Wie du in sechs Schritten das perfekte Social-Media-Team aufbaust

In den sozialen Medien erreichen Unternehmen ihre Zielgruppen unmittelbar. Gerade für B2B-Unternehmen ist das eine große Chance, um Traffic und Leads zu generieren. Damit das gut gelingt, lohnt sich der Einsatz eines Social-Media-Teams.

Wie ist das perfekte Social-Media-Team aufgebaut? Wir erklären, worauf es bei einer erfolgreichen Teamaufstellung ankommt, welche Tools bei der Organisation helfen und welche Kanäle sich für deine Zwecke eignen.

Warum brauche ich ein Social-Media-Team?

Heutzutage sind soziale Medien aus dem Online-Marketing nicht mehr wegzudenken. Auf verschiedenen Kanälen können Unternehmen Aufmerksamkeit auf ihre Marke lenken und sich profilieren. So steigern sie die Reichweite, erschließen umfassend ihre Zielgruppen und generieren mehr qualifizierte Leads. Langfristig führt der Einsatz von Social Media zu einem höheren Gewinn.

Das gelingt, wenn Social-Media-Kanäle einheitlich und dauerhaft bespielt werden. Wenn der Auftritt nicht kohärent ist, bringen die besten Inhalte wenig. Ein Social-Media-Team stemmt die anfallende Menge an Aufgaben und erstellt zielgruppenspezifisch Content.

Wie du dein Social-Media-Team aufbaust, hängt stark von den individuellen Anforderungen und Zielsetzungen deines Unternehmens ab. Ist es ein Start-up, ein mittelständisches Unternehmen oder eine große Firmengruppe? Startest du deine Social-Media-Präsenz gerade erst oder nutzt du sporadisch Kanäle? Hat bisher ein:e Mitarbeiter:in alle Social-Marketing-Aufgaben mehr schlecht als recht übernommen? Welche Zielgruppe sprichst du mit deinen Produkten und Dienstleistungen an?

Bevor du dich um die Strategie kümmerst, solltest du Antworten auf diese Fragen finden. Damit bereitest du dich optimal auf den nächsten Schritt im Aufbau des perfekten Social-Media-Teams vor.

Eine gezielte Strategie festlegen

  1. Damit dein Social-Media-Team einen guten Marketing-Job machen kann, solltest du vor der Rollen- und Aufgabenverteilung erstmal deine Ausgangssituation analysieren:
  • Wie hoch ist das Budget?
  • Welche Kanäle verwenden deine Buyer Personas und nutzen sie diese lieber montagsmorgens oder mittwochabends?
  • Hast du Mitarbeiter:innen, die soziale Netzwerke als ihre zweite Heimat betrachten?
  1. Wenn du diese Fragen für dich beantwortet hast, kannst du konkrete Ziele festlegen. Dabei gehst du am besten nach der SMART-Methode vor: Formuliere deine Ziele spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch und terminiert. Was willst du mit dem Aufbau eines Social-Media-Teams erreichen? Für den langfristigen Erfolg ist es hilfreich, wenn du dir Zwischenziele setzt, die du in einem kürzeren Zeitraum erreichen kannst.

Willst du zum Beispiel die Bekanntheit deines Unternehmens steigern, können SMART-Zielsetzungen so lauten:

  • Bis Ende des Jahres erreichen wir einen Zuwachs von 30% Follower:innen auf LinkedIn.
  • In fünf Monaten steigern wir den Webseite-Traffic um 10%.
  • Unser Ziel ist es, pro Quartal fünf potenzielle Leads über Social Media zu bekommen und sie als Kund:innen zu akquirieren.

Passe deine Strategie an deine Zielsetzung an.

  1. Lege die Größe und die Rollenverteilung in deinem Social-Media-Team fest. Viele Aufgaben im Social-Media-Marketing sind zeitaufwendig und arbeitsintensiv. Die Kreativität wächst mit der Anzahl der Teammitglieder. Mehr Kolleg:innen produzieren mehr spannenden und informativen Content für dein Unternehmen. Teamstrukturen helfen dir, bei den vielen Teilaufgaben nicht den Überblick zu verlieren.
  2. Für den Aufbau des Social-Media-Teams ist es wichtig, die Struktur innerhalb des Unternehmens zu definieren. Gibt es eine eigene Social-Media-Abteilung? Wie wird das Team in Prozesse und Entscheidungen eingebunden? Dazu zählt es, eine:n zentralen Ansprechpartner:in aus der Führungsebene festzulegen.
  3. Nun folgt die tatsächliche Kampagnenplanung. Berücksichtige die Dauer einer Kampagne (1 Monat, 3 Monate oder 6 Monate) sowie die kanalspezifische Aufarbeitung der Themen. Was auf Instagram vom Tonfall gut ankommt, ist für LinkedIn oft schon zu flapsig.

Bei einer guten Organisation können Posts häufig im Voraus erstellt werden. Der produzierte Content kann dann nach Bedarf gepostet werden.

  1. Einige Monate nach dem Startschuss für dein Social-Media-Team kannst du mit ersten aussagekräftigen und relevanten Ergebnissen rechnen. Mit Analysetools kannst du den Erfolg von Kampagnen monitoren. Damit überprüfst du, welche Idee, welcher Inhalt und welcher Kanal am besten für dein Unternehmen funktioniert hat.

Die Ergebnisse sind hilfreich für das Social-Media-Team, um die eigene Arbeitsweise zu optimieren. Das Erfolgs-Monitoring belegt die Relevanz eines Social-Media-Teams. Für die Führungskräfte deines Unternehmens sind die aussagekräftigen Zahlen daher wichtig. Sie offenbaren den Wert deiner Bemühungen.

Aufbau des Social-Media-Teams

Eine gute Social-Media-Strategie lässt sich am besten im Team umsetzen. Jedes Mitglied bringt nützliche Stärken mit. Ein Social-Media-Team setzt sich optimalerweise aus diesen fünf Typen zusammen:

1. Social-Media-Manager:in:

  • Hat als Manager:in leitende Rolle im Team inne
  • Koordiniert die Aufgaben, strategisches Denken liegt ihm/ihr im Blut
  • Hat Monitoring im Blick und Ressourcenverteilung im Hinterkopf
  • Kümmert sich um die Content-Erstellung
  • Achtet bei Erstellen einer Social-Media-Content-Strategie auf die Anzahl der Kanäle, das Budget und den wöchentlichen Zeitaufwand
  • Ist termintreu, multitaskingfähig und projektorientiert

2. Community-Manager:in:

  • Gibt Unternehmen eine menschliche Stimme durch andauernde Kommunikation
  • Fördert Markenloyalität
  • Überzeugt Kund:innen von gutem Service und macht sie zu zufriedenen Fürsprecher:innen des Unternehmens
  • Hat Konversationen rund um das eigene Unternehmen im Blick
  • Kümmert sich um die Moderation der Communities auf den verschiedenen sozialen Netzwerken
  • Tauscht sich mit Follower:innen aus, hört Kund:innen zu und bietet ihnen mit seinen/ihren Antworten einen Mehrwert

3. Social-Media-Redakteur:in:

  • Arbeitet Inhalte visuell und grafisch auf
  • Analysiert die Beiträge
  • Kümmert sich um das Erstellen von Inhalten
  • Besonders geeignet sind Personen mit journalistischem Hintergrund

4. Performance-Marketing-Manager:in:

  • Wertet Erfolg der Kampagnen mit Tests und Analysen aus
  • Gestaltet Kampagnen mit
  • Legt bei Online-Marketing-Maßnahmen den Schwerpunkt auf Social-Media-Ads
  • Kümmert sich um Mischung aus organischem und paid Content
  • Steigert den ROI (Return on Investment). Je höher der ROI, desto vielversprechender die Ergebnisse für die Geschäftsentwicklung.

5. Social-Customer-Service-Agent:

  • Betreut die Kund:innen in den sozialen Medien
  • Nutzt Monitoring-Tools, um Beschwerden oder positives Feedback rund um das Unternehmen ausfindig zu machen und darauf angemessen zu reagieren
  • Bewahrt das positive Image des Unternehmens und entschärft kritische Situationen
  • Gibt schnelle, freundliche und serviceorientierte Antworten, wenn Kund:innen über soziale Kanäle Fragen oder Kritik am Unternehmen äußern

Da die Aufgabenbereiche sich teilweise überlappen, sind eine gute Teamstruktur und eine klare Aufgabenteilung wichtig für die Zusammenarbeit. Welche Organisationstools dafür zur Verfügung stehen, erfährst du im nächsten Schritt.

Sinnvolle Organisationstools für eine gute Zusammenarbeit

Damit jeder weiß, was er wann zu tun hat, lohnt sich ein Organisationsprogramm. Darin kann die Zusammenarbeit des Social-Media-Teams übersichtlich abgebildet werden. Aus der riesigen Menge an verfügbaren Tools haben wir einige zur Vorstellung ausgewählt. Natürlich gibt es noch viele weitere Organisationstools, die sich unter anderem auch für die Erstellung eines Redaktionsplans anbieten.

Trello

Der/die Koordinator:in verteilt auf einem übersichtlichen Dashboard Zuständigkeiten und Aufgaben in Form von Notizkästchen. Die To-Dos werden mit Deadlines, Checklisten und Anhängen ausgestattet und einem bestimmten Entwicklungsstadium zugeteilt. Auf diese Weise sieht jedes Teammitglied auf einen Blick, welcher Content gerade für welchen Kanal vorbereitet wird und was erledigt wurde. Die visuelle Aufbereitung der Informationen ist besonders hilfreich bei organisatorischen und verwaltenden Tätigkeiten.

Vorteile:

  • Kostenlose Version verfügbar
  • Teamwork möglich
  • Übersichtlich und leicht zu organisieren
  • Kann auf individuelle Bedürfnisse angepasst werden

Nachteile:

  • Nicht mit Kanälen verknüpfbar, dadurch keine Veröffentlichung über das Tool möglich

Excel

Das Tabellenprogramm ist vielseitig einsetzbar und eignet sich hervorragend für die strategische Kampagnenplanung. Konkrete Inhalte, Maßnahmen und die dazugehörige Strategie lassen sich übersichtlich und klar strukturiert abbilden.

Vorteile:

  • Keine zusätzlichen Kosten, wenn man das gängige Office-Tool sowieso im Unternehmen nutzt
  • Offline-Nutzung möglich
  • Unkompliziert einzurichten, personalisierbar

Nachteile:

  • Nicht mit Kanälen verknüpfbar, dadurch keine Veröffentlichung über das Tool möglich
  • Schwer zu teilen
  • Möglichkeiten der Gestaltung eingeschränkt

Ein übersichtlicher Plan und eine zentrale Inbox für das Social-Media-Team ermöglichen eine reibungslose Zusammenarbeit. Verteile Berechtigungen an einzelne Teammitglieder und dokumentiere alle Arbeitsschritte. Damit wirkst du einer fehlenden Kommunikation sowie zeitaufwendigen Doppelabsprachen von Beginn an entgegen.

Zur Erstellung visueller Inhalte, die den Content grafisch präsentieren und Aufmerksamkeit auf deine Beiträge ziehen, eignen sich die zwei folgenden Programme:

Canva

Die Software hat viele Funktionen zu bieten, mit denen du deine Beiträge aufwerten kannst. Über das Programm werden einheitliche Designs erstellt und Bilder für verschiedene Social-Media-Kanäle angepasst. Ein großer Vorteil der Pro-Version ist das umfassende Bildarchiv, in dem mehr als vier Millionen professionelle Bilder und Elemente zur Verfügung stehen.

Vorteile:

  • Templates für Instagram, Facebook, LinkedIn, YouTube Thumbnail u.v.m.
  • Riesige Bilderauswahl
  • Einfaches Erstellen von einheitlichen DesignsElemente und Symbole lassen sich isolieren und leicht übertragen
  • Unkomplizierte Anwendung

Nachteile:

  • Pro-Version mit vielen nützlichen Funktionen ist kostenpflichtig

Agorapulse

Das Social-Media-Management-Tool bietet Social-Media-Teams die Möglichkeit, alle Aktivitäten auf allen sozialen Kanälen im Überblick zu behalten. Das intuitiv nutzbare Tool ist eine Allroundlösung im Social-Media-Marketing. Beiträge können im Voraus erstellt, geplant und veröffentlicht werden. Über eine zentrale Inbox werden eingehende Nachrichten, Kommentare und Erwähnungen aller Kanäle verwaltet. Damit eignet Agorapulse sich für den Einsatz als Social-Monitoring-Tool. Reportings geben Aufschluss darüber, welche Kampagnen gut und welche eher schlecht gelaufen sind.

Vorteile:

  • Alle Kanäle werden zentral über das Tool verwaltet
  • Posts können im Voraus geplant und zu einer bestimmten Zeit hochgeladen werden
  • Intuitiv nutzbar
  • Social Monitoring als integriertes Feature
  • Auf die Arbeit von Social-Media-Teams ausgelegt
  • Vereint Content Publishing, Social Listening und Social Monitoring in einer Software

Nachteile:

  • Das Reporting ist limitiert
  • Teuer in der Unterhaltung

Nach ungefähr einem halben Jahr solltest du die erste Bilanz ziehen und in einem Social-Media-Audit deine Daten und Beiträge auf den unterschiedlichen Kanälen auswerten. Achte auf die Analyse folgender Daten:

  • Beliebteste und am wenigsten beliebte Beiträge
  • Posts mit den meisten Interaktionen (Likes, Kommentare, Shares)
  • Click-Through-Rate zu deinem Website-Content per CTA
  • Videoaufrufe
  • Reichweite und Impressions der Posts
  • Regelmäßigkeit der Veröffentlichungen
  • Veröffentlichungszeit der Beiträge, die am beliebtesten sind
  • Themen der beliebtesten und unbeliebtesten Beiträge

Mache dir klar, welche weiteren Kennzahlen für dein Unternehmen wichtig sind. Um den Erfolg deiner Kampagnen und den langfristigen Nutzen der Anstrengungen des Social-Media-Teams zu messen, eignen sich besonders diese Tools zur Auswertung deiner Daten:

Google Analytics 360/ Google Ads

Erfahre mehr über deine Kund:innen, deren Vorlieben, Interessen und Surfverhalten. Wie interagieren Nutzer:innen mit deinem Content? Definiere mit Google Analytics und dem firmeninternen Wissen Buyer Personas. Auf diese Weise lernst du das Nutzungsverhalten in sozialen Medien und die Kanalvorliebe deiner Zielgruppen kennen. Die Erkenntnisse aus diesen Analysen kannst du für den weiteren Einsatz im Social-Media-Team nutzen, da sie zeigen, was gut ankommt.

Vorteile:

  • Praktische Oberfläche
  • Teilbare Berichte, teamfähig
  • Direkte Verknüpfung zu Google Cloud
  • Kund:innenverhalten besser kennenlernen
  • Leistung von Paid-Content-Anzeigen messen

Nachteile:

  • Zeitaufwendig
  • Google Analytics braucht einen Cookie-Hinweis
  • Datenschutz-Konformität muss beachtet werden

Meta Business Suite

Seit Juli 2021 gibt es statt des Tools Facebook Analytics die Meta Business Suite. Mit diesem Tool kannst du deine Facebook-Unternehmensseiten und deine Instagram-Business Konten verwalten. Damit erlangst du wertvolle Informationen über das Nutzungsverhalten deiner Zielgruppe und erfährst durch Analysedaten, wie deine Inhalte ankommen.

Vorteile:

  • Über Werbeanzeigenmanager Kampagnen erstellen
  • Details zur Unternehmensperformance abrufen (Trends, Interaktionen rund um deinen Content, spezifische Informationen über die Zielgruppe)
  • Gemeinsames Postfach für Facebook-, Messenger- und Instagram-Nachrichten
  • Beiträge und Stories für Facebook und Instagram planen oder veröffentlichen

Nachteile:

  • Meta Business Suite ist noch nicht überall verfügbar
  • Voraussetzung für die Nutzung ist eine Facebook-Unternehmensseite

Content is King – Strategy is Key!

Die sozialen Medien zeichnen sich durch ihre Schnelllebigkeit aus. Deshalb musst du deine Vorgehensweise immer wieder anpassen. Überprüfe zu festgelegten Terminen, ob deine Beiträge weiterhin gut ankommen. Zeichnet sich eine Veränderung ab? Positive und negative Entwicklungen sollte das Social-Media-Team im Blick haben, um dann jeweils schnell handeln zu können.

Generell gilt: Probieren geht über Studieren! Teste Hashtags, Content-Arten, Medienformate, Formulierungen, grafische Aufarbeitungen, Kanäle und Tageszeiten aus. Durch das Ausprobieren neuer Formate erfährst du, wie diese bei Kund:innen und potenziellen Leads ankommen. Mit den Analytics Tools misst du dann deinen Erfolg und passt dich entsprechend an.

Welche Social-Media-Kanäle eignen sich wofür?

Nicht jeder Kanal eignet sich für jedes Unternehmen. Eine Baufirma, die Investor:innen sucht, sollte beispielsweise nicht auf Snapchat setzen. Denn dort tummelt sich eine sehr junge Zielgruppe. Bei der Wahl des richtigen Kanals dreht sich alles um deine Buyer Personas und darum, in welchen Netzwerken sie zu anzutreffen sind. Welche Kanäle sich für welche Zwecke eignen, haben wir in der folgenden Übersicht aufgelistet:

Meta/Facebook:

  • Mehr als 2,8 Milliarden Nutzer:innen weltweit
  • Nutzer können Reviews hinterlassen
  • Möglich, Produkt- oder Servicekatalog zu hinterlegen
  • Unternehmen für Suchanfragen kategorisieren
  • Hypertargeting ist erlaubt
  • Gruppen mit klarem Fokus erstellen
  • Nutzer:innen interagieren häufig und gern in Gruppen
  • Als Content eignen sich Fotos, Videos, Stories und Lead-Werbekampagnen

Instagram

  • Mehr als 1 Milliarde Nutzer:innen weltweit
  • 71% der Nutzer:innen sind unter 35 Jahre
  • Die meisten Nutzer:innen folgen mindestens einer Unternehmensseite
  • Als Content eignet sich am besten das beliebte Story-Format (für 24 Stunden sichtbar)
  • Werbung kann über Fotos, Videos, Stories, im Shop-Bereich oder unter der Entdecken-Funktion geschaltet werden

LinkedIn

  • Mehr als 690 Millionen Nutzer:innen weltweit
  • Vor allem für B2B-Unternehmen eine Riesenchance (80% der B2B-Leads kommen von LinkedIn)
  • Zielgruppe über demographische Daten wie Jobtitel, -funktion und Industrie ausfindig machen
  • Eigenen Marktwert und Branchenkenntnisse hervorheben
  • Kund:innen und potenzielle Leads durch informative, gezielte und relevante Beiträge überzeugen
  • In Beiträgen zu eigener Webseite mit einem Call to Action verlinken

Twitter

  • Rund 270 Millionen täglich aktive Nutzer:innen
  • Durchschnittliches Alter: 35-65 Jahre
  • Vor allem für B2B-Unternehmen und eCommerce
  • Schnelllebige, kurze Tweets zu aktuellen Themen
  • Über Twitter werden häufig Kundenanfragen an Service-Teams gestellt
  • Größte Engagement-Rate der Nutzer:innen durch Retweets und Kommentare
  • Organisches Netzwerken
  • Ziele: Nutzer auf Unternehmen aufmerksam machen, zeitnah auf Tweets reagieren, Webseitenklicks generieren (Traffic), Follower:innen gewinnen

YouTube

  • Mehr als 1,8 Milliarden aktive Nutzer:innen weltweit
  • Kurzgeschaltete Werbesequenzen (5-10 Sekunden lang) vor oder zwischen anderen Videos führen zu einer hohen Conversion Rate
  • Ansprechender und hochwertiger Videocontent
  • Erklärvideos, unternehmensinterne News, Bewerber:innen akquirieren

TikTok

  • 500 Millionen monatliche Nutzer:innen
  • Zieht Aufmerksamkeit auf das Unternehmen
  • Videocontent (15-sekündige, lustige Videos und Challenges)
  • Junge Zielgruppe
  • Werbung und organische Posts schalten

Snapchat

  • 218 Millionen Nutzer:innen weltweit
  • Durchschnittsalter der Buyer Personas liegt bei 15 bis 25 Jahren
  • Storyfunktion als Werbeplattform
  • AR-Filter (erweiterte Realität) ermöglichen Interaktionen zwischen Unternehmen und Nutzer:innen

Xing

  • Über 20 Millionen Nutzer:innen weltweit
  • Filtern nach demographischen Merkmalen wie Beruf, Jobposition, Altersgruppe, Region möglich
  • Treffsichere Platzierung von Werbung für potenzielle Leads

Pinterest

  • Rund 300 Millionen Nutzer:innen
  • Hauptsächlich weibliche Zielgruppe (über 79%)
  • Durchschnittliche Lebensspanne eines Pins beträgt 3 Monate
  • Board mit zu deinem Unternehmen passenden Pins erstellen:
    • Pin aussuchen
    • Entscheiden, wer es sieht
    • Ergebnisse nach Bezahlschranke auswerten und messen, welche Pins funktionieren

Tipps für die Zusammenarbeit

Abschließend geben wir dir noch einige Tipps für die Zusammenarbeit im Social-Media-Team mit auf den Weg.

Achte auf den Kosten-Nutzen-Faktor. Du solltest den ROI (Return of Investment) und die KPIs (Key Performance Indicators) beim Strategieaufbau nicht unter den Tisch fallen lassen. Mit diesen Analysewerten kannst du die eigene Arbeit bewerten. Gleichzeitig lieferst du Führungskräften stichhaltige Argumente für die Notwendigkeit eines Social-Media-Teams in deinem Unternehmen.

Halte regelmäßige Teammeetings ab, damit alle im Social-Media-Team ihre Aufgaben kennen und auf dem aktuellen Stand der Dinge sind.

Habe Vertrauen in dich und die Mitglieder deines Teams. Wenn ihr euch aufeinander verlassen könnt, fallen Absprachen deutlich leichter. Die Zusammenarbeit verbessert sich Stück für Stück. Gelegentliche gemeinsame Weiterbildungen schweißen dein Team weiter zusammen und treiben die persönliche sowie berufliche Entwicklung voran.

Social-Media-Guidelines halten fest, wie deine Teammitglieder auf Ereignisse, Anfragen und Kritik antworten. Dürfen Unternehmensposts persönlich gefärbt sein oder sollten sie neutral gehalten werden? Halte schriftlich fest, welcher Tonfall angemessen ist und welche Themen bespielt werden können.

Außerdem solltest du eine Community-Police anlegen, die die Umgangsformen der Nutzer auf deinen Social-Media-Seiten festlegt. Damit kannst du bei deutlichem Fehlverhalten eines Nutzers auf die Regeln verweisen. Du gibst somit deinen eigenen Handlungen einen klar definierten Rahmen.

Keine Angst vor Neuem! Das ist leichter gesagt als getan. Wenn du neue Formate, Designs oder Inhalte ausprobierst, findest du heraus, was für deine Firma gut funktioniert. So verbesserst du deine Social-Media-Strategie langfristig.

Nutze das Engagement der Mitarbeiter:innen im Unternehmen für dich. Bewege sie dazu, mit deinen Firmenbeiträgen zu interagieren. Denn Mitarbeiter:innen sind in gewisser Weise Fürsprecher:innen des Unternehmens. Potenzielle Kund:innen vertrauen den Gesichtern hinter einer Marke oft mehr als offiziellen Unternehmensnachrichten. Durch Likes, Shares und Retweets deiner Mitarbeiter:innen präsentieren sie eine positive Unternehmenskultur.

Und last but not least: Gib Feedback! Nur wer konstruktive Kritik für seine Arbeit erhält, kann sich richtig einschätzen und weiterentwickeln.

 

Fazit

Soziale Medien sollten heute ein fester Bestandteil im Marketing-Portfolio von Unternehmen sein. Durch die enorme Schnelllebigkeit und die unbegrenzte Reichweite der sozialen Medien ist der Aufwand hoch, um als Unternehmen Fuß zu fassen. Ein Social-Media-Team ist daher für viele Unternehmen die beste Methode, um soziale Medien nachhaltig und gewinnbringend für sich zu erschließen. Ein Social-Media-Team kümmert sich kompetent und zielgerichtet um die konsequente und ständige Bespielung aller relevanten Plattformen.

Aus dem Magazin
Wo Klarheit kein Standpunkt ist, sondern ein Ergebnis: Kommunikation im B2B-Start-up

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SEO für B2B: Wie du mit der erfolgreichen Suchmaschinen­optimierung im B2B Umfeld beginnst und worauf du achten musst

Geringes Suchvolumen, uneinheitliche Begrifflichkeiten und erklärungsbedürftige Produkte – SEO im B2B bringt einige Besonderheiten mit sich. Doch gerade für B2B-Unternehmen mit Nischenprodukten lohnt sich Suchmaschinenoptimierung, um Sichtbarkeit, Relevanz und Reichweite bei Google und Co. aufzubauen. Wie das geht, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

Inhalt

Der Beschaffungsprozess im B2B hat sich grundlegend verändert. Längst sind Messen nicht mehr die Leadquelle Nummer 1. Und die Zeiten, in denen sich mittelständische Weltmarktführer auf ihre Bekanntheit verlassen konnten, sind vorbei.

Denn Käufer:innen suchen fast ausschließlich digital. Und 70 Prozent von ihnen treffen Kaufentscheidungen, ohne jemals mit einem Vertreter des Verkäufers gesprochen zu haben.

Damit ist klar, warum SEO für dein B2B-Unternehmen wichtig ist. Aber wo sollst du anfangen? Und worauf kommt es an?

Als Agentur für B2B-Kommunikation machen wir immer wieder die Erfahrung, dass B2B-Marketer zwar wissen, dass sie etwas tun müssen. Aber nicht, wo sie anfangen sollen. Oder worauf es ankommt.

Damit auch du mit B2B-SEO durchstarten kannst, möchten wir dir einen Überblick geben und unsere Erfahrungen mit dir teilen.

Was ist SEO?

SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization (Suchmaschinenoptimierung). SEO umfasst alle Maßnahmen und Strategien, die notwendig sind, um die eigenen Inhalte so zu gestalten, dass sie von Suchmaschinen wie Google als relevant eingestuft werden. Google und Co. belohnen dies mit einem vorderen Platz in den Suchmaschinenergebnissen (Top 10 SERPS = Search Engine Results).

Ein Platz auf der ersten Seite von Google bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass auf deine Inhalte geklickt wird, mit jeder Position steigt.

Bei SEO geht es also darum, die unbezahlte (organische) Sichtbarkeit deiner Inhalte in einer Suchmaschine zu erhöhen.

5 Gründe, warum du SEO in deiner B2B Kommunikation nutzen solltest

1. Mehr Sichtbarkeit

Drehen wir den Spieß einmal um und stellen uns vor, du suchst über eine Suchmaschine nach Informationen. Auf welche Suchergebnisse klickst du? Auf die auf der ersten Seite oder auf die auf Seite 2 der Ergebnisliste?

Logisch, dass auch du und dein B2B-Unternehmen mit relevanten Inhalten auf den vorderen Plätzen zu finden sein sollten.

Je besser die Position, desto höher die Klickrate und desto mehr Traffic.

Zur Veranschaulichung

Bei Google liegt die durchschnittliche Klickrate für den ersten Treffer bei 28,5%, für den zweiten Treffer nur noch bei 15,7%. 11,00% bleiben für den dritten Treffer übrig und auf den zehnten Treffer klicken nur noch 2,5% der Suchenden. Ziel ist es also, den Suchtreffer so weit wie möglich nach oben zu bringen.

2. Reputation aufbauen

Für jeden Bereich gibt es Interessenten und eine Zielgruppe, die eine Lösung für ein Problem sucht. Für einige Branchen kann die Zielgruppe etwas größer, für andere etwas kleiner sein. Bestimme also deine Buyer Personas und erstelle für sie relevanten Content.

Wenn du zu einer Suchanfrage den besten Content lieferst und wertvolles Wissen teilst, wirkt sich das direkt auf deinen Expertenstatus aus.

Ideal ist es, wenn du umfassende Themencluster entwickelst und Inhalte für jede Phase der Customer Journey deiner B2B-Kund:innen anbieten kannst. Nach einem Besuch auf deiner Website sollten alle (grundlegenden) Fragen der Nutzer:innen beantwortet sein.

Erstelle holistische Inhalte, um deinen Expertenstatus zu stärken. Dabei handelt es sich um eine Seite, die ein bestimmtes Thema behandelt und alle Aspekte dazu aufgreift. Von hier aus werden weiterführende Inhalte (Cluster Content) verknüpft und verlinkt, die die Leser:innen durch deine Themenwelt führen.

Durch hochwertige und fachlich fundierte Inhalte beeinflusst du deinen E-A-T-Wert positiv, der sich auf dein Ranking auswirkt. E-A-T steht für: Expertise, Authority und Trust.

Expertise steht für Wissen und Erfahrung. Autorität beschreibt den Bekanntheitsgrad oder die fachliche Kompetenz, die Google deiner Website zu einem bestimmten Thema zuschreibt. Und Trust steht für die Glaubwürdigkeit, die du mit deinen Inhalten und deinem Online-Auftritt vermittelst.

Websites, die diese Kriterien erfüllen, werden von Google im Ranking gegenüber minderwertigen Inhalten belohnt.

Auch wenn Google im Rahmen von E-A-T Messungen durchführt, handelt es sich eher um ein Konzept, nach dem man digitale Inhalte aufbauen sollte. Welche Kriterien sich im Einzelnen auf eine positive E-A-T-Bewertung auswirken, darüber geben Google und Co. noch keine Auskunft.

Produziere also den besten Content zu einem Thema. Zeige dein Know-how und sei eine vertrauenswürdige Quelle.

3. Hoher ROI

Investitionen in Suchmaschinenoptimierung lohnen sich. Suchmaschinenoptimierte Inhalte führen zu einer hohen Sichtbarkeit und Reputation. Mittelfristig bringen deine Inhalte mehr organische Nutzer:innen auf deine Website als für das gleiche Investment bei Google Ads. SEO-Content überzeugt also durch einen hohen ROI (Return on Investment).

Darüber hinaus hilft dir SEO, Leads zu generieren, indem du Inhalte bereitstellst, die auf die Suchanfragen deiner Persona in der jeweiligen Phase der Customer Journey zugeschnitten sind.

4. Messbarkeit

Der Erfolg von SEO-Maßnahmen ist messbar. Man kann jederzeit überprüfen, ob man auf dem richtigen Weg ist oder nachjustieren muss. Zu den KPIs gehören beispielsweise das Ranking, der Sichtbarkeitsindex, die Anzahl der Klicks (also der tatsächliche Traffic), die Click Through Rate (CTR) oder auch die Conversions, die du aus deinen Inhalten generiert hast.

5. Der Wettbewerb schläft nicht

Deine Mitbewerber:innen betreiben womöglich längst B2B-SEO. Zeige auch du, dass dein B2B-Unternehmen ein Experte auf seinem Gebiet ist.

Lass dich nicht abhängen. Dann verlierst du nicht nur den Anschluss, sondern auch die wertvolle Chance, Traffic, Kontakte, Kund:innen und Aufmerksamkeit zu erzielen.

 

Im B2B findet ein Umdenken statt. Beschleunigt durch die Corona-Pandemie treiben immer mehr Unternehmen ihre Digitalisierung voran. Dazu gehören auch zeitgemäße Webauftritte und SEO als fester Bestandteil einer digitalen Marketingstrategie.

Icon Zielscheibe, Symbol für Kommunikation, die ihre Zielgruppe trifft

Leadgenerierung im B2B

Warum klassische Methoden scheitern

Besonderheiten von SEO in der B2B-Kommunikation

Die Besonderheiten von B2B-SEO liegen in der spezifischen Zielgruppe und dem damit verbundenen Suchverhalten.

SEO im B2B zielt darauf ab, Geschäftskunden zu erreichen und diese im Kaufentscheidungsprozess mit relevanten Inhalten bis zum Kauf eines Produktes weiter zu qualifizieren.

Die Herausforderung besteht darin, dass mehrere Personen in den Auswahlprozess involviert sind. Das sogenannte Buying Center ist ein Team von Personen, das an der Kaufentscheidung für ein Produkt oder eine Dienstleistung beteiligt ist.

Ein Buying Center kann beispielsweise aus

  • Einkäufer:innen
  • Produktionsleiter:innen
  • Geschäftsführer:innen
  • Sicherheitsbeauftragten
  • Finanzverantwortliche
  • technische Experten

bestehen.

Wie du das Buying Center im B2B-Marketing effektiv ansprichst

Tipps und Strategien

Jedes Mitglied hat einen anderen Informationsbedarf und beeinflusst den Kaufprozess in seiner jeweiligen Funktion zu einem anderen Zeitpunkt der Customer Journey.

  • Einkäufer:innen suchen gezielt nach Informationen zu Preisen und Lieferzeiten.
  • Endanwender:innen interessieren sich für Anwendungsmöglichkeiten und Auswirkungen auf die tägliche Arbeit.
  • Finanzverantwortliche wollen die Wirtschaftlichkeit anhand von Success Stories und ROI-Berechnungen beurteilen
  • etc.

Deshalb ist es wichtig, dass du deine SEO-Strategie auf die Bedürfnisse und Fragen der verschiedenen Rollen im Buying Center ausrichtest.

Wenn du hilfreiche Inhalte bereitstellst, die die Entscheidungsfindung unterstützen, hast du gute Chancen, im Auswahlprozess das Rennen zu machen.

Inhaltliche SEO

Einer der wichtigsten Rankingfaktoren im B2B SEO ist die Qualität und Relevanz der Inhalte auf deiner Website. Diese optimierst du mit inhaltlicher SEO.

Die inhaltliche Suchmaschinenoptimierung umfasst alle Maßnahmen, die du direkt an deinen Inhalten vornimmst.

Dazu gehören in erster Linie Inhalte wie Blogartikel, Website-Texte, Produktbeschreibungen, Leitfäden, Pillar-Pages usw., die du erstellst.

Wenn du SEO-Texte schreibst, ist es im B2B wichtig, qualitativ hochwertigen Content zu produzieren, der für deine Personas nützlich ist. Sonst wird dein Content nie gut ranken.

Der Fokus sollte dabei immer auf dem relevanten Focus Keyword liegen (z.B. Gewerbeimmobilie oder auch Phrasen wie Gewerbeimmobilie mieten).

SEO Texte schreiben: Alle Techniken, für Content der performt

Finde hier heraus, wie das geht!

Das Focus Keyword ist das zentrale Schlagwort des Contents. Es fasst das Thema des Inhalts detailliert zusammen. Damit zeigst du der Suchmaschine, worum es in deinem Content geht. Suchmaschinen wie Google verwenden Keywords, um Seiten inhaltlich zu klassifizieren.

Wichtig:

Finde heraus, welche Suchintention hinter der Suchanfrage steht. Überprüfe die Ergebnisse in den SERPs und frage dich, welche Informationen der Suchende erwartet. Nur dann hast du eine Chance auf Erfolg.

 

Durch Recherche und Konkurrenzanalyse kannst du dein Set an verwandten Keywords zusammenstellen. Bei der Zusammenstellung dieses Keywordsets helfen dir Tools, die wir dir im Laufe des Artikels näher vorstellen.

Suchmaschinen wie Google erkennen anhand der Keywords, dass dein Inhalt zu einem Thema gehört. Anhand weiterer Kriterien analysiert die Suchmaschine dann, ob der Inhalt einen Mehrwert für die Suchanfragen der Zielgruppe bietet. Ist dies der Fall, wird deine Seite weiter oben in den Suchergebnissen gelistet.

Zu diesen weiteren Kriterien gehören Nutzersignale (Verweildauer, Aktivität auf der Seite etc.), aber auch die Lesbarkeit deines Textes. Um diese Aspekte zu messen, können dir ebenfalls verschiedene Tools helfen. Aus den gewonnenen Daten kannst du wertvolle Rückschlüsse und Learnings ziehen, um deine Seite kontinuierlich zu optimieren.

Achte auch auf das Suchvolumen deines Keywords. Das Suchvolumen ist die Anzahl der monatlichen Suchanfragen zu einem bestimmten Begriff.

Das Suchvolumen im B2B-Bereich unterscheidet sich insofern von dem der B2C-Suchanfragen, als dass es für bestimmte Begriffe wesentlich geringer oder teilweise gar nicht vorhanden ist.

Dies ist jedoch kein Nachteil. Im Gegenteil, es verschafft dir einen Vorsprung und die Chance, dich schnell gut zu positionieren. Du musst dich gegen viel weniger Online-Konkurrenz durchsetzen und kannst schneller auf einem der vorderen Plätze der Suchergebnisse landen.

Beachte auch, dass es im B2B-Bereich oft unterschiedliche Schreibweisen für Fachbegriffe gibt. Während eine Person nach „mobilem Transportroboter“ googelt, sucht eine andere Person vielleicht nach dem Begriff „fahrerloses Transportsystem“ – beide Personen haben aber das gleiche Ziel.

Richte deine SEO-Strategie darauf aus und entwickle hilfreiche Inhalte für unterschiedliche Semantiken eines Themas.

Warum du die Suchintention deiner User:innen kennen musst und wie du diese herausfindest.

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Es ist wichtig, dass der Begriff für dein B2B-Unternehmen relevant ist. Beachte, dass ein Suchbegriff mit geringem Suchvolumen keinen großen Traffic generieren wird. Wenn sich unter den Suchenden jedoch nur ein Interessent befindet, den du von deinen Leistungen und Produkten überzeugen und in einen Lead umwandeln kannst, hat sich der Aufwand bereits gelohnt.

Technische SEO

Unter technischem SEO versteht man alle Maßnahmen, die deine Website auf das Ranking in Suchmaschinen vorbereiten. Keine Panik, wenn du dich nicht in der Lage fühlst, diese Maßnahmen zu ergreifen.

Die technische SEO wird meist von gut ausgebildeten Online-Marketern, den Entwicklern der Website oder einer Agentur übernommen. Die technische SEO ist also eher vorbereitend. Sie ebnet den Weg für die inhaltliche SEO.

Halte also unbedingt Rücksprache mit deinen Ansprechpartner:innen aus der IT- und Marketingabteilung, die dir bei der technischen Optimierung deiner Website behilflich sein werden.

Folgende Aspekte sind im Rahmen der technischen SEO relevant.

Richtige Servereinstellung

Dazu gehören Ladegeschwindigkeiten, Verschlüsselungen und Zertifikate.

Mobile Optimierung

Eine sehr wichtige Disziplin. Nutzer:innen rufen Webseiten immer häufiger auf mobilen Endgeräten (Smartphones, Tablets) auf und auch Google verfolgt die Mobile-First-Strategie.

Das bedeutet, dass es Google egal ist, wie deine Website auf dem Desktop funktioniert. Mobile Optimierung sorgt dafür, dass deine Website auf mobilen Endgeräten stabil und ohne Probleme läuft.

Das heißt aber nicht, dass du die Optimierung für den Desktop vernachlässigen solltest. Denn B2B-Entscheider suchen vor allem von ihrem Arbeitsplatz aus nach Informationen. Biete also eine gute User Experience.

Crawling

Durch das Crawling wird sichergestellt, dass Suchmaschinen-Bots Zugang zu deiner Website haben.

Quellcodes

Dieser Bereich wird von den Entwickler:innen und Programmierer:innen gepflegt. Ein sauberer Quellcode ist Voraussetzung für alle Bereiche der technischen SEO.

User Experience

Ein wichtiger Bereich, der auch in deine Rankings einfließt. Er beschreibt, wie gut und einfach sich die Nutzer auf deiner Website zurechtfinden.

Dazu gehören technische Funktionen ebenso wie das Design oder die Ladegeschwindigkeit (Core Web Vitals) oder die Benutzerfreundlichkeit.

Wichtige Hinweise dazu liefert die Google Search Console.

Erste Schritte: Womit du bei der Suchmaschinenoptimierung beginnen solltest

Womit sollten B2B-Unternehmen beginnen, wenn sie erste Schritte in Richtung SEO unternehmen wollen? Die Optimierung des Snippets kann bereits große Auswirkungen haben. Denn der Title ist nach wie vor einer der wichtigsten Rankingfaktoren.

Snippet

Das Snippet ist eine Vorschau auf die Suchergebnisse. Title Tag, Meta Description und URL bilden gemeinsam das Snippet, also den ersten Schnipsel, den die Nutzer:innen in der Suche angezeigt bekommen.

Mit Hilfe des Snippets kannst du die Nutzer:innen überzeugen, deine Inhalte anzuklicken. Achte deshalb darauf, den Titel und die Beschreibung präzise zu formulieren. Mache neugierig.

Aber: Fasse dich kurz und bleibe konkret. Wenn die Leser:innen nicht auf den ersten Blick erkennen, was sie erwartet, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie dir einen Visit auf deiner Seite schenken.

Title Tag

Der Title Tag ist das, was wir in den Suchergebnissen sehen, wenn wir nach bestimmten Informationen suchen. Er wird auch angezeigt, wenn dein Inhalt über einen Link in sozialen Medien geteilt wird.

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Der Title sollte unbedingt dein Focus Keyword enthalten. Er ist ein wichtiger Rankingfaktor für Google und Co.

Außerdem entscheidet der Title darüber, ob wir einen Suchtreffer als relevant einstufen und anklicken oder weiterscrollen.

Auch diese Aspekte sind ausschlaggebend für einen gelungenen Title:

  • Der Title sollte Kombinationen von Keywords enthalten, nach denen Nutzer:innen suchen (z.B. „neue Schweißmaschine anschaffen“).
  • Der Title muss einzigartig sein.
  • Verwende den Marken-/Unternehmensnamen nur, wenn er für die Entscheidung, auf die Seite zu klicken, wirklich hilfreich ist.
  • Die richtige Länge ist entscheidend.

Die maximale Länge beträgt 70 Zeichen, optimal sind 55 bis 65 Zeichen.

Wir empfehlen, die Länge des Titels eher an der unteren Grenze zu halten. Es kommt immer wieder vor, dass Google die Title-Länge kürzt. Überschüssiger Text wird von Suchmaschinen abgeschnitten und als „…“ angezeigt.

Exakter als die Zeichenlänge ist die Messung in Pixeln. Dies liegt daran, dass sich die Textgröße und die Schriftart zwischen Desktop- und mobilen Versionen unterscheiden. Außerdem benötigen beispielsweise die Buchstaben W oder M mehr Pixel als I.

Daher lässt sich nicht pauschal sagen, ab welcher Zeichenlänge der Titel zu lang ist. Dennoch können 55-65 Zeichen als Richtwert angesehen werden. Als Richtwert für die maximale Pixellänge gelten 524 Pixel.

Meta Description

Die Meta Description befindet sich direkt unter dem Title Tag.

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Sie ist zwar nicht relevant für das Ranking, trägt aber entscheidend dazu bei, ob der Leser auf das Suchergebnis klickt oder nicht.

Ein Klick wirkt sich positiv auf die CTR (Click-Through-Rate) aus. Dies ist eine Kennzahl im Online-Marketing, die die Anzahl der Klicks auf Suchtreffer im Verhältnis zu den gesamten Impressionen misst. Die Klickrate gilt als messbares Erfolgskriterium.

Der Mehrwert muss also in der Meta Description deutlich werden. Stelle heraus, weshalb sich die Leser:innen deine Inhalte nicht entgehen lassen dürfen und dein Unternehmen unbedingt kennenlernen sollten.

Auch diese Aspekte sind ausschlaggebend für eine gelungene Meta Description:

  • Das Keyword muss im Snippet enthalten sein. Es wird bei einer entsprechenden Suchanfrage fett dargestellt, was die Auffindbarkeit deines Snippets erhöht.
  • Die maximale Länge beträgt 160 Zeichen, optimal sind 150-155 Zeichen. Überschüssiger Text wird auch hier abgeschnitten und als „…“ angezeigt.
  • Stelle in der Description deine USP oder Produktmerkmale heraus.
  • Baue einen CTA (Call-to-Action) ein. Damit motivierst du die Nutzer:innen zum Klicken.
  • Beispiele: „Hier klicken“, „Jetzt mehr erfahren“.
  • Auch die Description sollte einzigartig sein.

Nachfolgend ein negatives Beispiel für den Title und die Meta Description. Hier ist es unwahrscheinlich, dass die Nutzer:innen den Treffer anklicken. Es ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich, welchen Mehrwert sie von dem Inhalt erwarten können.

Snippet B2B Seo

Vermeide diesen Fehler, indem du mit Hilfe von Tools (z.B. SERP Snippet Generator) prüfst, ob deine Snippet-Texte zu lang sind. In einer Vorschau siehst du direkt, wie Title Tag und Meta Description auf die Nutzer:innen wirken.

URL

Die URL kann – zumindest teilweise – selbst bestimmt werden. Am Anfang steht immer der entsprechende Domainname und die übergeordnete Seite. Danach kannst du eine eigene Bezeichnung wählen. Die URL sollte eindeutig sein, den Inhalt treffend beschreiben und das Focus-Keyword enthalten.

Die URL für diesen Blogbeitrag lautet

www.additiv.de/seo-b2b

Benutze diese Funktion unbedingt. Ansonsten wird die URL automatisch aus der Überschrift gebildet. Dadurch kann die URL sehr lang und unübersichtlich werden, was besonders beim Teilen und Verlinken negativ auffällt.

Links

Verwende Links, wenn es Sinn ergibt und den Leser:innen einen Mehrwert bietet. Es bringt nichts, wahllos Links zu setzen. Die Algorithmen der Suchmaschinen sind in der Lage, sinnvolle von sinnlosen Links zu unterscheiden und eine genaue Bewertung vorzunehmen.

Mit internen Links bietest du deinen Leser:innen die Möglichkeit, weitere interessante Themen auf deiner Seite zu entdecken.

Zum Beispiel kannst du bei einer Produktbeschreibung auf ähnliche oder ergänzende Produkte verlinken. Oder bei einem Blogbeitrag auf weiterführende Inhalte aus deinem Content Cluster.

Außerdem wirken sich Verlinkungen positiv auf deine eigene Seitenstruktur aus.

Mit externen Links versorgst du die Leser:innen mit weiterführenden Inhalten. Außerdem gelten externe Links als Beleg für deine Autorität. Achte bei der Verlinkung aber unbedingt darauf, dass es sich um hochwertige und seriöse Seiten handelt.

Die Suchmaschine bewertet die Links nach ihrer Qualität. Dabei spielen folgende Merkmale eine Rolle

  • die Seitenperformance der Linkquelle
  • Hochwertiger und einzigartiger Inhalt
  • Passt das Thema des verlinkten Inhalts zum eigenen Thema?

Je positiver die Suchmaschine die verwendeten Links bewertet, desto besser wirkt sich dies auf das Ranking aus.

Gerade bei der Website eines B2B-Unternehmens haben die Unterseiten einen übergreifenden thematischen Zusammenhang. Das macht die interne Verlinkung zu einer wichtigen SEO-Maßnahme in der B2B-Kommunikation.

Die Verlinkung hat den Vorteil, dass auch die verlinkten Unterseiten von der Suchmaschine gecrawlt (d.h. schneller durchsucht und bewertet) werden.

 

Alt-Texte

Das Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ gilt auch – oder gerade – online. Das ist vor allem aus der Welt der Social Media bekannt. Es gilt aber auch für deine Website.

Hochwertige und passende Bilder sorgen für eine positive User Experience, wecken die Aufmerksamkeit der Nutzer:innen und erhöhen damit die Verweildauer auf einer Seite.

Das gilt auch für Infografiken. Neben den optischen Vorteilen honorieren Suchmaschinen aber auch die technische Qualität von Bildern mit einem guten Ranking. Dazu gehört unter anderem der Alt-Text.

Alt-Text ist die Kurzform von „alternativer Text“. Dabei werden Bilder oder andere visuelle Elemente mit kurzen Beschreibungen versehen. Dies hilft zum Beispiel Menschen mit einer Sehbehinderung.

Hilfsmittel wie Screenreader lesen den Nutzer:innen die Alt-Texte vor und beschreiben damit das Bild. Sie sind damit ein wichtiger Bestandteil des barrierefreien Internets.

Außerdem werden Alt-Texte angezeigt, sobald es Probleme beim Laden der Seite gibt und die Bilder den Nutzer:innen nicht angezeigt werden können. In diesem Fall erscheint der Alt-Text anstelle des Bildes.

Aus SEO-Sicht sind Alt-Texte aber noch aus einem ganz anderen Grund wichtig:

Die Bildersuche, wie sie beispielsweise von Google angeboten wird, greift auf Alt-Texte zurück. Die Nutzer finden dann über die optimierten Bilder den Weg zu deiner Website.

Wenn die Suchmaschine ein Bild anhand des Alt-Textes als relevant für eine Suchanfrage erkennt, wird es in den Suchergebnissen für Bilder besonders weit oben angezeigt. Beschreibe daher, was auf dem Bild zu sehen ist und verwende, wenn sinnvoll, ein Keyword.

Nicht selten gelangen Nutzer:innen durch die Bildersuche auf eine Seite und werden dadurch auf ein B2B-Unternehmen aufmerksam. Das hilft der Suchmaschine, die Suchanfrage mit den Bildern zu verknüpfen.

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Hilfreiche Tools für deine B2B SEO-Maßnahmen

Mach dir keine Sorgen. Es ist nicht nötig, dass du dich hinsetzt und deine Keywords von Hand zählst, dass du manuell ein Keyword-Set zusammenstellst oder dass du täglich deine Fortschritte im Ranking verfolgst.

Besser ist es, entsprechende Tools zu nutzen, die dir helfen, all diese Aspekte und Maßnahmen zu analysieren und zu überprüfen.

Allerdings gibt es nicht DAS Tool. Verschiedene Tools haben unterschiedliche Schwerpunkte. Am besten probierst du aus, welches Tool am besten zu dir und deiner Aufgabe passt. Denn für B2B-SEO unterscheiden sich die Tool-Anbieter teilweise stark in der Datenbasis für Nischenbegriffe.

Wir stellen dir einige vor, damit du besser einschätzen kannst, welches Tool für dich das richtige ist.

Generell helfen dir die Tools bei folgenden Punkten

  • Keyword-Recherche
  • Texterstellung
  • Keyword Überwachung
  • Analyse von Sichtbarkeit, technischen Problemen, Onpage-Kriterien und Linkstruktur

Contentbird

Die Webapp ist etwas mehr als „nur“ ein SEO-Tool. Das Tool bietet Keyword-Recherche nach Themenfeldern, Keyword-Trendabgleich, Google-Ranking nach Keywords, Konkurrenzvergleich inkl. Konkurrenz-Mapping, umfangreiche Analytics-Funktionen zum Ausbau des Website-Erfolgs sowie Keyword-Ranking-Überwachung. So ist eine Optimierung der Website jederzeit möglich.

Die Keyword-Recherche liefert Input für neue Content-Ideen. Das Non-Plus-Ultra ist die systematische Content-Planung, die auch im Team möglich ist.

Sistrix

Hierbei handelt es sich um eine Cloud-basierte deutsche SEO-Software. Sie gilt als führend in Deutschland und ermöglicht:

  • Wettbewerbsanalyse
  • einen Sichtbarkeitsindex
  • den Sistrix Content Assistant (prüft u.a., ob relevante Keywords berücksichtigt wurden, außerdem Plagiatsprüfung)
  • Sistrix Optimizer (überprüft u.a. die Ladegeschwindigkeit der Website)

Das Tool schwächelt allerdings bei der Generierung von Daten aus bestimmten Nischenthemen.

Semrush

Semrush ist eine amerikanische Plattform für Online-Sichtbarkeit. Der Schwerpunkt liegt auf der Suchmaschinenoptimierung mit Google. Funktionen von Semrush sind u.a:

  • Keyword-Recherche
  • Backlink-Audit
  • Beobachtung und Analyse von Rankingveränderungen
  • Marktforschung
  • Zielgruppen-Analyse
  • Wettbewerbsanalyse

Semrush ist auch ein nützliches Tool, um dich bei deinen Social Media Aktivitäten zu unterstützen. Es kann sowohl die Performance deiner Posts verfolgen als auch als Planungstool dienen.

Screaming Frog SEO Spider

Hierbei handelt es sich um einen Website-Crawler. Dieses Tool wird von SEO-Managern und Agenturen für technische SEO-Audits von Websites verwendet.

Das Tool ermöglicht detaillierte Analysen (z. B. Metadaten, Page Title, Visualisierung der Seitenarchitektur) und ist eher für fortgeschrittene SEO-Akteure geeignet.

Ahrefs

Ahrefs ist eine cloudbasierte SEO-Toolbox, die insgesamt fünf verschiedene Tools mit unterschiedlichen Schwerpunkten enthält. Sie reichen von der Keyword-Recherche über die Wettbewerbsanalyse bis hin zur Content-Optimierung.

Die Datenbasis für Industriethemen im B2B ist generell sehr gut und kann bei der Entwicklung einer B2B SEO Strategie helfen.

Ryte

Ryte ist eine „All-in-One“-Plattform für das Qualitätsmanagement von Websites. Auch hier decken verschiedene Tools unterschiedliche Themenbereiche ab:

  • Website Erfolg
  • Prüft die Seite und macht auf technische Fehler aufmerksam.
  • Search Erfolg
  • Führt eine umfassende SEO-Analyse durch.
  • Content Success

Text-Editor, der bereits während der Texterstellung relevante Keywords vorschlägt.

Metric Tools

Es handelt sich nicht um einen typischen Allrounder, sondern um ein einfaches Tool, das in seinen Teildisziplinen schnell, zuverlässig und mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis arbeitet. Dieses Tool hilft dir vor allem bei der inhaltlichen SEO.

Es ist stark darin, dir Daten zu Keywords und Rankings zu liefern. Neben der hervorragenden Keyword-Recherche liefert das Tool auch eine Analyse der Domains hinsichtlich ihrer Sichtbarkeit und zeigt die URLs mit der höchsten Sichtbarkeit an.

So kannst du dir einen Überblick über die Konkurrenz verschaffen und deine Strategie entsprechend anpassen.

XOVI

XOVI ist eines der bekanntesten SEO-Tools im deutschsprachigen Raum. Es unterstützt von der Entwicklung über die Umsetzung bis hin zur Erfolgsmessung von SEO-Maßnahmen: ob Keyword-Monitoring, Backlink-Analyse, SEO-Konkurrenzanalyse, Search-Analytics-Tool oder Reporting.

Nutzer:innen berichten von einer intuitiven und einfachen Bedienung sowie zufriedenstellenden Ergebnissen.

Herausforderungen von SEO in der B2B Kommunikation zusammengefasst

Der Erfolg deines Internetauftritts hängt von drei Kriterien ab

1. Inhalt

Dein Ziel muss es sein, den besten Inhalt für eine Suchanfrage zu bieten. Dieser sollte persönlich, professionell, qualitativ hochwertig und aktuell sein.

2. Erfülle die Suchintentionen der Nutzer:innen.

Es ist sehr wichtig, die Suchintention zu kennen und zu erfüllen. Andernfalls wirst du keine guten Ergebnisse erzielen. Hol deine Zielgruppe genau dort ab, wo sie sich in der Customer Journey befindet und richte deine Inhalte entsprechend aus.

3. Technische SEO

Deine B2B-Website muss alle technischen Kriterien erfüllen, die für die Suchmaschinenoptimierung relevant sind.

Fazit

B2B SEO ist kein Prozess, der von heute auf morgen funktioniert. Es braucht Zeit und Übung, aber es lohnt sich.

Kümmere dich um die Basics wie On-Page-Optimierung und stelle sicher, dass deine Website technisch einwandfrei funktioniert.

Das Wichtigste ist jedoch, dass du relevante Inhalte für deine Zielgruppen schreibst. Richte deine Content-Produktion am Buying Center aus.

Dann stehen deine Chancen gut, ein gutes Ranking zu erzielen. Für mehr Leads, eine höhere Reichweite und das Vertrauen deiner Kund:innen.