Themen platzieren. Mit dem Großkaliber statt der Schrotflinte.

Wirtschaftspressearbeit bedeutet: Entscheider:innen erreichen. Marktrelevanz beweisen. Trendthemen besetzen. Wenn horizontale Medien wie die FAZ und Wirtschaftsmedien wie Handelsblatt, WirtschaftsWoche und Co. über dein B2B-Unternehmen berichten, explodiert deine Sichtbarkeit. Wir positionieren dich als relevanten Player. Strategisch. Nachhaltig. Erfolgreich.

Unsere Herangehensweise

Für Wirtschaftsjournalist:innen gibt es nur eine Währung, die zählt: Relevanz. Pressemitteilungen? Werden ungelesen gelöscht. Platte Company- oder Produktvorstellungen? Haben keine Chance. Mit Wirtschaftspressearbeit liefern wir Stories, die perfekt zum Profil des Zielmediums passen. Persönlich. Präzise. Und treffsicher. Wir nennen das Editorial Marketing.

 

Strategie-Workshop: Weg von der Nabelschau hin zu echten News. Warum sollten Journalist:innen über dein Unternehmen berichten? Ob technologische, gesellschaftliche oder wirtschaftliche Transformation – wir analysieren, zu welchen Trends dein B2B-Unternehmen wertvollen Input liefern kann. Gerne auch gegen den Strom. So entwickeln wir Stories, die funktionieren.

Pitch: Wir pitchen dein Thema immer persönlich. E-Mail? Existiert dabei für uns nicht. Wir wollen überzeugen und begeistern – und wir brennen für dein Thema. Dabei gilt: kein Call ohne Vorbereitung. Der Pitch muss beim ersten Mal sitzen. Darum ist jede Geschichte individuell auf die Zieljournalist:innen zugeschnitten.

Am Ball bleiben: Editorial Marketing ist kein Lucky Shot, sondern kontinuierliches Platzieren deiner Themen. Ohne Scheuklappen, dafür mit offenem Blick für das Weltgeschehen. Unser Newsroom screent täglich die Top-Medien. Wir identifizieren Trends und Themenschwerpunkte. Greifen zum Hörer und bauen dein Unternehmen als relevante Stimme im jeweiligen Kontext auf.

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Häufige Fragen zur Wirtschaftspressearbeit

Was ist Wirtschaftspressearbeit?

Wirtschaftspressearbeit bringt Unternehmensthemen in überregionale Wirtschafts- und Leitmedien wie Handelsblatt, FAZ, WirtschaftsWoche oder Zeit. Ihr Publikum sitzt außerhalb der Fachöffentlichkeit: Entscheider, Investoren, Bewerber, Politik. Der Maßstab unterscheidet sie von der Fachpressearbeit. Eine Wirtschaftsredaktion fragt, was eine Maschine über einen Markt aussagt, und überlässt deren Funktionsweise dem Fachmedium. additiv arbeitet seit fast 30 Jahren in diesem Feld. Die auf dieser Seite dokumentierten 38 Platzierungen verteilen sich unter anderem auf sieben Handelsblatt-Beiträge und sechs in der FAZ.

Was macht eine B2B-PR-Agentur für Wirtschaftsmedien?

Eine B2B-PR-Agentur übersetzt ein Industriethema in eine Geschichte, die eine Wirtschaftsredaktion interessiert, und bringt sie dort unter. Dazu gehören der Story-Angle, die Auswahl der passenden Redaktion, der persönliche Pitch und die Begleitung bis zur Veröffentlichung. Bei der Auswahl einer Agentur zählen belegte Platzierungen und genaue Branchenkenntnis. Ein dritter Prüfpunkt entscheidet oft schneller: ob die Zielredaktion den Namen der Agentur bereits kennt. additiv ist Träger des Deutschen PR-Preises 2026 in Bronze für Technologie- und Innovationskommunikation.

Wirtschaftsmedien oder Fachpresse: wann welches?

Die Zielgruppe entscheidet über die Schiene. Ein neues Verfahren oder ein Anwenderbericht erreicht die Käuferseite einer Branche und gehört in ein Fachmedium. Eine Marktveränderung, eine Finanzierungsrunde, eine Nachfolgefrage oder ein Beitrag zu Industrie 4.0 und ESG trägt in Handelsblatt, WirtschaftsWoche oder FAZ, weil dort Kapitalgeber und künftige Mitarbeitende mitlesen. Bei additiv laufen beide Schienen parallel: Die Fachpressearbeit ist unter PR und Pressearbeit beschrieben, für die Wirtschaftsschiene stehen auf dieser Seite 38 dokumentierte Platzierungen.

Wie kommt ein Industriethema in die Wirtschaftspresse?

Der Zugang läuft über eine These, nicht über eine Nachricht. Wirtschaftsredaktionen berichten über Unternehmen, wenn diese etwas über einen Markt erklären, das ohne sie nicht sichtbar wäre. Am Anfang steht deshalb der Trend, zu dem ein Unternehmen wirklich etwas beizutragen hat, daraus wird eine Geschichte, die auch ohne Produktnamen funktioniert. Sie geht an die Redaktion, die dieses Thema führt. Produktvorstellungen scheitern in diesem Feld zuverlässig. additiv nennt diesen Ansatz Editorial Marketing und entwickelt ihn im Strategie-Workshop zu Beginn jedes Mandats.

Woher kommen die Themen?

Themen entstehen im Abgleich zwischen dem Wissen eines Unternehmens und dem, worüber Wirtschaftsredaktionen gerade schreiben. additiv beginnt jedes Mandat mit einem Strategie-Workshop, in dem genau dieser Abgleich stattfindet: auf der einen Seite die technologischen und wirtschaftlichen Umbrüche einer Branche, auf der anderen das Wissen aus dem eigenen Haus. Ein Thema, das nur das eigene Produkt betrifft, fällt dabei durch. Eigene Zahlen sind der stärkste Rohstoff, weil sie einer Redaktion etwas liefern, das sie nirgends sonst bekommt. Der Newsroom von additiv screent die Leitmedien täglich.

Welche Anlässe tragen eine Platzierung?

Vier Anlässe tragen in der Wirtschaftspresse verlässlich: eigene Zahlen, eine Studie, eine Finanzierung, ein Wechsel an der Spitze. Messen zählen nur, wenn das Thema auch ohne die Messe stünde. Wer wenige eigene Anlässe hat, arbeitet mit Einordnung und liefert zu einem Ereignis, das die Redaktion ohnehin behandelt, die fachliche Bewertung. Ob eine Geschichte exklusiv an ein Haus geht oder breit läuft, entscheidet das Thema. additiv klärt das vor jedem Pitch. Dokumentiert ist auf dieser Seite unter anderem die Platzierung der Open Logistics Foundation im Tagesspiegel.

Welche Vorlaufzeiten hat die Wirtschaftspresse?

Tagesaktuelle Einordnungen laufen innerhalb von Stunden, geplante Geschichten brauchen zwei bis sechs Wochen. Für Titelthemen und größere Recherchen sind mehrere Monate zu rechnen. Wirtschaftsredaktionen arbeiten ohne festen Themenplan, dafür mit Ressortlogik und Tagesgeschäft. Wer erst mit dem Termin auf die Redaktion zugeht, kommt für die geplante Strecke zu spät. Eine Sperrfrist sorgt dafür, dass mehrere Häuser gleichzeitig an einem Thema arbeiten können. additiv plant rollierend über das Jahr, kurzfristige Fenster meldet der Newsroom aus dem täglichen Screening der Leitmedien.

Wie wird ein Gastbeitrag in Wirtschaftsmedien platziert?

Ein Gastbeitrag wird als Angebot platziert, bevor er geschrieben ist. Zuerst steht die These, danach das Medium. Geschrieben wird zuletzt. Wirtschaftsredaktionen nehmen Beiträge an, wenn die Autorin eine Position vertritt, die im Markt strittig ist, und wenn sie als Person dafür einstehen kann. Ein Text, der das eigene Unternehmen bewirbt, wird abgelehnt. additiv schreibt diese Beiträge im Namen der Autorin oder des Autors und stimmt die These vor dem Schreiben mit der Redaktion ab.

Wie kommt eine Geschäftsführung ins Interview?

Ein Interview entsteht aus einem Thema, das eine laufende Debatte weiterbringt. Eine Anfrage ohne Thema bleibt liegen. Wirtschaftsjournalisten führen Gespräche mit Menschen, die dazu etwas Neues sagen können. Neben dem klassischen Interview trägt der eingeordnete Kommentar zu einem aktuellen Wirtschaftsthema. Am Anfang einer längeren Beziehung steht oft das Hintergrundgespräch ohne Zitatfreigabe. Welches Format passt, hängt davon ab, wie fest die Position im Markt schon steht. additiv bereitet Sprecherinnen und Sprecher vor jedem Termin auf die zu erwartenden Fragen vor und liefert die Zahlen mit, die im Gespräch tragen.

Wie findet man die richtigen Wirtschaftsjournalisten?

Die Recherche läuft über die Lektüre der Texte, die eine Redaktion zuletzt veröffentlicht hat. Wer für ein Maschinenbauthema die richtige Ansprechpartnerin sucht, liest nach, wer über diesen Markt geschrieben hat und mit welcher Haltung. Dazu kommen die regionale Wirtschaftspresse am Standort und die Nachrichtenagenturen. Auch Ressorts, die ein Thema erst mittelbar berühren, gehören auf die Liste. Diese Arbeit kostet Zeit und trennt den Kontakt von der bloßen Adresse. additiv pflegt sie laufend, die 38 Platzierungen dieser Seite reichen vom Handelsblatt über die FAZ bis zum Tagesspiegel.

Warum pitcht additiv am Telefon und nicht per Mail?

Eine Wirtschaftsredaktion bekommt täglich hunderte Mails und wenige Anrufe. Der Anruf zwingt zur Kürze und liefert sofort eine Antwort, auch eine ablehnende, aus der sich das nächste Angebot bauen lässt. Aus einem Nein am Telefon wird oft ein Termin für das übernächste Thema. Vorbereitung ist die Bedingung: Wer anruft, ohne die letzten Beiträge der Redaktion zu kennen, verbrennt den Kontakt. additiv pitcht jede Geschichte persönlich und schneidet sie auf die Zieljournalistin zu.

Trägt eine eigene Studie in die Wirtschaftspresse?

Ja, eine eigene Studie trägt, wenn sie eine offene Frage im Markt beantwortet und die Methode nachvollziehbar ist. Eine Umfrage unter den eigenen Kunden trägt nicht. Belastbar wird eine Studie durch eine ausreichende Grundgesamtheit und eine sauber dokumentierte Erhebung. Im Zweifel kommt ein Institut oder eine Hochschule als Partner dazu. Aus den Daten muss außerdem eine Geschichte werden, die eine Redaktion erzählen kann. additiv baut diese Datenstorys und bietet sie den Redaktionen exklusiv oder breit an.

Woran misst man Wirtschaftspressearbeit?

Gemessen wird an vier Größen: Zahl und Qualität der Platzierungen in definierten Zielmedien, Reichweite, Tonalität der Nennungen und der Anteil an der Berichterstattung zum eigenen Thema im Vergleich zum Wettbewerb. Die Zahl der Aussendungen sagt darüber nichts. Ein einzelner Beitrag im Zielmedium kann mehr wiegen als eine Serie von Meldungen daneben. Anzeigenäquivalenzwerte gelten als überholt, weil sie eine redaktionelle Nennung mit einer gekauften gleichsetzen. additiv legt die Zielmedien im Strategie-Workshop fest und misst gegen genau diese Liste.

Was bestimmt den Aufwand?

Sechs Faktoren bestimmen den Umfang eines Mandats: die Zahl der Themen pro Jahr, die Recherchetiefe je Geschichte, die nötigen Interviews im eigenen Haus, die Zahl der Freigabeschleifen, eine englische Fassung und die Frage, ob laufend oder anlassbezogen gearbeitet wird. Der größte Hebel liegt bei den Freigaben: Ein Thema, das durch vier Instanzen muss, bindet mehr Zeit als die Recherche selbst. additiv arbeitet in beiden Modellen und legt den Zuschnitt nach dem Strategie-Workshop fest.

Deine Ansprechpartner

Jochem Blasius

Managing Partner

Max Schütz, Ansprechpartner für Maschinenbau-Kommunikation bei der PR-Agentur additiv

Maximilian Schütz

Senior Account Manager

Wir sind deine Agentur für Wirtschaftspressearbeit im B2B.