Wir sind deine PR-Agentur für Stahl und Metall

Wir bringen dich in die Medien und in die KI-Suche. Und damit in die Köpfe deiner Entscheider:innen.

Case Günther + Schramm: Stahlhandel

additiv ist die spezialisierte PR-Agentur für die Stahl- und Metallindustrie. Wir entwickeln Kampagnen, die deine Zielgruppen dort erreichen, wo sie heute Antworten suchen: in der Stahlfachpresse, auf LinkedIn, bei Google und in KI-Assistenten. Unser Content ist fachlich belastbar und vertriebsnah. Er erzeugt Anfragen statt Aufmerksamkeit ohne Anschluss.

Wir arbeiten für Unternehmen aus Stahlerzeugung und Metallurgie, Edelstahl und Speziallegierungen, Stahlhandel und Anarbeitung, Blech- und Rohrbearbeitung, Umformtechnik sowie Werkstoff- und Komponentenzulieferung, im DACH-Raum und international.

additiv auf einen Blick

additiv ist eine inhabergeführte B2B-Kommunikationsagentur aus Montabaur mit Schwerpunkt auf Stahl und Metallverarbeitung. Wir platzieren Themen in den Leitmedien der Branche und sorgen dafür, dass dieselben Inhalte in ChatGPT, Claude, Google AI Overviews und Microsoft Copilot als Quelle auftauchen. Veröffentlicht wird dort, wo Konstruktion und Einkauf lesen: in stahl und eisen, im stahlmarkt, im Stahlreport des Bundesverbands Deutscher Stahlhandel, in STAHL + TECHNIK und auf blechnet. In einem Werkstoff-Mandat ist daraus eine kontinuierliche Präsenz in den Fachmagazinen für Metallurgie und Werkstofftechnik geworden, flankiert von Applikationsstories für internationale Märkte. 2026 gab es Bronze beim Deutschen PR-Preis für Technologie- und Innovationskommunikation.

Icon Fabrik, Symbol für Spezialisierung auf Industriekommunikation bei additiv

Spezialisiert auf Industriekommunikation
Seit 1998 kommunizieren wir erklärungsbedürftige B2B-Themen, darunter seit vielen Jahren Stahl und Metall. Wir kennen Verfahren, Anwendungen, Märkte und Stakeholder. Deshalb verstehen wir deine Produkte und Prozesse schneller als Agenturen ohne Stahl-Schwerpunkt.

Icon Textpower, Symbol für PR und KI-Sichtbarkeit aus einem Guss

PR & KI‑Sichtbarkeit aus einem Guss
Wir verbinden Fachpressearbeit für Stahl und Metall, Content Marketing, Social Media, SEO und Sales Enabling Content zu einer integrierten Kommunikationsstrategie. Deine Inhalte werden so strukturiert, dass sie in Stahl-Fachmedien performen, auf LinkedIn Reichweite aufbauen und gleichzeitig optimal von Suchmaschinen und KI-Systemen verarbeitet werden können.

Icon Strategie, Symbol für additiv als Sparringspartner statt Textbude

Sparringspartner statt Textbude
Wir hinterfragen Claims, achten auf saubere, fachlich stimmige Formulierungen und bringen Struktur in komplexe Produktportfolios. Mit klaren Prozessen, festen Teams und einem Onboarding, das in den ersten 100 Tagen die Basis für langfristige Ergebnisse legt, in enger Abstimmung mit deinen internen Ansprechpersonen.

Ein paar unserer Stahl-Referenzen

So bauen wir deine Kommunikation auf

Sichtbarkeit und Vertrauen: PR, Fachpresse und Media Relations

Wir bringen deine Themen in die Leitmedien der Stahl- und Metallindustrie, von den Titeln der Stahlerzeugung über die Medien des Stahlhandels bis zu den Magazinen der Blech-, Rohr- und Umformtechnik.

Mit gezielten Kampagnen, die Redaktionen echte Geschichten liefern: Anwendungsberichte aus der Fertigung, technische Hintergrundstücke zu Legierungen und Verfahren, Thought-Leadership-Statements deiner Expert:innen und klare Positionen zu Dekarbonisierung und Versorgungssicherheit.

Dazu kommt die Messeschiene, die über feste Termine läuft. Wir planen rückwärts von den Anzeigenschlüssen der jeweiligen Messeausgabe: EuroBLECH und Blechexpo für die Blechbearbeitung, GIFA und METEC für Gießerei und Metallurgie, wire und Tube für Draht und Rohr, dazu die Hannover Messe.

So entstehen Veröffentlichungen, die Entscheider:innen lesen und die gleichzeitig als vertrauenswürdige Quellen in KI-Antworten einfließen.

Deine Marke wird zur festen Stimme im Stahlmarkt.

Kaufentscheidungen beschleunigen: Sales Enabling Content

Wir entwickeln Content, der die Fragen beantwortet, die dein Vertrieb und deine Anwendungstechnik täglich hören:

  • Welche mechanischen Eigenschaften liefert die Güte im Vergleich zum bisher eingesetzten Werkstoff?
  • Welche Normen, Zulassungen und Werkszeugnisse liegen vor?
  • Wie sieht die Kostenrechnung über den gesamten Einsatz aus, inklusive Anarbeitung und Ausschuss?
  • Was bedeutet die Umstellung für CO2-Bilanz, CBAM-Nachweis und Kundenaudits?
  • Welche Alternativen gibt es und wo liegen Grenzen und Risiken?

Diese Fragen übersetzen wir in Sales Enabling Content: Texte über Preise und Kosten, klare Vergleiche, eine saubere Positionierung zum Wettbewerb und FAQ-Inhalte aus echten Vertriebsgesprächen.

Typische Beispiele:
Kostenartikel zum Wechsel der Werkstoffgüte oder des Lieferformats. Vergleiche zwischen Zukauf und eigener Anarbeitung. Verständliche Erklärungen zu CBAM-Pflichten und zur Herkunftsdokumentation. FAQ-Seiten zur Umstellung auf Elektrostahl. Praxisstories zu Prozesssicherheit und Emissionsreduktion, vom Werk bis zur Serienanwendung.

So qualifizieren sich Interessenten selbst, bevor sie mit deinem Team sprechen, und dein Vertrieb kann diese Inhalte aktiv im Verkaufsprozess einsetzen.

Das Ergebnis: weniger Kaltakquise und kürzere Sales-Zyklen.

Social Media und LinkedIn für Stahl und Metallverarbeitung

Stahlhändler und Metallverarbeiter verkaufen erklärungsbedürftige Werkstoffe an ein technisches Buying Center. Konstrukteure und Einkäufer prüfen Anbieter heute auch auf LinkedIn. Deine Unternehmensseite und die Profile deiner Geschäftsführung werden bei uns zu einem Kanal mit Substanz. Dort laufen Werkstoffwissen und Neuheiten von EuroBLECH oder Blechexpo. Geplant wird das zusammen mit deinen Beiträgen im stahlmarkt oder im Stahlreport. Vom Redaktionsplan bis zum Community Management arbeitet ein Team für dich. Wie das zusammenspielt, zeigt unser Case mit dem Schweißtechnikhersteller EWM weiter unten. Mehr dazu auf unserer Seite zur Social-Media-Agentur im B2B.

KI-Sichtbarkeit für deine Marke

Technische Recherche beginnt heute oft bei ChatGPT, Claude oder Google AI. Wer dort nicht vorkommt, wird nicht empfohlen. Wir sorgen dafür, dass KI-Systeme deine Marke verstehen und zitieren.

Dafür analysieren wir zuerst, wie KI-Systeme dich heute wahrnehmen. Danach optimieren wir deine Inhalte für maximale Zitierbarkeit und platzieren deine Marke in den Quellen, auf die KI-Modelle zurückgreifen, von deiner Website über die Stahlfachpresse bis zu den Portalen der Branchenverbände.

So wird deine Marke zum festen Bestandteil in KI-Antworten.

Ergebnisse aus der Praxis

Stahlhandel und Systemdienstleistung
Für Günther + Schramm, Systemdienstleister für Stahl, Edelstahl und Aluminium, hat additiv über rund zwei Jahrzehnte die Kommunikation aufgebaut. Aus einem Online-Magazin als Themenhub wurden über 1.200 neue Nutzer, eine eigene Branchenstudie brachte in den ersten sechs Wochen 40 Leads. Getragen hat das die Fachpressearbeit im Hintergrund, Heft für Heft, über Jahre.

Metallurgie und Werkstoffe
Vom „Hidden Champion“ zur sichtbaren Referenz im eigenen Segment: kontinuierliche Präsenz in Fachmagazinen für Metallurgie und Werkstofftechnik, flankiert von Applikationsstories und Sales Content für internationale Märkte.

Edelstahl und Speziallegierungen
Positionierung als Werkstoffpartner: PR- und Content-Strategien, die Legierungskompetenz und Anarbeitungstiefe in den Mittelpunkt stellen. Vertrieb und Anwendungstechnik nutzen die Inhalte im Kundengespräch.

So arbeiten wir zusammen

Wir starten mit einem gemeinsamen Erstgespräch, in dem wir Ziele, Themen, Zielgruppen und Budgetrahmen klären. Danach folgen ein Agentur‑Pitch mit Workshop, eine klare Situationsanalyse und ein Maßnahmenvorschlag. Der eigentliche Start erfolgt über einen Jahresretainer. In den ersten 100 Tagen legen wir mit Team‑Setup, Themenplanung und erster Pressearbeit die Basis für langfristige Ergebnisse.

Das könnte dein Team sein

Wir sind Sparringspartner:innen für dich und dein Team. Berater:in, Reakteur:in und Controller:in sorgen gemeinsam für deinen Erfolg. Und wenn es bei einem speziellen Thema stärker in die Tiefe geht, dann ziehen wir die Expert:innen vom Schreibtisch nebenan hinzu, egal ob das unsere SEO-Fachleute, Video-Spezialist:innen oder Grafiker:innen sind. Die Begeisterung für Industrie und das grundlegende technische Verständnis von erklärungsbedürftigen Produkten und Lösungen kannst du bei uns voraussetzen.

Marius Schenkelberg, Director of Operations und Prokurist bei der B2B-PR-Agentur additiv

Marius Schenkelberg

Director of Operations / Prokurist

Niklas Kroth, Ansprechpartner für Maschinenbau-Kommunikation bei der PR-Agentur additiv

Niklas Kroth

Account Manager

„Der Berater ist mehr als nur ein externer Berater, er gehört praktisch mit zur Firma. Daran haben wir erkannt, dass additiv einfach genau der richtige Matchpartner für uns ist.“ – Julian Seume, CSO & CMO bei Wiferion

FAQ: Häufige Fragen zur Zusammenarbeit mit unserer PR-Agentur für Stahl und Metall

Was ist eine PR-Agentur für Stahl und Metall?

Eine PR-Agentur für Stahl und Metall ist eine Kommunikationsagentur, die auf die Fachöffentlichkeit der Stahlerzeugung und der Metallverarbeitung spezialisiert ist. Sie kennt die Leitmedien der Branche und die Themenpläne ihrer Redaktionen, und sie plant entlang der Anzeigenschlüsse der Messeausgaben. Sie übersetzt Werkstoffe und Verfahren in Beiträge, die Konstruktion und Einkauf lesen.

additiv arbeitet seit 1998 in industriellen B2B-Märkten und führt Stahl und Metall als eigenes Segment mit eigenem Themenprogramm, veröffentlicht unter anderem in stahl und eisen, im stahlmarkt und im Stahlreport des Bundesverbands Deutscher Stahlhandel.

Was macht eine PR-Agentur für die Stahlindustrie?

Eine PR-Agentur für die Stahlindustrie entwickelt die Positionierung, bevor der erste Text entsteht, und baut daraus ein Themenprogramm für ein Jahr. Dazu gehören Fachpressearbeit mit Anwendungsberichten und Hintergrundstücken, Pressemitteilungen zu Investitionen und Verfahren, Fachbeiträge unter dem Namen der eigenen Expert:innen, LinkedIn-Kommunikation für Vertrieb, Messekommunikation entlang der Anzeigenschlüsse und Inhalte, die in KI-Systemen als Quelle auftauchen.

additiv steuert diese Bausteine als ein Programm über das Jahr, mit einer Themenplanung vor dem ersten Text und einem festen Team je Mandat.

Was macht ihr anders als eine normale PR-Agentur?

additiv unterscheidet sich von einer generalistischen PR-Agentur durch Fachtiefe im Werkstoff. Eine Generalistenagentur kann eine Pressemitteilung schreiben, aber sie kann eine Werkstoffgüte nicht gegen eine Anwendung stellen und den Unterschied für einen Konstrukteur begründen. Genau dort fängt unsere Arbeit an.

Unsere Redakteur:innen arbeiten mit Produktspezialisierung, jedes Mandat bekommt ein festes Team aus mindestens drei Personen, und die Themenplanung entsteht aus dem Marktgeschehen der Branche. Der Nachweis steht in den Titeln, in denen unsere Beiträge erscheinen, von stahl und eisen bis blechnet.

Für welche Unternehmen der Stahl- und Metallindustrie seid ihr die richtige PR-Agentur?

additiv ist die richtige PR-Agentur für Unternehmen der Stahl- und Metallindustrie mit erklärungsbedürftigen Produkten und langen Entscheidungswegen. Dazu zählen Stahlerzeuger und Metallurgiebetriebe, Hersteller von Edelstahl und Speziallegierungen, Stahlhändler und Service-Center mit Anarbeitung, Blech-, Rohr- und Umformbetriebe sowie Zulieferer von Werkstoffen und Komponenten.

Gemeinsam ist ihnen ein technisches Buying Center und ein Markt, in dem Vertrauen über Jahre entsteht. additiv arbeitet in diesem Umfeld ausschließlich in langfristigen Retainer-Mandaten, weil hier nichts in einem Quartal wirkt.

Welche Referenzen habt ihr in der Stahl- und Metallindustrie?

additiv hat über viele Jahre Unternehmen der Stahl- und Metallindustrie betreut, darunter Günther + Schramm als Systemdienstleister für Stahl, Edelstahl und Aluminium, Cogne Edelstahl, Steeltec, die Swiss Steel Group und Hoberg & Driesch. Weitere Ergebnisse aus Metallurgie und Werkstoffen stehen weiter oben auf dieser Seite.

Der Case Günther + Schramm auf dieser Website dokumentiert eine Zusammenarbeit über rund zwei Jahrzehnte, vom Online-Magazin als Themenhub bis zur eigenen Branchenstudie, die in den ersten sechs Wochen 40 Leads gebracht hat.

Welche Fachmedien erreicht ihr in der Stahl- und Metallindustrie?

additiv platziert Themen in den Fachmedien aller Stufen der Stahl- und Metallindustrie, von der Erzeugung bis zur Verarbeitung. Erzeugung und Verfahren laufen über stahl und eisen sowie STAHL + TECHNIK. Handel und Distribution erreichen wir über den stahlmarkt und den Stahlreport des Bundesverbands Deutscher Stahlhandel.

Die verarbeitende Stufe deckt blechnet ab, dazu BLECH und DRAHT. Die Umformtechnik hat eigene Titel, für Konstruktion und Fertigung kommt der MM MaschinenMarkt hinzu. Welche dieser Titel dein Programm trägt, entscheidet additiv anhand deiner Zielgruppen und der Themenpläne der Redaktionen.

Begleitet ihr Messeauftritte, etwa auf der Blechexpo oder der EuroBLECH?

additiv begleitet Messeauftritte in der Stahl- und Metallindustrie, und zwar von den Anzeigenschlüssen her gedacht. Die Branche taktet über feste Fenster: EuroBLECH und Blechexpo mit Schweisstec für die Blechbearbeitung, GIFA und METEC für Gießerei und Metallurgie, wire und Tube für Draht und Rohr, dazu die Hannover Messe.

Wir planen Themen und Texte rückwärts von den Redaktionsschlüssen der jeweiligen Messeausgabe und bereiten die Pressegespräche vor. Nach der Messe laufen die Inhalte in Fachbeiträgen und auf LinkedIn weiter. Damit endet der Auftritt bei additiv nicht mit dem Abbau des Standes.

Macht ihr auch LinkedIn und Thought Leadership für Stahlunternehmen?

additiv betreut LinkedIn und Thought Leadership für Stahlunternehmen als festen Teil des Jahresprogramms. LinkedIn ist in der Stahlbranche der Ort, an dem Werksleitung und Einkauf unmittelbar erreichbar sind. Wir bauen die Profile von Geschäftsführung und Fachexpert:innen als Stimmen mit Haltung auf.

Die Beitragsformate entstehen aus der laufenden Fachpressearbeit und laufen in einem gemeinsamen Redaktionsplan zusammen. Ghostwriting gehört dazu, ebenso Whitepaper und Studien. Bei additiv liegt beides beim selben Team, das auch die Fachpressearbeit macht.

Was macht eine Social-Media-Agentur für Metallverarbeitung und Stahlbau?

Eine Social-Media-Agentur für Metallverarbeitung und Stahlbau macht Werkstoffwissen und Fertigungskompetenz auf LinkedIn sichtbar. Ihre Leser sind Konstrukteure und Einkäufer. Ihre Themen plant sie entlang von Werkstoffen und Messen wie EuroBLECH oder Blechexpo. Die Beiträge schreibt sie für die Unternehmensseite und für die Geschäftsführung. Community Management und Kampagnen gehören dazu. Fachlich muss jeder Post über Toleranzen oder Legierungen halten. Bei additiv entstehen die Posts aus derselben Themenplanung wie die Pressearbeit in stahlmarkt und Stahlreport.

Social Media in der Metallindustrie: Agentur, Freelancer oder selbst machen?

Ob ein Metallverarbeiter für Social Media eine Agentur braucht, hängt an Umfang und Kontinuität. Ein Freelancer passt für einzelne Posts oder Fotos aus der Fertigung. Für einen festen Rhythmus über das Jahr braucht es Vertretung und Wissen über Werkstoffe. Viele Betriebe teilen die Arbeit. Die Agentur übernimmt Redaktionsplan und Texte. Das Unternehmen liefert Bilder aus dem Werk und gibt frei. additiv arbeitet so mit einem festen Team je Mandat, das auch die Fachpressearbeit verantwortet.

Wie kommuniziert man grünen Stahl und Dekarbonisierung, ohne in Greenwashing-Verdacht zu geraten?

Grüner Stahl lässt sich ohne Greenwashing-Verdacht kommunizieren, wenn jede Aussage einen Nachweis mitbringt. Wer Elektrostahl oder wasserstoffbasierte Direktreduktion kommuniziert, nennt im selben Text die Systemgrenze und die Berechnungsgrundlage. Das Prüfverfahren gehört dazu.

additiv formuliert solche Aussagen so, dass sie einem Kundenaudit standhalten, und benennt offen, was noch Pilotstatus hat. Das ist unbequemer als eine Nachhaltigkeitsbotschaft, hält aber der Nachfrage von Redaktionen und Einkäufern stand. Diese Linie hält additiv auch dann, wenn eine Zahl weniger eindrucksvoll ausfällt als erhofft.

Unterstützt ihr bei CSRD-Berichterstattung und Nachhaltigkeitskommunikation?

additiv schreibt keine Berichte nach ESRS, das übernehmen die Fachabteilung und die Prüfer des Unternehmens. Die Kommunikation davor und danach liegt bei uns: die Übersetzung der Berichtsinhalte in eine Sprache, die Kunden und Medien verstehen. Auch der Bewerbermarkt liest mit.

Dazu kommt die Ableitung von Fachbeiträgen und Studien aus den ohnehin erhobenen Daten, abgestimmt auf die Vertriebsargumentation. So entsteht aus einer Pflichtübung Material, das im Markt arbeitet. additiv verankert diese Themen im Jahresprogramm, damit sie nicht nur zum Berichtstermin auftauchen.

Wie startet die Zusammenarbeit mit euch?

Die Zusammenarbeit mit additiv beginnt mit einem Erstgespräch, in dem Ziele, Themen, Zielgruppen und Budgetrahmen geklärt werden. Danach folgen ein Pitch mit Workshop und eine Situationsanalyse, aus der der Maßnahmenvorschlag entsteht. Der eigentliche Start läuft über einen Jahresretainer, in den ersten 100 Tagen stehen Team-Setup und Themenplanung, danach die erste Pressearbeit.

Wenn du eine Agentur ausschreibst: Im Stahlumfeld unterscheiden Branchenreferenzen, die Besetzung des Teams, die Vorlaufplanung entlang der Anzeigenschlüsse und der Nachweis, dass Beiträge durch Fachredaktionen kommen.

Welche Ergebnisse kann ich realistisch erwarten, und ab wann?

Die ersten Veröffentlichungen brauchen einige Monate, weil Fachmedien mit langen Vorlaufzeiten arbeiten und Themen an den Heftplanungen hängen. Eine regelmäßige Präsenz in den tragenden Titeln deines Segments entsteht über sechs bis zwölf Monate. Sichtbarkeit in KI-Antworten folgt der Fachpresse mit Verzug, weil die Systeme zitierfähige Quellen brauchen.

additiv misst von Beginn an und legt die Zahlen offen, auch wenn ein Thema nicht durchkommt: Veröffentlichungen, Reichweiten der Titel, Nennungen in KI-Antworten und die dort zitierten Quellen.

Was kostet eine Zusammenarbeit mit euch?

Sinnvolle PR-Retainer für Stahl- und Metallunternehmen starten bei 3.000 bis 5.000 Euro pro Monat. additiv arbeitet mit monatlichen Retainern für die laufende Presse- und Contentarbeit, ergänzt um Projektbudgets für Produktlaunches oder Messekampagnen.

Was den Aufwand treibt, sind die Zahl der Themen im Jahr, die Textsorten, die Zahl der Sprachen und Märkte und der Abstimmungsaufwand in deinem Freigabeprozess. Im Erstgespräch bekommst du eine ehrliche Einschätzung, ab welchem Budget additiv dir wirklich weiterhilft.

Bietet ihr Unterstützung bei Krisenkommunikation, etwa nach einem Störfall im Werk?

additiv bereitet Krisenkommunikation für Stahl- und Metallbetriebe vor und begleitet sie im Ernstfall. Diese Betriebe arbeiten mit Hitze und Gefahrstoffen, entsprechend real ist das Risiko eines Unfalls oder eines Emissionsereignisses. Wir legen Sprachregelungen und Meldewege fest, bevor etwas passiert, und begleiten im Ernstfall die Kommunikation gegenüber Medien, Belegschaft, Behörden und Nachbarschaft.

Entscheidend ist die erste Stunde, in der die Sprachregelung stehen muss. Wie additiv Krisenkommunikation aufsetzt, steht ausführlich auf unserer Seite zur Krisenkommunikation.

Begleitet ihr Genehmigungsverfahren und den Dialog mit Anwohnern?

Standortkommunikation im engeren Sinn, also Bürgerdialog, Verfahrensbegleitung nach BImSchG und Public Affairs, gehört nicht zum Leistungsangebot von additiv. Diese Rolle übernehmen spezialisierte Häuser oder deine Rechtsabteilung.

Die Schnittstelle dazu liegt bei uns: die inhaltliche Vorbereitung der Fachöffentlichkeit, die Einordnung eines Vorhabens in der Fachpresse und die Abstimmung der Sprachregelung, damit deine Kommunikation nach außen und im Verfahren dieselbe Geschichte erzählt. additiv stimmt sich dafür direkt mit den beauftragten Häusern ab.

Wie stellt ihr sicher, dass wir in KI-Systemen gefunden werden, und wie messt ihr das?

additiv misst zuerst, wie ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews und Copilot ein Unternehmen heute darstellen, und zwar entlang der Fragen, die die Zielgruppe tatsächlich stellt. Daraus entsteht ein Programm aus zitierfähigen Inhalten auf deiner Website und Platzierungen in den Quellen, aus denen die Systeme schöpfen.

Gemessen wird laufend: Nennungen, Tonalität, die zitierten Quellen und die Position der Wettbewerber. Dieselbe Systematik nutzt additiv für die klassische Fachpresse-Auswertung, sodass Fachpresse und KI-Sichtbarkeit in einem Bericht zusammenlaufen.

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