Wir machen deine Website zur Vertriebsmaschine.
Deine Zielgruppe sucht gerade nach einer Lösung, die du anbietest. Mit SEO und Google Ads sorgen wir dafür, dass sie dabei auf dich stößt und nicht nur auf deinen Wettbewerb.
Unsere Herangehensweise
Der Kaufprozess im B2B beginnt online. Deine Zielgruppe recherchiert und vergleicht, lange bevor sie mit deinem Vertrieb spricht.
Wir analysieren, welche Themen für dein Buying Center wirklich relevant sind, welche Suchanfragen echte Kaufabsicht zeigen und wo dein Wettbewerb bereits sichtbar ist. Daraus entsteht eine Themenarchitektur, die beides trägt: die Inhalte für die organische Suche und die Kampagnen bei Google Ads.
Wir kommen vom Inhalt. Seit 1998 arbeiten wir für Unternehmen aus Logistik, Robotik, Maschinenbau, Industrie, Chemie und IT, und unsere Redaktion schreibt seit Jahren über Antriebstechnik, Intralogistik und Automatisierung. Diese Tiefe ist der Grund, warum wir bei der Suche mit dem Inhalt anfangen. Die Technik einer Website beherrscht jede SEO-Agentur. Ein Schutzsystem, eine Toleranzklasse oder ein Antriebskonzept so zu beschreiben, dass es fachlich stimmt und trotzdem gefunden wird, können die wenigsten.
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Warum SEO und SEA im Zeitalter der KI-Suche wichtig bleiben
Ein Teil deiner Zielgruppe informiert sich heute über ChatGPT, Perplexity oder Google AI. Ein anderer Teil nutzt weiterhin die klassische Google-Suche. Beide Wege laufen parallel, und für beide gilt dasselbe: Wer in dieser Phase nicht vorkommt, steht in der engeren Auswahl auch nicht drin. Wie Sichtbarkeit in KI-Antworten entsteht, haben wir auf unserer Seite zu KI-Sichtbarkeit beschrieben.
Google Ads ist für uns mehr als kurzfristige Aufmerksamkeit. Wir denken bezahlte Suchkampagnen entlang deiner Buyer Journey. Dein Wettbewerb ist dort wahrscheinlich längst vertreten, denn genau die Suchanfragen mit der höchsten Kaufabsicht laufen über Anzeigen. Und jede Kampagne liefert Daten darüber, welche Themen und Formulierungen deine Zielgruppe braucht. Dieses Wissen fließt in deine übrige Kommunikation zurück.
Häufige Fragen zu SEO
Was macht eine SEO-Agentur für B2B-Industrieunternehmen?
Suchmaschinenoptimierung im Industrieumfeld zerfällt in zwei Arbeitsfelder. Das eine ist Technik: Indexierung, Ladezeiten und die saubere Auszeichnung der Seiten. Das andere sind Inhalte: die richtigen Themen, in der Sprache, die Einkauf und Konstruktion tatsächlich benutzen. Reine SEO-Agenturen sind meist im ersten Feld stark. Der Engpass im Maschinenbau liegt fast immer im zweiten, weil kaum jemand ein Schutzsystem, eine Toleranzklasse oder ein Antriebskonzept so beschreiben kann, dass es fachlich stimmt und trotzdem gefunden wird.
Was macht additiv im SEO, und was nicht?
Wir machen die Inhalte. Themenrecherche, Suchbegriffe, Seitenstruktur, Texte, laufende Pflege. Was wir für Kunden nicht übernehmen, ist die technische Umsetzung: Serverkonfiguration, Ladezeiten, Migrationen. Dafür gibt es Spezialisten, und meist sitzt dieser Partner beim Kunden ohnehin schon im Haus. Wir kommen aus der Fachkommunikation für die Industrie. Unsere Redaktion schreibt seit Jahren über Antriebstechnik, Intralogistik und Automatisierung. Diese Tiefe lässt sich nicht kurzfristig einkaufen, und sie entscheidet darüber, ob ein Text bei Google und in KI-Antworten überhaupt als Quelle taugt.
Warum steht SEO bei additiv nicht allein?
Wir sind keine reine SEO-Agentur und verkaufen SEO auch nicht als Einzelprodukt. In den meisten Mandaten läuft es im Retainer mit, neben Pressearbeit, Fachbeiträgen, Content Marketing und Sichtbarkeit in KI-Antworten. Der Grund ist praktisch: Ein Fachbeitrag für eine Zeitschrift, ein Anwenderbericht und ein Website-Text entstehen aus derselben Recherche. Wer das trennt, recherchiert dreimal und zahlt dreimal. Wer es zusammenlegt, bekommt aus einem Thema Reichweite in mehreren Kanälen. Bei Themen mit hoher kommerzieller Relevanz ergänzen wir die organische Präsenz durch Google Ads. So besetzen wir wichtige Suchanfragen zusätzlich bezahlt, während die Inhalte die Sichtbarkeit in der Breite aufbauen.
Was steckt in einer laufenden Betreuung?
Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme: Welche Seiten ranken, welche Themen fehlen, wo verliert die Seite ihre Leser. Daraus wird eine Themenlandkarte. Danach arbeiten wir in Zyklen: Themen priorisieren, Texte schreiben oder überarbeiten, interne Verlinkung nachziehen, Ergebnisse messen, nachsteuern. Technische Befunde, die uns dabei auffallen, halten wir fest und geben sie an die Stelle weiter, die eure Website betreut. Wir verfolgen nach, ob sie wirken. Umgesetzt werden sie von eurem Technikpartner.
Was passiert in einem typischen Monat?
Ein Monat hat eine feste Kante und einen beweglichen Teil. Fest: Redaktionsrunde mit Vertrieb und Technik, zwei bis vier Texte in Produktion, Freigabeschleife, Reporting. Beweglich ist, was aus dem Markt kommt. Eine Messe, eine neue Baureihe, ein Wettbewerber, der ein Thema besetzt. Alle drei Monate schauen wir auf die Roadmap statt auf den Kalender: Welche Themencluster sind fertig, welche tragen noch nicht, wo lohnt Nachschärfen mehr als ein neuer Text.
Woran misst man SEO-Arbeit?
Rankings allein sagen wenig, weil sie schwanken und weil Position drei bei einer Nischenanfrage mehr wert ist als Position eins bei einem Allgemeinbegriff. Wir schauen auf vier Größen: Sichtbarkeit im relevanten Suchraum, organische Einstiege auf den Seiten, die Geschäft bringen, Verweildauer und Scrolltiefe bei den Fachtexten, und Anfragen, die sich auf organische Einstiege zurückführen lassen. Dazu kommt eine fünfte: Wie oft taucht das Unternehmen in KI-Antworten auf. Reporting monatlich, Bewertung quartalsweise.
Wie lange dauert es, bis SEO wirkt?
Faustregel für neue Inhalte: erste Bewegung nach sechs bis zwölf Wochen, belastbare Ergebnisse nach sechs bis neun Monaten. Bestehende Seiten, die knapp hinter der ersten Ergebnisseite stehen, lassen sich oft schneller nach vorn bringen, weil dort nur der Text nachgeschärft werden muss. Am längsten dauern Themenfelder, in denen ein Unternehmen bisher gar nicht vorkommt. Dort baut man Autorität auf, und das entsteht über Anzahl und Qualität der Texte.
Agentur, Freelancer oder inhouse?
Ein Freelancer ist stark, wenn eine klar umrissene Aufgabe dauerhaft anfällt und jemand im Haus sie steuert. Inhouse lohnt ab einer Größe, in der eine Person das Thema wirklich ausfüllt, meist im gehobenen Mittelstand mit eigener Marketingabteilung. Eine Agentur passt, wenn Fachtiefe, Redaktion und Kontakte in die Fachmedien gleichzeitig gebraucht werden und keine dieser Rollen eine volle Stelle rechtfertigt. In vielen Mandaten läuft es gemischt: Steuerung im Haus, Recherche und Redaktion bei uns.
Was bestimmt den Aufwand?
Vier Größen. Der Umfang des Sortiments, weil jede Produktfamilie ein eigenes Suchfeld aufmacht. Der Zustand der Website: Ein gepflegter Bestand braucht Nachschärfen, ein alter Bestand braucht Neuschreiben. Die Zahl der Sprachen und Märkte. Und die Abstimmungstiefe im Unternehmen, also wie viele Fachabteilungen einen Text freigeben. Wir rechnen nicht nach Textmenge, sondern nach dem, was ein Thema an Recherche und Abstimmung kostet. Ein belastbarer Rahmen entsteht im Gespräch.
Wer kümmert sich um die Technik?
Die Technik bleibt bei der Stelle, die eure Website betreut, intern oder bei eurer Webagentur. Wir liefern die Punkte zu, die aus der Inhaltsarbeit entstehen: Seiten, die nicht im Index sind, Ladezeiten, die Fachtexte ausbremsen, fehlende strukturierte Daten, Weiterleitungen nach einem Relaunch. Wir beschreiben, was zu tun ist, und prüfen nach, ob es wirkt. Das hat einen praktischen Vorteil: Es entsteht keine Zuständigkeitsdiskussion, wenn an der Seite ohnehin gerade jemand anderes arbeitet.
Wie werden technische Produkte überhaupt gefunden?
Meist über Begriffe, die im Katalog nicht vorkommen. Ein Konstrukteur sucht nach der Teilenummer, ein Einkäufer nach der Norm, ein Betriebsleiter nach dem Problem, das er lösen will. Drei Personen, drei Sprachen, ein Produkt. Dazu kommt der Abstand zwischen Fachbegriff und Laienbegriff: Wer intern von induktiver Energieübertragung spricht, wird von Leuten gesucht, die kabelloses Laden tippen. Wir legen diese Begriffswelten offen und bauen die Seitenstruktur danach. Teilenummern gehören dabei auf eigene, auslesbare Seiten.
Was passiert mit Datenblättern und PDFs?
Im Industrie-B2B liegt oft die Hälfte des Wissens im PDF, und dort ist es für Suchmaschinen wie für KI-Systeme schlecht erreichbar. Unser Weg: Die tragenden Inhalte kommen als Text auf die Seite, das PDF bleibt als Download daneben. Also Kennwerte in einer Tabelle statt in einer Grafik, Anwendungsfälle als Fließtext statt als Bildunterschrift. Das Datenblatt verliert nichts, die Seite gewinnt eine Fundstelle. Wie die PDFs selbst behandelt werden, klären wir mit eurem Technikpartner.
Wie funktioniert SEO über Sprachgrenzen?
Übersetzen reicht nicht. Ein deutscher Suchbegriff hat im englischen Markt oft kein Gegenstück, und amerikanische Einkäufer arbeiten mit anderen Normen und anderen Produktnamen als europäische. Wir recherchieren die Begriffe je Markt neu und entscheiden dann, ob ein Text übersetzt, angepasst oder neu geschrieben wird. Bei stark abweichenden Suchfeldern lohnt das Neuschreiben fast immer. Die technische Seite, also hreflang und Domainstrategie, liegt bei eurem Technikpartner. Wir sagen, welche Sprachversionen inhaltlich Sinn ergeben. Für Anzeigen in anderen Märkten gilt dasselbe: Wir prüfen je Markt, wie deine Zielgruppe sucht und welche Wettbewerber dort schalten. Eine Übersetzung der deutschen Anzeigen reicht dafür selten.
Wie hängen SEO und Sichtbarkeit in KI-Antworten zusammen?
Sprachmodelle ziehen ihre Antworten aus Quellen, die sie im Netz finden und verstehen. Vieles, was Suchmaschinen hilft, hilft dort ebenfalls: klare Struktur, eindeutige Begriffe, Inhalte als Text statt als Bild. Ein Unterschied ist wichtig. Google bewertet Seiten, KI-Systeme bewerten Abschnitte. Eine Antwort auf eine konkrete Frage muss deshalb für sich verständlich sein, auch wenn sie aus der Seite herausgelöst wird. Genau so bauen wir Texte auf. Mehr dazu auf unserer Seite zu KI-Sichtbarkeit.
Häufige Fragen zu Google Ads und SEA
Lohnt sich Google Ads für unser technisches B2B-Angebot?
Ja, wenn deine Zielgruppe bei Google nach Lösungen sucht und dein Angebot klar eingrenzbar ist. Im Maschinenbau, in der Intralogistik oder bei erklärungsbedürftigen Technologien sind die Suchvolumina deutlich kleiner als im Konsumgeschäft. Dafür steckt hinter einer konkreten Anfrage fast immer ein echter Bedarf. Zehn Anfragen im Monat können mehr wert sein als zehntausend Klicks, wenn drei davon aus dem richtigen Unternehmen kommen. Besonders lohnen Anzeigen bei Themen, die strategisch zählen: ein neues Produktsegment, ein margenstarkes Angebot, der Eintritt in einen Markt, in dem der Wettbewerb bereits sichtbar ist.
Brauchen wir Google Ads, wenn wir bereits SEO machen?
SEO und Google Ads lösen unterschiedliche Aufgaben. Mit SEO baust du Sichtbarkeit für die Themen auf, die dauerhaft zu deinem Geschäft gehören. Das braucht Monate, trägt danach aber weiter. Google Ads bringen dich sofort dorthin, wo jemand aktiv nach einer Lösung, einem Produkt oder einem Anbieter sucht, dafür endet die Wirkung mit dem Budget. Besonders sinnvoll sind Anzeigen, wenn deine Wettbewerber bei genau diesen Suchanfragen bereits schalten. Im Industriegeschäft läuft meistens beides nebeneinander: Anzeigen für die Spitze, Inhalte für die Fläche.
Was bestimmt das Budget?
Zwei Größen, und sie hängen zusammen: das Mediabudget, das an Google geht, und der Aufwand für Konzeption und Steuerung. Wie hoch das Mediabudget sein muss, hängt davon ab, wie viele Themen du besetzen willst und wie stark der Wettbewerb bei diesen Suchanfragen bietet. In technischen Nischen ist das oft überraschend günstig, bei generischen Begriffen schnell teuer. Wir planen das Budget entlang der Produkte, Märkte und Anfragen, die deinem Vertrieb etwas bringen. Maximale Reichweite ist dabei kein Ziel. Einen belastbaren Rahmen nennen wir, sobald die Themen feststehen.
Woran erkennt man eine SEA-Agentur, die B2B kann?
An drei Dingen, die sich schon im Erstgespräch prüfen lassen. Erstens an den Rückfragen: Wer nach deinem Vertriebsprozess und deinen Produkten fragt, hat verstanden, dass im Industriegeschäft nach dem Klick noch Monate folgen. Wer nur nach dem Budget fragt, verkauft Kampagnen. Zweitens an der Begriffswelt. Wer für den Anlagenbau Anzeigen aufsetzt und den Unterschied zwischen einer Norm und einer Baureihe nicht kennt, verbrennt Budget an den falschen Suchanfragen. Drittens an den Referenzzahlen: Klickpreise aus dem Konsumgeschäft taugen im B2B nicht als Maßstab.
Unsere Kampagnen laufen, aber die Anfragen taugen nichts. Woran liegt das?
Meistens an drei Stellen. Die Suchbegriffe sind zu breit gefasst, dann melden sich Studierende und Wettbewerber statt Einkäufer. Die Anzeigen sprechen eine andere Sprache als die Zielgruppe, dann klickt die falsche Person. Oder die Seite hinter der Anzeige beantwortet die Frage nicht, mit der jemand gesucht hat, dann springt die richtige Person wieder ab. Wir sehen uns das Konto an, gleichen die tatsächlichen Suchanfragen mit deinem Angebot ab und arbeiten uns von dort nach vorn. Der größte Hebel liegt dabei häufig im Text, nicht im Budget.
Dein Ansprechpartner
Jan Leins
Senior Account Manager