Wir sind deine PR-Agentur für KI-Unternehmen

Industriekunden kaufen keine Demo. Sie kaufen Vertrauen.

Als PR-Agentur für KI-Unternehmen macht additiv Anbieter von Industrial AI in den Kanälen sichtbar, in denen sich ihre Kunden informieren: Fachpresse, LinkedIn, Google und KI-Assistenten wie ChatGPT und Claude. Wir arbeiten für KI-Firmen wie eure, die an Industrie und Intralogistik verkaufen. Diese Leser wollen sehen, dass eine Lösung im Betrieb läuft. Den Beleg suchen sie in ihren Fachmedien.

additiv auf einen Blick

additiv ist eine PR-Agentur für KI-Unternehmen aus Industrial AI. Unsere Kunden kommen aus Robotik und Industriesoftware. Wir verbinden Pressearbeit in Fachmedien wie der Automationspraxis mit Wirtschaftspresse, LinkedIn, Google und Sichtbarkeit in KI-Antworten. Für das KI-Robotik-Unternehmen Sereact kamen bis Juni 2025 488 Veröffentlichungen zusammen. Darunter sind Beiträge im Handelsblatt und in der WirtschaftsWoche. Die Kampagne „Vom Hidden Champion zum Thought Leader: additiv und Sereact schaffen Vertrauen für KI in der Logistik“ gewann 2026 Bronze beim Deutschen PR-Preis. Typische Anlässe für den Start sind ein Produktlaunch oder ein Messeauftritt auf der Hannover Messe.

Icon Fabrik, Symbol für Spezialisierung auf Industriekommunikation bei additiv

Seit 1998 in der Industrie
Wir kennen die Branchen, an die du verkaufst: Intralogistik, Robotik, Maschinenbau und Automatisierung. Kein Briefing beginnt bei null.

Icon Textpower, Symbol für PR und KI-Sichtbarkeit aus einem Guss

Technik verständlich erzählt
Unsere Redaktion übersetzt Machine Learning und Vision-Systeme in den Nutzen für Betrieb und Einkauf.

Icon Strategie, Symbol für additiv als Sparringspartner statt Textbude

Deutsch und Englisch
Pressearbeit und Messeunterlagen entstehen in beiden Sprachen. Das gilt auch für LinkedIn-Content. Deutsche Fachmedien bekommen bei uns Originaltexte.

Ein paar unserer Technologie-Referenzen

Wir arbeiten für Technologieunternehmen aus Robotik, Industriesoftware und Intralogistik. In der KI-Robotik haben wir Sereact begleitet. Heute gehört PartSpace dazu, eine KI-Plattform für den technischen Einkauf.

So machen wir Industrial AI sichtbar:

Vertrauen aufbauen: Pressearbeit für KI-Unternehmen

Wer KI an die Industrie verkauft, kämpft vor allem gegen die Skepsis der Kunden. Industriekunden fragen zuerst, ob eine Lösung schon im Serienbetrieb läuft. Deshalb steht bei uns die Fachpresse am Anfang. Ein Anwenderbericht mit Zahlen aus dem laufenden Betrieb überzeugt einen Produktionsleiter schneller als jedes Datenblatt.

 

  • Pressemitteilungen zu Produkten, Kunden und Partnerschaften, geschrieben und an die passenden Redaktionen gebracht
  • Anwenderberichte und Fachartikel in Medien wie Automationspraxis, Robotik und Produktion oder Logistik Heute
  • Story Pitching und Redaktionsgespräche, damit Fachredakteure euch als Quelle kennen
  • Wirtschaftspresse für Investoren und Enterprise-Kunden

Launch- und Funding-PR

Ein Produktlaunch oder eine Finanzierungsrunde ist der Moment, in dem der Markt kurz hinsieht. Dieses Fenster ist klein. Wir planen die Meldung so, dass Fachpresse und Wirtschaftsmedien sie in derselben Woche aufgreifen. LinkedIn zieht parallel mit.

 

  • Launch-Kommunikation mit Pressemitteilung, Fachbeitrag und Redaktionsterminen
  • Funding-PR mit abgestimmtem Timing für deutsche und englischsprachige Medien
  • Go-to-Market-Botschaften, die Vertrieb und Pressearbeit gemeinsam nutzen

Wie wir junge Unternehmen in der Gründungsphase begleiten, zeigt unsere Seite PR-Agentur für Startups.

Thought Leadership für Gründer und CTOs

Bei KI kaufen Kunden auch die Köpfe dahinter. Wer prüfen will, ob eine Technologie trägt, liest die Beiträge von Gründern und Entwicklern. Wir bauen eure Führungskräfte als Quelle auf, die Redaktionen und Fachpublikum zitieren.

 

  • Gastbeiträge und Interviews in Fach- und Wirtschaftsmedien
  • Ghostwriting für LinkedIn, abgestimmt mit Gründer oder CTO
  • Speaker-Plätze auf Fachkongressen und Messeforen

Messen wie Hannover Messe und LogiMAT

Auf Messen treffen KI-Anbieter viele ihrer Kunden zum ersten Mal persönlich. Ob am Stand ein Gespräch zustande kommt, entscheidet sich häufig vorher in den Messevorschauen der Fachmedien. Wir sorgen dafür, dass ihr dort vorkommt. Auf der Hannover Messe und der LogiMAT organisieren wir Pressetermine. Für Robotik-Anbieter kommt die automatica dazu. Wie wir Messen insgesamt begleiten, zeigt unsere Seite Messe-PR.

Deutsch und Englisch aus einer Hand

Viele KI-Unternehmen arbeiten intern auf Englisch und verkaufen an deutsche Mittelständler. Deutsche Fachredaktionen erwarten muttersprachliche Texte mit sauberem Branchenvokabular. Wir schreiben beide Fassungen selbst und halten die Botschaften zwischen den Sprachen synchron.

KI-Sichtbarkeit: In ChatGPT und Claude genannt werden

Einkäufer fragen heute ChatGPT oder Claude, welche Anbieter es für ihre Aufgabe gibt. Für ein KI-Unternehmen ist es besonders unangenehm, in diesen Antworten zu fehlen. Wir prüfen, welche Quellen die Systeme zu eurem Thema heranziehen. Dort bauen wir eure Präsenz auf. Wie das funktioniert, erklären wir auf unserer Seite GEO und AI Visibility.

Ergebnisse aus der Praxis

Sereact: Ein Deep-Tech-Startup wird zur Stimme für KI in der Logistik
KI-Robotik und Embodied AI | Pressearbeit und Thought Leadership
Bis Juni 2025 zählten wir 488 Veröffentlichungen. Der Weg führte über die Fachpresse in Wirtschaftsleitmedien wie Handelsblatt und FAZ. Heute fragen Redaktionen Stellungnahmen von CEO Ralf Gulde an, wenn es um KI in der Logistik geht. 2025 stand die Arbeit mit dem Projekt Embodied AI auf der Shortlist der PR Report Awards. 2026 folgte Bronze beim Deutschen PR-Preis.
Zum Case Sereact

So starten wir zusammen

1. Erstgespräch (15 Minuten)
Wir klären Produkt und Zielkunden. Dazu kommt der nächste Anlass, etwa ein Launch oder eine Messe.

2. Situationsanalyse
Wir prüfen, wie euch die Fachpresse heute darstellt. Dasselbe tun wir für Google und KI-Assistenten. Dabei sehen wir auch, wo eure Wettbewerber stehen.

3. Positionierung und Themenplan
Wir legen fest, welche Geschichte ihr erzählt und in welchen Medien sie erscheinen soll.

4. Umsetzung im Retainer
Ein festes Team schreibt und platziert. Jeden Monat seht ihr, was erschienen ist.

Das könnte euer Team sein

Wir bringen Beratung, Redaktion und Strategie unter einem Dach. Mit festen PR-Beratern, die euer Produkt kennen und nicht bei jedem Call neu eingebrieft werden müssen.

Jan Leins, PR-Berater Logistik bei additiv

Jan Leins

Senior Account Manager

Niklas Kroth, Ansprechpartner für Maschinenbau-Kommunikation bei der PR-Agentur additiv

Niklas Kroth

Account Manager

FAQ: Häufige Fragen zur PR-Agentur für KI-Unternehmen

Was macht eine PR-Agentur für KI-Unternehmen?

Eine PR-Agentur für KI-Unternehmen bringt Anbieter künstlicher Intelligenz in die Medien. So erfahren Kunden und Investoren von ihnen. Bei additiv liegt der Schwerpunkt auf Industrial AI. Gemeint ist KI für Produktion und Intralogistik. Dazu zählt auch KI-gestützte Robotik. Wir schreiben Pressemitteilungen und Fachartikel und platzieren sie in Fach- und Wirtschaftsmedien. Gründer positionieren wir auf LinkedIn. Außerdem sorgen wir dafür, dass KI-Assistenten wie ChatGPT euer Unternehmen kennen.

Für welche KI-Unternehmen arbeitet additiv?

Für Unternehmen, deren KI in Fabriken und Lagern arbeitet: KI-gestützte Robotik, Vision-Systeme, Software für Produktion und Intralogistik sowie Plattformen für Fertigung und Beschaffung. Unsere Kunden sind Scaleups und etablierte Technologieanbieter. Für KI in Medizin oder Finanzwesen sind wir nicht die richtige Agentur.

Wie bringt ihr ein KI-Unternehmen in die Fachpresse?

Wir suchen die Themen, die Fachredaktionen interessieren: Anwendungen im Betrieb und messbare Ergebnisse bei Kunden. Daraus entstehen Anwenderberichte und Fachartikel. Manche Themen tragen auch ein Interview. Wir kennen die Redaktionen von Automationspraxis, Robotik und Produktion, Logistik Heute und DVZ. Themen sprechen wir direkt mit ihnen ab. Wirtschaftsmedien wie das Handelsblatt kommen dazu, wenn es um Wachstum oder Finanzierung geht.

Schreibt und versendet ihr Pressemitteilungen zu KI-Produkten?

Ja. Wir schreiben Pressemitteilungen zu Produktlaunches, Kundenprojekten, Partnerschaften und Finanzierungsrunden. Wir schicken sie gezielt an die Redaktionen, für die das Thema passt. Danach fassen wir bei den Journalistinnen und Journalisten nach und vereinbaren Interviews.

Wie begleitet ihr einen KI-Produktlaunch?

Wir planen den Launch rückwärts vom Termin: Botschaften, Pressemitteilung, Vorabgespräche mit ausgewählten Redaktionen sowie Fachbeitrag und LinkedIn-Serie zum Start. Fällt der Launch auf eine Messe, verbinden wir ihn mit den Pressegesprächen dort. So bleibt das Produkt mehrere Wochen im Gespräch.

Wie kündigt ein KI-Unternehmen eine Finanzierungsrunde an?

Mit einer Pressemitteilung, die die Geschichte hinter der Summe erzählt. Redaktionen wollen wissen, welches Problem das Geld löst und welche Kunden es schon gibt. Die Meldung stimmen wir mit den Investoren ab und legen eine Sperrfrist fest. Ausgewählte Wirtschafts- und Fachmedien bekommen vorab Interviews angeboten. Auf LinkedIn begleiten Gründer und Investoren die Meldung am selben Tag.

Wie macht ihr Gründer und CTOs zu Thought Leadern?

Am Anfang stehen die Themen, zu denen eure Führungskräfte mehr wissen als der Markt. Daraus entstehen Gastbeiträge und Interviews. Für LinkedIn schreiben wir Beiträge im Ghostwriting und stimmen sie mit euch ab. Bei Fachkongressen und Messeforen schlagen wir eure Köpfe als Speaker vor.

Wie erklärt ihr KI so, dass Ingenieure und Einkäufer sie verstehen?

Wir beschreiben, was die Technik im Betrieb leistet. Ein Produktionsleiter will wissen, wie viele Teile pro Stunde ein Roboter greift und was bei einer Störung passiert. Ein Einkäufer fragt nach Integration und Amortisation. Auch die Wartung kommt auf den Tisch. Unsere Texte beantworten diese Fragen mit Zahlen aus echten Projekten. Begriffe wie Machine Learning oder Embodied AI erklären wir dort, wo sie für die Entscheidung wichtig sind.

Was kostet eine PR-Agentur für KI-Unternehmen?

Sinnvolle PR-Retainer für KI-Unternehmen starten bei 3.000-5.000 Euro pro Monat. Ein Retainer besteht aus mehreren Bausteinen. Typisch sind Pressearbeit und LinkedIn. KI-Sichtbarkeit gehört oft dazu. Den genauen Umfang legen wir im Erstgespräch fest.

Welche Referenzen habt ihr bei KI-Unternehmen?

Unsere bekannteste KI-Referenz ist Sereact, ein Anbieter KI-gestützter Robotik für die Intralogistik. Die Arbeit für Sereact brachte bis Juni 2025 488 Veröffentlichungen. Die Kampagne gewann 2026 Bronze beim Deutschen PR-Preis. Aktuell arbeiten wir für PartSpace. Die KI-Plattform liest technische Zeichnungen und hilft, die Einkaufskosten für Bauteile im Maschinenbau zu senken. Zu unseren Technologiereferenzen gehören außerdem Synaos und Peakboard.

Macht ihr PR auf Deutsch und Englisch?

Ja. Wir schreiben Pressemitteilungen und LinkedIn-Beiträge auf Deutsch und Englisch. Für Fachartikel gilt dasselbe. Die Abstimmung mit euch kann komplett auf Englisch laufen. Für deutsche Fachredaktionen schreiben wir die Texte neu, weil eine Übersetzung selten den Ton der Branche trifft. Internationale Tech-Medien in den USA oder Großbritannien sind nicht unser Schwerpunkt.

Wie nutzt ihr Messen für KI-Unternehmen?

Die Pressearbeit beginnt Wochen vor der Messe mit Beiträgen für die Vorberichte der Fachmedien. Auf der Messe vereinbaren wir Gespräche mit Redakteurinnen und Redakteuren am Stand. Danach folgen Nachberichte und Anwenderberichte zu den Kontakten, die dort entstanden sind. Für KI-Anbieter mit Industriekunden zählen vor allem Hannover Messe und LogiMAT. Wer Robotik anbietet, plant zusätzlich die automatica ein.

Wie wird ein KI-Unternehmen in ChatGPT und Claude sichtbar?

KI-Assistenten stützen ihre Antworten auf Quellen, die sie im Netz finden und für glaubwürdig halten. Dazu gehören Fachartikel und Branchenportale. Auch die eigene Website zählt. Ein Monitoring zeigt uns, bei welchen Fragen euer Unternehmen genannt wird. Es zeigt auch, welche Quellen die Systeme dafür nutzen. Die Lücken schließen wir mit Pressearbeit und Inhalten auf eurer Website.

Was bedeutet der EU AI Act für die Kommunikation eines KI-Unternehmens?

Der EU AI Act legt fest, welche Pflichten für ein KI-System je nach Risiko gelten. Für die Kommunikation heißt das: Aussagen zu Sicherheit und Einsatzgrenzen müssen stimmen. Dasselbe gilt für Angaben zur Transparenz. Alle diese Aussagen müssen zu den technischen Unterlagen passen. Wir stimmen solche Aussagen mit euren Fachleuten ab. Die rechtliche Prüfung bleibt bei euren Juristinnen und Juristen.

Wie starten wir die Zusammenarbeit?

Mit einem 15-minütigen Erstgespräch. Danach erstellen wir eine kurze Situationsanalyse und ein Angebot. Den Termin kannst du direkt über das Formular unten auf dieser Seite anfragen.

Was unterscheidet PR für KI-Unternehmen von Startup-PR?

Startup-PR folgt der Phase eines Unternehmens. Typische Anlässe sind Finanzierungsrunden und der erste Markteintritt. PR für KI-Unternehmen geht von der Technologie aus. Sie gilt auch für etablierte Anbieter, deren Kunden erst verstehen müssen, was KI im Betrieb leistet. Wer noch vor der ersten Finanzierung steht, findet mehr auf unserer Seite PR-Agentur für Startups.

Genug gelesen. Schreib uns. Ruf uns an. Wir sind da!