dauern Monate bis Jahre, und Vertrauen entsteht über Wiederholung. Wer nach acht Wochen abbricht, misst den Anlauf. additiv startet jede Zusammenarbeit mit einem Onboarding aus Buyer Personas, Kanalanalyse und Themenplanung und legt darin die Kennzahlen fest, an denen gemessen wird.
Dein Ansprechpartner
Marius Schenkelberg
Director of Operations / Prokurist
Marie Hellmann
Account Manager
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