Open Logistics Foundation: Mit erfolgreicher Kommunikationsstrategie in den Tagesspiegel

Die Open Logistics Foundation entstand im Oktober 2021 als gemeinnützige Stiftung der Logistikindustrie. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, innovative Open Source-Lösungen für die Logistik weiter voranzutreiben. Unser erklärtes Ziel für die Open Logistics Foundation war es, Awareness zu schaffen und die Marke in der Fachpresse und darüber hinaus bekannt zu machen. Heute kennt man sie weit über die Logistikbranche hinaus – wie die Veröffentlichung im Tagesspiegel zeigt!

Transkript des Videos

Die Open Logistics Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die von der Logistikindustrie gegründet wurde mit der Aufgabe, die Zusammenarbeit, die Kollaboration unter Nutzung für gemeinsame digitale Lösungen zu fördern und voranzutreiben. Vor der Zusammenarbeit mit additiv hatten wir tatsächlich eine sehr große Herausforderung. Die Open Logistics Foundation ist immer noch recht neu. Wir wurden im Oktober 21 gegründet. Das heißt, hier ging es darum, eine Marke aufzubauen und bekannt zu machen.

Die gemeinsam vereinbarte Strategie mit additiv ist, dass wir gemeinsam auf die Medien zugehen in der Logistik, aber auch in der Wirtschaftspresse. Das Thema Open Source ist neu für die Logistik und für das Supply Chain Management. Das Thema Stiftung ist neu, und gemeinsam mit additiv versuchen wir, diese komplexe Themenwelt der Allgemeinheit verständlich zu machen und letztendlich auch diesen großen wirtschaftlichen Nutzen, den es gibt, hervorzuheben.

Wenn ich überlege, was große Erfolge waren in der Zusammenarbeit mit additiv, würde ich ganz klar unsere gemeinsam organisierte Pressekonferenz auf dem deutschen Logistikkongress hervorheben, wo wir alle Medien eingeladen haben, alle AM eingeladen haben, alle gekommen sind, das tatsächlich sehr stark zur Markenbildung beigetragen hat und wir seit dem Zeitpunkt auch nicht mehr erklären müssen, wer wir sind. Der Bekanntheitsgrad ist total gestiegen, was sich letztendlich auch in einer sehr positiven Mitgliederentwicklung zeigt. Durch die gestiegene Bekanntheit konnten wir beispielsweise im Tagesspiegel als auch in der Welt unsere Nachricht und unsere Message platzieren.

Die Zusammenarbeit mit additiv hat sich aus meiner Sicht sehr gut entwickelt, weil es dazu geführt hat, dass wir uns auf unsere inhaltlichen fachlichen Themen konzentrieren können und additiv dafür sorgt, dass unsere Ergebnisse, die wir erarbeitet haben, dann in der breiten Öffentlichkeit bei den Unternehmen, bei der Presse ankommt, aufgenommen wird und wir so einfach ein total gutes Zusammenspiel haben.