Wenn aus Abfall Zukunft wird: additiv und Vecoplan geben Kreislaufwirtschaft eine Stimme

Reststoffe sind zu wertvoll, um sie ungenutzt zu lassen. Aber was passiert eigentlich mit all den Materialien, die täglich als Reststoffe anfallen? Bei Vecoplan lautet die Antwort: Sie bekommen eine zweite Chance. Das Westerwälder Unternehmen entwickelt seit Jahrzehnten Maschinen und Anlagen, die unterschiedlichste Materialien in ein verwertbares Ausgangsprodukt verwandeln – von Kunststoffen über Holz und Verpackungen bis hin zu Hausmüll. Dazu gehören leistungsstarke Shredder für die Zerkleinerung sowie Hacker für die Holzaufbereitung. Ergänzend dazu bietet Vecoplan Reinigungslösungen wie Trocken- und Nassreinigung, sowie nachgelagerte Trocknungs- und Trennverfahren an, mit denen Kunststoffe für die weitere Verwertung aufbereitet werden können.

Doch gute Technologie erzählt sich nicht von selbst. Deshalb unterstützt additiv das Unternehmen dabei, seine Rolle in der Kreislaufwirtschaft klar herauszustellen und Themen so aufzubereiten, dass ihr Mehrwert im Markt deutlich sichtbar wird. Dafür ordnen wir Inhalte ein, übersetzen komplexe Sachverhalte in greifbare Geschichten und zeigen, warum Vecoplan mehr ist als ein Maschinenbauer: ein Lösungsanbieter. Vecoplan denkt längst global. Gleichzeitig denken wir die Kommunikation auch über Ländergrenzen hinweg, sodass die Inhalte überall ankommen und verstanden werden.

Bronze beim Deutschen PR-Preis: additiv sichert sich mit Sereact einen Platz auf der Shortlist

Bronze ist mehr als nur eine Legierung aus Kupfer und Zinn, es ist unser Ticket ins Finale des Deutschen PR-Preises! In der Kategorie „Technologie- und Innovationskommunikation“ überzeugten wir die 42-köpfige Jury mit unserem Case „Vom Hidden Champion zum Thought Leader“.

Im nominierten Fallbeispiel zeigen wir, wie wir unseren Kunden Sereact innerhalb von zwölf Monaten als Thought Leader für KI-basierte Robotik in der Logistik positioniert haben – mit journalistischem Anspruch, kontinuierlicher Präsenz und einer klaren inhaltlichen Linie. Die Zielgruppe waren Entscheider:innen in Fach- und Wirtschaftspresse.

Am 27. Mai wird es richtig spannend: Dann zeigt sich, ob unser Case das Potenzial hat, Gold zu werden. Das ist keine Alchemie, sondern eine durchdachte Content-Strategie.

PSI im Podcast von Max Meister: Warum KI im Lager Co-Pilot bleibt und nicht zum Captain wird

KI in der Intralogistik? Ein sensibles Thema. Denn trotz Einsatz im administrativen Umfeld halten Unternehmen in operativen Kernprozessen Sicherheitsabstand vor KI.

Gerade kritische Lagerprozesse verlangen Transparenz und Stabilität, denn niemand möchte, dass irgendeine KI plötzlich im Lager das Ruder übernimmt. Genau darüber spricht Max Meister in der aktuellen Folge seines Podcasts „Max und die Supply Chain Helden“ mit Andreas Schellmann, Director Product Management.

Und hier wird’s spannend! Statt vollautomatischer Eingriffe verfolgt unser Kunde PSI einen viel bodenständigeren Ansatz: KI als Co-Pilot liefert Input, der Mensch bleibt Captain und entscheidet. Die Technologie analysiert Daten, erkennt Auffälligkeiten und schlägt Optimierungen vor. Die Entscheidungshoheit haben aber immer Anwender:innen.

Die gesamte Podcast-Episode gibt’s hier!

Umfrage unter B2B-Start-ups: Kommunikation als größter Wachstumstreiber und schmalster Engpass

Für junge Technologieunternehmen ist Kommunikation der größte Wachstumstreiber – und gleichzeitig der schmalste Engpass im vollen Arbeitsalltag. Das hat unsere Umfrage unter B2B-Start-ups ergeben.

Zum Whitepaper bitte hier entlang!

Im neuen Whitepaper von additiv findest du alle Fragen, alle Antworten, alle Ergebnisse! 

So viel sei schon hier verraten: Trotz Zeitmangels suchen Start-ups als Partner keine reinen Contentfabriken, die nur operativ umsetzen. Sondern echte Sparringspartner mit Branchenkenntnis und Strategiekompetenz.

SYNAOS liefert Software für die Intralogistik – additiv das passende Storytelling dazu

Mobile Roboter, manuelle Transporte, unterschiedliche Hersteller und Systeme: In vielen Produktions- und Logistikumgebungen wächst die Komplexität der Intralogistik schneller, als sie sich steuern lässt. Software kann hier über Ordnung oder Stillstand entscheiden. Deshalb hat SYNAOS die Intralogistics Platform entwickelt. Die flexible Softwarearchitektur basiert auf offenen Schnittstellen und Standards wie der VDA 5050. Die Plattform koordiniert heterogene Flotten und unterschiedliche Transportressourcen – sowohl autonome mobile Roboter als auch manuelle Transportmittel wie Gabelstapler – und verteilt Aufträge dynamisch in Echtzeit. Unternehmen können so ihre bestehenden Ressourcen besser auslasten und ihre Transportprozesse schrittweise weiterentwickeln. Durch den fähigkeitsbasierten Ansatz werden vorhandene Fahrzeuge effizienter ausgelastet.

additiv entwickelt für SYNAOS eine klare PR- und Content-Strategie, die die Funktionsweise der Software aus der Anwendung heraus erklärt und in einen übergeordneten Marktkontext stellt. So wird die Rolle der Software in der modernen Intralogistik greifbar. Ziel der Zusammenarbeit ist es, SYNAOS als relevanten Ansprechpartner für softwarebasierte Materialflusssteuerung zu positionieren und die Software als zentralen Hebel moderner Intralogistik sichtbar zu machen.

Nachhaltigkeit? Können wir. Haben wir jetzt auch schwarz auf weiß.

Nachhaltigkeit ist bei uns kein Nice-to-have, sondern zertifizierter Standard. Ganz offiziell von EcoVadis. Die Plattform unterstützt Unternehmen weltweit dabei, ihre Nachhaltigkeitsleistung in allen Bereichen auf den Prüfstand zu stellen und kontinuierlich zu verbessern. Dabei geht’s nicht nur um Umwelt, sondern auch um gesunde Arbeitsbedingungen und Menschenrechte, Ethik und faire Beschaffung – also um das große Ganze.

Um offiziell festzuhalten, was wir ohnehin schon leben, haben wir im Rahmen der Zertifizierung einen eigenen Nachhaltigkeitsbereich gegründet. Das bedeutet: Wir haben nicht nur analysiert, definiert und strukturiert, was das Zeug hält, sondern auch klare Zuständigkeiten geschaffen. Von ressourcenschonendem Arbeiten über ein faires und gesundes Arbeitsumfeld bis hin zu nachhaltiger Beschaffung haben wir konkrete Ziele für die Zukunft festgelegt und schon die erste interne Schulung durchgeführt. Weitere folgen.

Und was habt ihr davon? Ganz einfach: Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass wir die immer strengeren Nachhaltigkeitsauflagen, die sie erfüllen müssen, im Blick haben – und ihnen dabei den Rücken freihalten. Wir sind ein Dienstleister mit einem starken Wertesystem und übernehmen Verantwortung, die über die Grenzen der Agentur hinausgeht.

Nominiert: additiv mit Embodied AI auf der Shortlist der PR Report Awards 2025

Finale ohhh, Finale, ohhhhhh! Sorry für den Ohrwurm. Aber wir stehen tatsächlich im Finale der PR Report Awards 2025. Aus mehr als 400 Einreichungen in 27 Kategorien hat die 37-köpfige Jury unseren Case ausgewählt. „additiv für Embodied AI“ steht da jetzt auf der Shortlist in den beiden Kategorien „Business-to-Business“ und „Technologie und Innovation“.

Im nominierten Case zeigen wir, wie wir unseren Kunden Sereact in zwölf Monaten als Thought Leader für KI-basierte Robotik in der Logistik positioniert haben. Nämlich mit einer integrierten PR- und Content-Strategie mit klarer inhaltlicher Linie, journalistischem Anspruch und kanalübergreifender Präsenz.

Das hat die Jury so weit überzeugt. Bis zum 13. November müssen wir jetzt Daumen drücken. Dann werden in Berlin die Gewinner gekürt!

Markenbekanntheit und Wachstum für die Software Engineering Boutique linked-planet

Tools wie Jira, Confluence und Trello sind nützlich für den Arbeitsalltag – aber viele User schöpfen nicht ihr volles Potenzial aus. Das will unser Kunde linked-planet ändern. Der Atlassian Solution Partner mit B2B-Fokus entwickelt und implementiert maßgeschneiderte IT-Lösungen, mit denen Unternehmen alles aus ihren Prozessen rausholen. additiv begleitet den IT-Lösungsanbieter für Servicemanagement-Systeme auf dem Weg zu Markenbekanntheit und Wachstum.

Im Fokus steht die Aufgabe, linked-planet als Software Engineering Boutique zu positionieren. Dafür haben wir erst einmal die richtige Zielgruppenansprache herausgearbeitet: Das Wording für Anlageninfrastrukturunternehmen ist eben ein anderes als das für Behörden oder Maschinenbauer. Bei Social Media hat linked-planet seine Followerzahlen dank strategischem Content Management und regelmäßigen Postings bereits vervielfacht. Die proaktive Marketingstrategie sieht aber auch Maßnahmen aus Content Marketing und Fachpressearbeit vor – kurz gesagt: die ganze Palette der strategischen Unternehmenskommunikation.

Design schafft Differenzierung: Markenpositionierung für Intro PS

Maschinenverkleidungen mit Charakter. Intro PS konstruiert und fertigt hochwertige Blechsysteme, die technologisch wie ästhetisch höchste Ansprüche erfüllen. Seit rund einem Jahr begleitet additiv den erfahrenen Systempartner dabei, genau dieses Alleinstellungsmerkmal gezielt zu kommunizieren.

Ob Schleifmaschine, Doppelbandpresse oder Laserbearbeitungszentrum: Moderne Maschinen sind heute mehr als funktionale Werkzeuge. Sie sind Aushängeschilder eines Unternehmens – auf Messen ebenso wie in der Produktionshalle. Während klassische Blechverarbeiter bei den immer anspruchsvoller werdenden Designprojekten oft an ihre Grenzen stoßen, liefert Intro PS durchgängige Systemlösungen: Von der ersten Idee bis zum Prototypen – in nur wenigen Wochen. Geschäftsführer Frank Schmitz verfolgt eine klare Strategie: Die außergewöhnliche Konstruktionskompetenz von Intro PS soll sichtbarer werden – für Bestandskunden ebenso wie für neue Märkte.

Dieses Alleinstellungsmerkmal stellt additiv mit Anwenderberichten zu eindrucksvollen Projekten in den Mittelpunkt der Kommunikation von Intro PS. Außerdem haben wir mit einem kompletten Relaunch der Webseite gemeinsam den Grundstein für die langfristige strategische Kommunikation gelegt. Als zentraler Hub für zielgruppenspezifische Content-Marketing-Kampagnen ist die Seite jetzt Ausgangspunkt für den weiteren Weg in Richtung Thought Leadership.

Fakten zu Intro PS

  • Hauptsitz und Produktionsstandort im rheinland-pfälzischen Cochem
  • Expertise seit mehr als 70 Jahren
  • Ob Sondermaschinenbau oder Serienfertigung – von der Konzeption bis zur finalen Produktion
  • 130 Mitarbeiter
  • Teil eines Firmenverbunds zusammen mit DAX MetallForm

Wer googelt morgen noch? So wirst du heute schon fit für die KI.

„Der beste Ort, um eine Leiche zu verstecken, ist die zweite Seite der Google-Suchergebnisse.“ Der schon ziemlich alte Running Gag könnte bald noch viel älter werden. Denn immer seltener suchen wir klassisch per Suchmaschine nach Stichworten und immer öfter stellen wir der KI direkt eine Frage. Und die KI antwortet – Gemini, ChatGPT, Deepseek, you name it.

Das wird massive Veränderungen für die SEO-Strategie von B2B-Unternehmen mit sich bringen. Denn wie wir Texte auf SEO ausrichten, wie wir Rankings interpretieren, wofür wir Budget einsetzen – das alles ändert sich nach und nach und wird irgendwann einem großen KI-Shift unterliegen. In Zukunft werden Unternehmen ihre Kommunikation ändern müssen, um auch in den Antworten der KIs aufzutauchen und für ihre Zielgruppen weiterhin sichtbar zu bleiben.

Deswegen wird es für B2B-Unternehmen immer wichtiger, in die Quellen zu kommen, aus denen die KIs sich speisen: mit Einträgen in Fachportalen, Beiträgen in relevanten Branchenmedien, einer starken Social-Media-Präsenz. Außerdem müssen Unternehmen selbst zur Quelle für die KI werden – mit Content, der die KI-Ergebnisse übertrifft, mit tiefgreifenden Thought-Leadership-Inhalten und mit interaktivem Erlebnis-Content.

Ist doch alles nicht so wild, findest du? Dann frag doch mal ChatGPT nach einer Empfehlung für Anbieter aus deiner Branche. Aber sag nicht, wir hätten dich nicht vorgewarnt…

… und wenn du jetzt Fragen hast, melde dich bei uns!