Wir sind deine PR-Agentur für Logistik- und Industrieimmobilien

PR & Kommunikation für Entwickler

Wir kennen den Markt. Haben die richtigen Kontakte. Und wissen, wie Kommunikation echte Deals anstößt.

Entwicklung, Vermietung, Investorenansprache: Wir verstehen die Branche. Und wissen, welche Botschaften bei Entscheidern wirklich durchdringen und welche Themen für Aufmerksamkeit sorgen. Als PR- und Kommunikationsagentur für Gewerbeimmobilien sind wir ganz nah an deinen Themen dran. Und entwickeln Kampagnen, die deine Zielgruppen erreichen. Unser Ansatz: digital und kanalübergreifend. Unser Content: auf den Punkt. Mit hoher Relevanz. Und damit der Treibstoff für deinen Vertrieb.

Schreibtisch von oben fotografiert, Arbeitsplatz bei additiv

Deine Gewerbeimmobilie im Fokus – wir schaffen echte Nachfrage

Du entwickelst, vermietest oder vermarktest Gewerbeimmobilien? Dann weißt du, wie herausfordernd es ist, die richtigen Investoren, Mieter und Stakeholder zu erreichen. In einem umkämpften Markt zählt nicht nur Sichtbarkeit – es geht darum, echte Nachfrage zu erzeugen. Und genau dabei helfen wir dir. Mit strategischer Kommunikation sorgen wir dafür, dass deine Immobilienprojekte dort wahrgenommen werden, wo es zählt. Wir machen sie zum Gesprächsthema in der Branche – und bei deinen potenziellen Kunden.

 

 

Was dich erwartet

Icon Glühbirne, Symbol für die Idee hinter einem Thema

Effizienz statt Streuverlust.  

In der Kommunikation für Gewerbeimmobilien reicht Präsenz allein nicht. Entscheidend ist, dass deine Projekte dort wahrgenommen werden, wo Investoren und Nutzer sich informieren. Wir positionieren dich mit starken Inhalten in Fachmedien, auf Branchenportalen und in den relevanten Netzwerken. Das Ergebnis: qualifizierte Anfragen, weniger Streuverlust und eine schnellere Vermarktung deiner Objekte.

 

 

Icon Strategie, Symbol für additiv als Sparringspartner statt Textbude

Unsere Strategie für deine Projekte.

Wir kombinieren strategische PR, Content Marketing und Social Media, um deine Projekte gezielt in den richtigen Kanälen zu platzieren. Über Fach- und Wirtschaftspresse sorgen wir für eine glaubwürdige Präsenz. Mit fundierten Whitepapern, Blogartikeln und Interviews zeigen wir deine Expertise und stärken dein Image als verlässlicher Partner. In den sozialen Netzwerken bringen wir dich mit relevanten Stakeholdern ins Gespräch – professionell, authentisch und wirkungsvoll.

Icon Zielscheibe, Symbol für Kommunikation, die ihre Zielgruppe trifft

Kampagnen zur schnelleren Vermarktung. 

Jede Immobilie hat eine eigene Geschichte – deshalb setzen wir auf individuelle Strategien statt Standardlösungen. Wir analysieren deine Zielgruppen und wählen die effektivsten Kanäle, um deine Projekte optimal zu vermarkten. Ob PR, Content Marketing, Social Media oder SEO/SEA – wir bringen deine Botschaften dorthin, wo sie wirken.

Erfahrung, die zählt.

Wir arbeiten mit führenden Gewerbeimmobilienentwicklern und kennen den Markt aus erster Hand. Wir wissen, welche Themen Investoren und Mieter bewegen, welche Kanäle den größten Erfolg bringen und wie du dich vom Wettbewerb abhebst. Unser Netzwerk und unsere Erfahrung sorgen dafür, dass deine Immobilienprojekte die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.

 

Häufige Fragen zu Logistik- und Industrieimmobilien

Was macht eine Kommunikationsagentur für Projektentwickler von Logistik- und Industrieimmobilien?

Eine Kommunikationsagentur für Projektentwickler von Logistik- und Industrieimmobilien sorgt dafür, dass ein Projekt gehört wird, bevor es fertig ist. Das betrifft drei Richtungen gleichzeitig. Der Markt aus Investoren und Mietern will Flächen und Termine sehen, die Öffentlichkeit am Standort will wissen, was da neben ihr entsteht. Die Redaktionen wollen einen Anlass. additiv übernimmt diese Projektkommunikation von der Ankündigung bis zur Fertigstellung und hält die Botschaft über alle Kanäle gleich. Geschrieben werden dabei die Meldungen zu Vermietung, Spatenstich, Fertigstellung und Übergabe.

Woran erkennt man die passende Agentur für ein Immobilienprojekt?

Die passende Agentur für ein Immobilienprojekt erkennt man an vier Dingen. Sie kennt den Unterschied zwischen Projektentwickler, Bestandshalter, Makler und Nutzer und schreibt nicht für alle denselben Text. Sie weiß, welche Anlässe im Projektverlauf überhaupt eine Meldung tragen. Sie sagt, was sie nicht macht. Sie kann erklären, wie sie Wirkung misst. additiv arbeitet seit fast 30 Jahren in der Industriekommunikation, nicht im Wohnimmobilien-Marketing, und das ist bei Logistik- und Industrieimmobilien der entscheidende Unterschied.

Arbeitet ihr bundesweit oder nur in einer Region?

additiv arbeitet DACH-weit und ist nicht an eine Region gebunden. Logistik- und Industrieimmobilien entstehen dort, wo die Verkehrsachsen liegen: an den Autobahnkreuzen in NRW, im Rhein-Main-Gebiet, im Ruhrgebiet, rund um Hamburg und München. Ein Entwickler baut selten dort, wo er sitzt, und die Abstimmung läuft ohnehin verteilt, zwischen der Projektleitung vor Ort und der Redaktion, die aus einer anderen Stadt anruft. Zu Spatenstich, Richtfest und Ortsterminen reisen wir an. Ein Büro in jeder Region würde daran nichts verbessern.

Übernehmt ihr Bürgerdialog und die Kommunikation im B-Plan-Verfahren?

Den Bürgerdialog und das B-Plan-Verfahren selbst führen die Kommune und der Entwickler mit seinen Fachplanern. additiv übernimmt weder die Moderation eines Dialogverfahrens noch die formale Beteiligung. Wir schreiben, was in diesem Verfahren gelesen wird: Projektwebsite, Faktenblatt, Anwohnerinformation, Pressearbeit und die Sprechpunkte für den Ortstermin. Wer die Moderation braucht, bekommt von additiv die Empfehlung eines Spezialisten und die Kommunikation drumherum. Diese Trennung ist Absicht, sie hält die Rollen im Genehmigungsverfahren sauber.

Und wenn es politisch wird?

Public Affairs im engeren Sinn, also die Interessenvertretung gegenüber Politik und Verwaltung, gehört nicht zum Leistungsumfang von additiv. Wir steuern die Kommunikationsseite: Argumente, die im Gemeinderat verstanden werden, und Faktenlagen, die ohne Beschönigung auskommen. Dazu kommen die Sprechpunkte für die Termine, in denen der Standort erklärt werden muss. Dasselbe gilt für die Behördenkommunikation im Genehmigungsverfahren: additiv schreibt die Unterlagen, die dort gelesen werden, und verhandelt nicht im Namen des Entwicklers. Wer eine politische Vertretung braucht, besetzt sie separat. Mit ihr stimmt additiv dann die Sprachregelung ab.

Was passiert bei Gegenprotesten oder Kritik aus der Nachbarschaft?

Widerstand gegen Logistikimmobilien macht sich fast immer an denselben Themen fest: Lärm, Lkw-Verkehr, Nachtbetrieb und Flächenverbrauch. Wegkommunizieren lassen sie sich nicht. Wer sie vorbereitet, geht mit Zahlen in den Ortstermin, die stimmen, und mit einer Haltung, die vor der ersten Bürgerinitiative feststeht. additiv formuliert die Statements dazu und hält sie über die gesamte Projektlaufzeit aktuell, vom Bauantrag bis zur Inbetriebnahme. Wird daraus ein Fall für den Krisenstab, greift Krisenkommunikation, dazu hat additiv eine eigene Seite.

Welche Referenzen habt ihr in diesem Segment?

additiv hat für drei Projektentwickler von Logistik- und Industrieimmobilien gearbeitet, darunter international tätige Häuser. Die Mandate laufen vertraulich, deshalb stehen hier keine Namen. Zeigen lässt sich die Art der Arbeit: Projektkommunikation von der Ankündigung bis zur Fertigstellung und Vermarktungs-PR gegenüber Investoren und Mietern. Dazu die Themen, die ein Standort mitbringt, sobald er sichtbar wird. Als Textsorten heißt das Pressemitteilung, Projektwebsite, Faktenblatt und Anwohnerinformation. Wie additiv arbeitet, ist auch außerhalb dieses Segments belegt: 2026 gab es Bronze beim Deutschen PR-Preis, in der Kategorie Technologie- und Innovationskommunikation. Wer eine Referenz braucht, bekommt sie im Gespräch, mit Zustimmung des jeweiligen Auftraggebers.

Was treibt den Aufwand in der Projektkommunikation?

Den Aufwand in der Projektkommunikation treibt zuerst die Zahl der Adressaten. Ein Projekt, das nur Investoren und Mieter erreichen muss, ist etwas anderes als eines, bei dem auch Anwohner und Lokalpresse mitlesen. Dazu kommt die Laufzeit, denn Genehmigung und Bau ziehen sich über Jahre, während eine Vermietungsmeldung in Tagen erledigt ist. Der dritte Treiber ist die Sprache: Sobald ein international tätiger Entwickler beteiligt ist, läuft alles zweisprachig. Ob das Projekt eine eigene Website braucht oder im Newsroom des Entwicklers mitläuft, verschiebt ihn ebenfalls. additiv klärt diese Punkte vor dem Angebot.

Was kostet eine Zusammenarbeit mit euch?

Sinnvolle PR-Retainer für Projektentwickler von Logistik- und Industrieimmobilien starten bei 3.000-5.000 Euro pro Monat. Wir arbeiten mit monatlichen Retainern für laufende PR- und Pressearbeit. Im Erstgespräch bekommst du eine ehrliche Einschätzung, ab welchem Budget wir dir wirklich weiterhelfen können.

Wie läuft ein Pitch, und was gehört ins Briefing?

Ein brauchbares Briefing beantwortet vier Fragen: Wo steht das Projekt im Verlauf, wer soll es wahrnehmen, was ist bereits öffentlich, und was darf noch nicht gesagt werden. Der letzte Punkt wird am häufigsten vergessen und entscheidet über alles andere. additiv beantwortet Ausschreibungen für Logistik- und Industrieimmobilien und stellt vorab die Fragen, die sonst erst im Projekt auffallen. Im Pitch selbst zeigen wir den Fahrplan über die gesamte Projektlaufzeit. Eine Leistungsbeschreibung schicken wir auf Anfrage zu.

Welche Projektanlässe tragen eine Meldung?

Eine Meldung tragen im Verlauf eines Projekts nur wenige Anlässe: Ankauf und Baustart, Spatenstich und Richtfest, größere Vermietungen, die Fertigstellung und die Übergabe an den Nutzer. Dazu kommen Zertifizierungen und Nutzungen, die den Standort erklären. Zu jedem Anlass gehört ein Zitat der Geschäftsführung, das über die Freude am Projekt hinausgeht. additiv baut daraus einen Fahrplan über die Laufzeit einer Logistik- oder Industrieimmobilie, damit die Meldungen einen Bogen ergeben. Nicht jeder Baufortschritt ist eine Nachricht wert: Wer alles meldet, wird beim wichtigen Anlass nicht mehr gelesen.

In welche Medien kommt eine Meldung aus diesem Feld?

Eine Meldung zu einer Logistik- oder Industrieimmobilie geht in vier Richtungen. Die Immobilienfachmedien berichten über Transaktionen und Vermietungen. Auf der Logistikseite lesen Entscheider die DVZ und Ramp One, dort zählt der Nutzer und was in der Halle passieren wird. Die Wirtschaftsredaktionen greifen Ansiedlungen auf, wenn Arbeitsplätze oder Investitionssummen im Spiel sind. Die Regionalpresse berichtet ohnehin, sobald gebaut wird. additiv bespielt diese vier Richtungen mit unterschiedlichen Texten, weil dieselbe Meldung sonst nur in einer davon funktioniert. Rund um die Expo Real verschiebt sich der Vorlauf.

Wie kommuniziert man ESG und Zertifizierungen, ohne in Greenwashing zu rutschen?

ESG und Zertifizierungen kommuniziert man bei Logistikimmobilien glaubwürdig, indem man sie übersetzt. DGNB Gold und BREEAM Excellent sagen einem Investor etwas und einem Anwohner nichts. Belastbar wird es mit dem, was messbar ist: Photovoltaik auf dem Dach, Ausgleichsflächen, Energiekennzahlen im Betrieb und die Angaben, die ohnehin in den CSRD-Bericht gehören. additiv formuliert das so, dass es einer Nachfrage standhält, und lässt weg, was sich nicht belegen lässt. Der teuerste Fehler in diesem Feld ist eine Nachhaltigkeitsaussage, die jemand nachrechnet.

Was bringt LinkedIn für ein Immobilienprojekt?

LinkedIn erreicht Investoren, Makler, Nutzer und Projektbeteiligte auf einem Kanal. Deshalb funktionieren dort Dinge, die eine Pressemitteilung nicht leistet: der Baufortschritt über Monate und die Vermietungsmeldung noch am selben Tag. Auch das Gesicht hinter dem Projekt bekommt einen Platz. Paid Social kommt dazu, wenn eine Fläche kurzfristig in den Markt muss. additiv plant das bei Logistikimmobilien als durchgehenden Strang über die gesamte Projektlaufzeit. Wie die laufende Kanalarbeit dazu aussieht, steht auf unserer Seite zu Social Media im B2B.

Wie messt ihr, ob die Kommunikation gewirkt hat?

additiv misst die Wirkung einer Projektkommunikation auf drei Ebenen. Reichweite und Medienresonanz zeigen, ob die Meldung angekommen ist; erfasst wird das über ein Clipping-Monitoring. Der Tonfall der Berichterstattung sagt, wie das Projekt eingeordnet wird, und der wiegt am Standort oft schwerer als die Zahl der Treffer. Was an Anfragen aus der Kommunikation entsteht, ergänzt das Bild. Das Reporting läuft in derselben Struktur über die gesamte Genehmigungs- und Bauphase. Diese Ebenen legt additiv vor dem Start fest, damit später nicht die Kennzahl gesucht wird, die gerade gut aussieht.

Geht das auch auf Englisch?

Ja, additiv arbeitet zweisprachig, und bei international tätigen Entwicklern ist das der Normalfall. Meldungen entstehen dann von Anfang an in beiden Sprachen, weil eine nachträgliche Übersetzung im Immobilienbereich regelmäßig an den Fachbegriffen scheitert. additiv stimmt die Fassungen so ab, dass die deutsche Redaktion und der internationale Investor dieselbe Aussage bekommen. Das gilt auch für die Projektwebsite, das Faktenblatt und die Q&A zur Logistik- oder Industrieimmobilie. Wer international vermietet, bekommt die Vermietungsmeldung am selben Tag in beiden Sprachen.

Das könnte dein Team sein

Wir sind Sparringspartner:innen für dich und dein Team. Berater:in, Reakteur:in und Controller:in sorgen gemeinsam für deinen Erfolg. Und wenn es bei einem speziellen Thema stärker in die Tiefe geht, dann ziehen wir die Expert:innen vom Schreibtisch nebenan hinzu – egal ob das unsere SEO-Fachleute, Video-Spezialist:innen oder Grafiker:innen sind. Die Begeisterung für die Immobilienwirtschaft und das grundlegende Verständnis von erklärungsbedürftigen Produkten und Lösungen kannst du bei uns voraussetzen.

Jan Leins, PR-Berater Logistik bei additiv

Jan Leins

Senior Account Manager

Selina Wörsdörfer, Account Manager bei additiv

Selina Wörsdörfer

Account Manager

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