Wenn aus Abfall Zukunft wird: additiv und Vecoplan geben Kreislaufwirtschaft eine Stimme

Reststoffe sind zu wertvoll, um sie ungenutzt zu lassen. Aber was passiert eigentlich mit all den Materialien, die täglich als Reststoffe anfallen? Bei Vecoplan lautet die Antwort: Sie bekommen eine zweite Chance. Das Westerwälder Unternehmen entwickelt seit Jahrzehnten Maschinen und Anlagen, die unterschiedlichste Materialien in ein verwertbares Ausgangsprodukt verwandeln – von Kunststoffen über Holz und Verpackungen bis hin zu Hausmüll. Dazu gehören leistungsstarke Shredder für die Zerkleinerung sowie Hacker für die Holzaufbereitung. Ergänzend dazu bietet Vecoplan Reinigungslösungen wie Trocken- und Nassreinigung, sowie nachgelagerte Trocknungs- und Trennverfahren an, mit denen Kunststoffe für die weitere Verwertung aufbereitet werden können.

Doch gute Technologie erzählt sich nicht von selbst. Deshalb unterstützt additiv das Unternehmen dabei, seine Rolle in der Kreislaufwirtschaft klar herauszustellen und Themen so aufzubereiten, dass ihr Mehrwert im Markt deutlich sichtbar wird. Dafür ordnen wir Inhalte ein, übersetzen komplexe Sachverhalte in greifbare Geschichten und zeigen, warum Vecoplan mehr ist als ein Maschinenbauer: ein Lösungsanbieter. Vecoplan denkt längst global. Gleichzeitig denken wir die Kommunikation auch über Ländergrenzen hinweg, sodass die Inhalte überall ankommen und verstanden werden.

Ohren spitzen: So werden Unternehmen durch den richtigen Podcast-Auftritt zum Thought Leader

Wie erreicht man Entscheider:innen heute wirklich? Während Social Media immer lauter und Whitepaper immer länger werden, verlagert sich ein großer Teil der Aufmerksamkeit dorthin, wo keine Bildschirme nötig sind: ins Ohr. Podcasts entwickeln sich zur vielleicht persönlichsten und gleichzeitig wirkungsvollsten Bühne im B2B-Bereich.

Ob True Crime, Lifestyle oder Politik – Podcasts sind so beliebt wie nie zuvor. Doch nicht nur die Consumer Podcasts generieren Rekordzahlen, denn auch im B2B erreicht das Medium immer mehr Hörer:innen. Grund dafür ist das veränderte Nutzerverhalten: Zwischen Informationsflut und Zeitmangel greifen Entscheider:innen zunehmend zu Formaten, die Tiefe bieten, ohne zusätzliche Bildschirmzeit zu erfordern. Laut der B2B Podcast Benchmark Study 2025 von PwC hören rund 42 Prozent aller B2B-Entscheider:innen mindestens einen branchenspezifischen Podcast in der Woche. Dieser Beitrag zeigt, warum Podcasts gerade im B2B so wirkungsvoll sind und wie Unternehmen das gezielt für sich nutzen können.

Der Schlüssel zu Entscheider:innen ist ein Mikrofon

Der Alltag eine:r B2B-Entscheider:in ist stressig: zwischen Meetings, E‑Mails und kurzfristigen Abstimmungen bleibt wenig Zeit, sich konzentriert und in Ruhe mit tiefgehenden Informationen auseinanderzusetzen. Gleichzeitig ist der Wunsch nach kuratiertem Branchenwissen größer denn je. Während ausführliche Whitepaper viel aktive Lesezeit in Anspruch nehmen und snackable Social-Media-Beiträge zu oberflächlich sind, vereinen branchenbezogene Podcasts das Beste aus beiden Welten: Sie bieten inhaltliche Tiefe und gleichzeitig die Flexibilität, sie in sonst eher unproduktiven Zeitfenstern zu konsumieren, ohne die Zuhörer:innen an den Bildschirm zu binden.

Gerade komplexe Branchenthemen in einem sich ständig verändernden Markt haben einen hohen Erklärungsbedarf. Dem Digital Audio Report 2025 zufolge nutzen bereits 67 Prozent der Entscheidungsträger:innen im DACH-Raum regelmäßig Podcasts zur beruflichen Weiterbildung. Das ist kein Zufall, denn Podcasts bieten etwas, was kein geschriebener Text kann: eine Stimme. In der gesprochenen Sprache wirkt Fachwissen oft zugänglicher, weil die Stimme Nähe und Orientierung schafft, die das Verstehen erleichtert und Vertrauen schafft. Auch der Dialogcharakter spielt dabei eine wichtige Rolle: Podcasts, die im Gespräch mit mehreren Expert:innen stattfinden, lassen Raum für Rückfragen, intuitive Zwischeninfos sowie veranschaulichende Beispiele.

73 Prozent der Entscheider:innen halten Unternehmen mit eigenen Podcasts daher für kompetenter und vertrauenswürdiger. Das zeigt die B2B Trust Barometer Study 2025.

Mikro an und drauf losreden? Das macht einen guten Podcast für einen Unternehmensauftritt aus

Die Nachfrage nach B2B-Podcasts ist also hoch. Und das Angebot auf Seiten der Unternehmen? Stetig im Wachstum. Eine Studie von zweihochzwei und der FH Wiener Neustadt hat ergeben, dass bereits 45 Prozent der Befragten Podcasts aktiv in ihre Kommunikationsstrategie integrieren. Ein eigener Unternehmenspodcast klingt oft attraktiv, bedeutet in der Realität aber einen erheblichen redaktionellen und organisatorischen Aufwand: Von der Themenplanung über Moderation, Aufnahme, Schnitt und regelmäßige Veröffentlichung bis hin zum Reichweitenaufbau dauert es lange, bis ein Format wirklich wirkt. Für viele Unternehmen ist dieser Einsatz kaum leistbar. Umso sinnvoller ist es, stattdessen als Gast in bereits etablierten Branchenpodcasts aufzutreten. Ob man sich nun für einen eigenen Podcast oder für Gastauftritte entscheidet – in beiden Fällen gelten dieselben Spielregeln für einen überzeugenden, glaubwürdigen und wirkungsvollen Auftritt.

 

  • Expertenwissen statt Marketing-Sprech: Hörer:innen nutzen B2B-Podcasts in erster Linie zur Weiterbildung in branchenspezifischen Themen. Unternehmen stehen daher unter dem Druck, praxisnahen Mehrwert zu bieten. Wer stattdessen auf nur Produktbotschaften setzt, verliert an Glaubwürdigkeit. Wer jedoch Expertise, Haltung und Branchenkompetenz in den Vordergrund stellt, baut Vertrauen auf und stärkt seine Positionierung als Thought Leader.

 

  • Zielgruppengerechte Themen: Erfolgreiche Unternehmenspodcasts behandeln Themen, die den Nerv ihrer Zielgruppe treffen: Marktveränderungen, technologische Entwicklungen, regulatorische Fragen oder operative Herausforderungen. Nicht das Unternehmen bestimmt, was wichtig ist, sondern die Hörer:innen.

 

  • Dem roten Faden folgen: Storytelling funktioniert auch in Podcasts, denn Geschichten lassen sich leichter konsumieren als abstrakte Informationen. Ein strukturiertes Narrativ hilft dabei, komplexe Themen emotional und logisch zu verankern. Ohne strukturelle Führung wirken selbst gute Inhalte chaotisch. Narrative Ordnung dagegen schafft Orientierung und steigert die Aufnahmebereitschaft.

 

  • Sympathie und Authentizität: Stimme transportiert Persönlichkeit. Pausen, Lachen, Nachdenken, Unsicherheiten, Begeisterung – all das wirkt menschlich und schafft Sympathie. Wenn Hosts und Gäste authentisch auftreten, entsteht eine Bindung zu den Hörenden, die weit über das hinausgeht, was textbasierte Unternehmenskommunikation leisten kann.

Be our Guest: Warum sich Podcast-Auftritte für Unternehmen lohnen

Doch was macht solche (Gast-)Auftritte eigentlich so wirkungsvoll? Die Antwort liegt in zwei Mechanismen – vorausgesetzt, Unternehmen wählen den richtigen Branchenpodcast aus. Entscheidend ist dabei, dass das Format eine klar definierte Zielgruppe anspricht, inhaltlich zur eigenen Expertise passt und von einer moderierenden Person geführt wird, die in der Branche als glaubwürdig und relevant gilt. Erst wenn diese Faktoren gegeben sind, entfaltet sich der volle Effekt eines Podcast-Auftritts.

Durch die Einladung eines etablierten Hosts nutzen Unternehmen zum einen den Vertrauensvorschuss („Borrowed Trust“). Das Unternehmen wirkt hier nicht allein durch seine Marke, sondern profitiert von der Glaubwürdigkeit und Reputation des bekannten Branchenpodcasts. Es muss somit kein Vertrauen mühsam selbst aufbauen, sondern „leiht“ sich eine bestehende Vertrauensbasis und profitiert davon, dass die Zielgruppe dem Host bereits zuhört, vertraut und seine Gäste als legitimierte Stimmen wahrnimmt.

Der zweite entscheidende Wirkmechanismus von Podcast-Auftritten liegt in der Tiefe des Formats. Im Durchschnitt dauert eine Podcast-Episode 30 bis 40 Minuten. Damit bieten Podcasts deutlich mehr Raum als beispielsweise Social-Media-Beiträge, die oft nur wenige Sekunden Aufmerksamkeit erlangen. Die längere Verweildauer ermöglicht es Hörer:innen, sich wirklich auf ein Thema einzulassen, statt es nur flüchtig zu konsumieren. Gleichzeitig schafft die Gesprächsdauer die Möglichkeit, komplexe Zusammenhänge in einem angemessenen zeitlichen Rahmen mit Kontext, Beispielen und Einordnung zu erklären. In kürzeren Formaten ist dafür kaum Platz.

Aus der Praxis: PSI im Podcast Max und die Supply Chain Helden

Wie genau ein B2B-Unternehmen die Ohren der Zuhörer:innen als Bühne für sich nutzen kann, zeigt der Auftritt des Softwareentwicklers PSI bei dem Unternehmerpodcast „Max und die Supply Chain Helden“. In dieser Episode fokussiert sich der Host Max Meister auf das Thema „KI in der Logistik“. Zu Gast: Andreas Schellmann, Director Product Management bei PSI.

Schellmann erfüllt in diesem Gespräch die Kriterien, die einen gelungenen Unternehmensauftritt im Podcastformat ausmachen. Er bringt klar erkennbares Expertenwissen ein, erklärt technologische Hintergründe verständlich und ordnet ein, wie KI aktuell in der Intralogistik eingesetzt wird, ohne in Produktdetails abzurutschen. Damit zeigt er genau jene fachliche Tiefe, die Entscheider:innen in B2B‑Podcasts suchen.

Gleichzeitig setzt er auf Relevanz statt Selbstbezug: Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen der Branche wie Skepsis gegenüber KI, notwendige Transparenz oder Anforderungen an Entscheidungsprozesse und nicht das Portfolio seines Unternehmens. Durch diese problemorientierte Perspektive adressiert er zentrale Pain Points der Zielgruppe.

Hinzu kommt eine klare, narrative Struktur. Das Gespräch folgt einem nachvollziehbaren roten Faden: aktueller Status quo, Gründe für Zurückhaltung, konkrete Anwendungsbeispiele und Perspektiven für die Zukunft. Das macht den Inhalt auch für komplexe Themenbereiche gut konsumierbar.

Nicht zuletzt wirkt Schellmann im Gespräch authentisch und nahbar. Er vermeidet Marketing-Sprech, formuliert transparent, wo KI noch Unsicherheiten birgt, und erläutert, warum PSI bewusst auf Decision Support statt vollautomatisierte Black‑Box‑Lösungen setzt. Gerade diese Offenheit zeigt Thought Leadership.

Fazit: Geht ins Ohr, bleibt im Kopf

Am Ende zeigt sich: Podcasts funktionieren im B2B vor allem deshalb so gut, weil sie etwas schaffen, das in der täglichen Informationsflut selten geworden ist – echte Aufmerksamkeit. Wenn Menschen einer Stimme zuhören, entsteht Nähe, Vertrauen und das Gefühl, Teil eines guten Gesprächs zu sein. Und genau das macht Podcast‑Auftritte für Unternehmen so stark: Es geht nicht um Hochglanzbotschaften, sondern darum, Wissen zu teilen und Haltung zu zeigen. Wer bereit ist, offen über Herausforderungen, Erfahrungen und Perspektiven zu sprechen, wird nicht nur gehört, sondern ernst genommen. Und manchmal reicht dafür schon ein Mikrofon – und der richtige Podcast.

Bronze beim Deutschen PR-Preis: additiv sichert sich mit Sereact einen Platz auf der Shortlist

Bronze ist mehr als nur eine Legierung aus Kupfer und Zinn, es ist unser Ticket ins Finale des Deutschen PR-Preises! In der Kategorie „Technologie- und Innovationskommunikation“ überzeugten wir die 42-köpfige Jury mit unserem Case „Vom Hidden Champion zum Thought Leader“.

Im nominierten Fallbeispiel zeigen wir, wie wir unseren Kunden Sereact innerhalb von zwölf Monaten als Thought Leader für KI-basierte Robotik in der Logistik positioniert haben – mit journalistischem Anspruch, kontinuierlicher Präsenz und einer klaren inhaltlichen Linie. Die Zielgruppe waren Entscheider:innen in Fach- und Wirtschaftspresse.

Am 27. Mai wird es richtig spannend: Dann zeigt sich, ob unser Case das Potenzial hat, Gold zu werden. Das ist keine Alchemie, sondern eine durchdachte Content-Strategie.

PSI im Podcast von Max Meister: Warum KI im Lager Co-Pilot bleibt und nicht zum Captain wird

KI in der Intralogistik? Ein sensibles Thema. Denn trotz Einsatz im administrativen Umfeld halten Unternehmen in operativen Kernprozessen Sicherheitsabstand vor KI.

Gerade kritische Lagerprozesse verlangen Transparenz und Stabilität, denn niemand möchte, dass irgendeine KI plötzlich im Lager das Ruder übernimmt. Genau darüber spricht Max Meister in der aktuellen Folge seines Podcasts „Max und die Supply Chain Helden“ mit Andreas Schellmann, Director Product Management.

Und hier wird’s spannend! Statt vollautomatischer Eingriffe verfolgt unser Kunde PSI einen viel bodenständigeren Ansatz: KI als Co-Pilot liefert Input, der Mensch bleibt Captain und entscheidet. Die Technologie analysiert Daten, erkennt Auffälligkeiten und schlägt Optimierungen vor. Die Entscheidungshoheit haben aber immer Anwender:innen.

Die gesamte Podcast-Episode gibt’s hier!

Umfrage unter B2B-Start-ups: Kommunikation als größter Wachstumstreiber und schmalster Engpass

Für junge Technologieunternehmen ist Kommunikation der größte Wachstumstreiber – und gleichzeitig der schmalste Engpass im vollen Arbeitsalltag. Das hat unsere Umfrage unter B2B-Start-ups ergeben.

Zum Whitepaper bitte hier entlang!

Im neuen Whitepaper von additiv findest du alle Fragen, alle Antworten, alle Ergebnisse! 

So viel sei schon hier verraten: Trotz Zeitmangels suchen Start-ups als Partner keine reinen Contentfabriken, die nur operativ umsetzen. Sondern echte Sparringspartner mit Branchenkenntnis und Strategiekompetenz.

SYNAOS liefert Software für die Intralogistik – additiv das passende Storytelling dazu

Mobile Roboter, manuelle Transporte, unterschiedliche Hersteller und Systeme: In vielen Produktions- und Logistikumgebungen wächst die Komplexität der Intralogistik schneller, als sie sich steuern lässt. Software kann hier über Ordnung oder Stillstand entscheiden. Deshalb hat SYNAOS die Intralogistics Platform entwickelt. Die flexible Softwarearchitektur basiert auf offenen Schnittstellen und Standards wie der VDA 5050. Die Plattform koordiniert heterogene Flotten und unterschiedliche Transportressourcen – sowohl autonome mobile Roboter als auch manuelle Transportmittel wie Gabelstapler – und verteilt Aufträge dynamisch in Echtzeit. Unternehmen können so ihre bestehenden Ressourcen besser auslasten und ihre Transportprozesse schrittweise weiterentwickeln. Durch den fähigkeitsbasierten Ansatz werden vorhandene Fahrzeuge effizienter ausgelastet.

additiv entwickelt für SYNAOS eine klare PR- und Content-Strategie, die die Funktionsweise der Software aus der Anwendung heraus erklärt und in einen übergeordneten Marktkontext stellt. So wird die Rolle der Software in der modernen Intralogistik greifbar. Ziel der Zusammenarbeit ist es, SYNAOS als relevanten Ansprechpartner für softwarebasierte Materialflusssteuerung zu positionieren und die Software als zentralen Hebel moderner Intralogistik sichtbar zu machen.

GEO B2B: Wie B2B-Marken im KI-Zeitalter relevant bleiben

Das Wichtigste in Kürze

– 85 % der KI-Antworten stammen aus Drittquellen – Fachmedien, Branchenportale und Vergleichsplattformen. Nur 13 % kommen von Unternehmenswebsites.

– KI-Systeme beantworten nicht eine Frage, sondern viele – durch Query Fan-Out wird jede Anfrage in 10-15 Unterfragen zerlegt.

– Identität schlägt Keywords – Named Entity Recognition (NER) verknüpft B2B-Marken mit Themen. Konsistenz über alle Kanäle ist entscheidend.

– RAG bestimmt die Quellenauswahl – Retrieval Augmented Generation priorisiert Dokumente nach Relevanz und Autorität.

– PR wird zum Trainingsdaten-Lieferanten – Wer in Fachmedien und Branchenpublikationen stattfindet, wird von KI erkannt und zitiert.

Von der Website zur Wissensquelle: Warum SEO allein für B2B-Unternehmen nicht mehr reicht

Die Spielregeln für digitale Sichtbarkeit im B2B haben sich fundamental verändert. ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews entscheiden heute, welche Anbieter in Antworten erscheinen, und welche nicht. Klassisches SEO mit Keyword-Optimierung und Backlink-Aufbau reicht dafür nicht mehr aus.

Für B2B-Marketingverantwortliche bedeutet das: Wer nur die eigene Website optimiert, verschenkt 85 % seines Sichtbarkeitspotenzials. Dieser Guide erklärt, wie KI-Systeme Quellen finden, bewerten und zitieren und was du konkret tun kannst, um als B2B-Marke in der KI-Suche sichtbar zu werden.

Die 85%-Erkenntnis: Warum deine Website nur noch ein Datenpunkt ist

Deine Unternehmenswebsite macht nur noch 13-15 % deiner KI-Sichtbarkeit aus. Die restlichen 85 % der Quellen, die KI-Systeme für ihre Antworten heranziehen, stammen von Drittwebsites. Das zeigt eine Analyse von AirOps Research zur Quellenverteilung in KI-Antworten.

Die wichtigsten Quellenkategorien für KI-Systeme im B2B

  • Fachmedien und Branchenpublikationen (z.B. Produktion, MM Logistik, IT-Business)
  • Branchenspezifische Vergleichsportale (z.B. even, DirectIndustry)
  • Bewertungsplattformen für B2B (z.B. G2, Capterra, OMR Reviews)
  • Wikipedia und etablierte Nachschlagewerke
  • Verbands- und Messewebsites (z.B. VDMA, LogiMAT, Hannover Messe)

 

Was das für B2B-Marketing bedeutet

Früher galt im B2B: Wer bei Google auf Platz 1 rankt, bekommt die Anfragen. Heute gilt: Wer im gesamten semantischen Raum präsent ist, wird von KI zitiert. Die eigene Website ist nur noch einer von vielen Datenpunkten, die KI-Systeme auswerten.

Konkret: Wenn ein Einkäufer ChatGPT fragt „Welche Anbieter für Warehouse Management Systeme gibt es?“, zieht das System Informationen aus Fachartikeln, Vergleichsportalen, Anwenderberichten und Herstellerwebsites zusammen. Wer nur auf der eigenen Website existiert, fehlt in dieser Antwort.

Die drei Typen von KI-Systemen und ihre Quellenlogik

Nicht alle KI-Systeme funktionieren gleich. Je nach Systemtyp unterscheiden sich die Quellen, aus denen Antworten generiert werden. Für B2B-Marketingverantwortliche ist es wichtig, alle drei Typen zu verstehen.

 

Typ 1: Large Language Models (LLMs)

Beispiele: ChatGPT (ohne Websuche), Claude, Gemini

Diese Modelle generieren Antworten primär aus ihren Trainingsdaten. Die Trainingsdaten werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Bei großen Modellen alle 3-6 Monate. Wer in den Trainingsdaten mit einer klaren Markenidentität vertreten ist, wird in Antworten genannt.

B2B-Relevanz: Fachartikel in etablierten Branchenmedien haben eine hohe Wahrscheinlichkeit, in Trainingsdaten aufgenommen zu werden. Pressemitteilungen auf der eigenen Website weniger.

 

Typ 2: KI-Agenten mit Browsing-Funktion

Beispiele: ChatGPT mit Websuche, Perplexity

Diese Systeme ergänzen ihre Trainingsdaten durch Live-Websuchen. Wenn das Modell keine ausreichende Antwort aus den Trainingsdaten generieren kann, wird eine Websuche ausgelöst. Perplexity funktioniert primär als Suchmaschine, die Ergebnisse per LLM zusammenfasst.

B2B-Relevanz: Hier greifen SEO-Grundlagen weiterhin. Gut strukturierte Produktseiten, Fachartikel und Landingpages können in Echtzeit gefunden und zitiert werden.

 

Typ 3: Hybrid-Modelle mit Index-Zugriff

Beispiele: Google AI Overviews, Google KI-Modus

Diese Systeme kombinieren den klassischen Google-Index mit einem Sprachmodell. Die Antworten basieren auf indexierten Webseiten, die vom LLM zusammengefasst werden.

B2B-Relevanz: Für B2B-Unternehmen mit guter SEO-Basis sind Google AI Overviews oft der einfachste Einstieg in die KI-Sichtbarkeit. Die bestehende Indexierung wird genutzt, aber die Textstruktur muss für Extraktion optimiert werden.

Für alle drei Systemtypen gilt: Das Sprachmodell erzeugt die finale Antwort. Die Quellen variieren, aber die Kriterien für Zitierfähigkeit bleiben ähnlich: Autorität, Relevanz und klare Struktur.

Wie KI-Systeme Quellen finden: Retrieval Augmented Generation (RAG)

KI-Systeme generieren Antworten nicht aus dem Nichts. Sie nutzen einen Prozess namens Retrieval Augmented Generation (RAG), um relevante Dokumente in ihren Trainingsdaten zu finden, zu bewerten und daraus Antworten zu erstellen.

So funktioniert RAG in vier Schritten

  1. Anfrage analysieren: Das System interpretiert die Nutzeranfrage und identifiziert die relevanten Themenfelder.
  2. Dokumente abrufen: Aus Trainingsdaten oder per Websuche werden passende Dokumente identifiziert.
  3. Relevanz bewerten: Jedes Dokument wird auf inhaltliche Passung und Quellenautorität geprüft.
  4. Antwort generieren: Die relevantesten Segmente werden extrahiert und zur finalen Antwort zusammengefasst.

Was RAG für B2B-Content bedeutet

Eine KI-Antwort besteht fast nie aus einer einzigen Quelle. Das System kombiniert Informationen aus mehreren Dokumenten. Dabei wird häufig nur ein einzelner Absatz aus deinem Fachartikel verwendet. Zusammen mit Absätzen aus zehn anderen Quellen.

B2B-Beispiel: Bei der Frage „Was kostet ein Transportroboter?“ kombiniert die KI möglicherweise: Preisangaben aus einem Fachmedien-Artikel, technische Spezifikationen von einer Herstellerseite, Erfahrungswerte aus einem Anwenderbericht und Vergleichsdaten von einem Branchenportal.

Für dein B2B-Unternehmen, ist es also entscheidend in den Trainingsdaten mit den eigenen Inhalten präsent zu sein.

Query Fan-Out: Warum KI nicht nur eine Frage beantwortet

KI-Systeme zerlegen jede Nutzeranfrage in mehrere Unterfragen. Dieser Prozess heißt Query Fan-Out. Das System versucht, alle relevanten Aspekte einer Frage abzudecken und sucht für jede Unterfrage nach passenden Quellen.

B2B-Beispiel: „Guter Anbieter für Warehouse Management Systeme“

Aus dieser Anfrage generiert ein KI-System folgende Unterfragen:

  • Welche WMS-Anbieter gibt es auf dem deutschen Markt?
  • Welche Branchenspezialisierungen haben die Anbieter?
  • Gibt es Referenzen und Case Studies aus meiner Branche?
  • Wie sieht es mit Implementierungserfahrung aus?
  • Welche Schnittstellen zu ERP-Systemen werden unterstützt?
  • Was sind typische Projektlaufzeiten und Kosten?
  • Gibt es unabhängige Bewertungen oder Auszeichnungen?
  • Wie sieht der Support und die Wartung aus?

Die Konsequenz für B2B-Content-Strategie

Du optimierst nicht mehr auf ein einzelnes Keyword wie „WMS-Software“. Du besetzt einen thematischen Raum mit allen relevanten Facetten. Jede Unterfrage ist ein potenzieller Einstiegspunkt für deine Inhalte.

Konkret bedeutet das: Du brauchst Content zu Branchenspezialisierung, Referenzen, Implementierung, Schnittstellen, Kosten und Support, verteilt über deine Website, Fachmedien-Artikel, Case Studies und Plattform-Profile.

Tipp: Du kannst Query Fan-Out selbst testen. Frage Gemini: „Zeig mir den Query Fan-Out für [dein Thema].“ Das System zeigt dir, welche Unterfragen es zu deinem Thema generiert. Eine wertvolle Grundlage für die Content-Planung.

Was KI-Systeme über deine B2B-Marken lernen

KI-Systeme scannen das Web nach Mustern und stellen folgende Fragen:

  • Wird der Unternehmensname konsistent genannt?
  • Wird die Marke mit bestimmten Branchen und Anwendungen verknüpft?
  • Tauchen Produkte in relevanten Fachkontexten auf?
  • Werden Personen aus dem Unternehmen als Branchenexperten erkannt?
  • Gibt es Verknüpfungen zu Kunden, Projekten oder Technologien?

Die Systeme tun dies, um die Identität deines Unternehmens zu identifizieren und zu verifizieren. Dieser Prozess nennt sich Named Entity Recognition (NER).

Der prinzipielle NER-Ablauf lässt sich in diese zwei Arbeitsschritte unterteilen:

  • Identifikation der Eigennamen (benannten Entitäten)
  • Einordnung der Eigennamen in vordefinierte Kategorien

Die neue Kerndisziplin ist also zukünftig ein konsistentens Markenbild über alle Kanäle hinweg zu kreieren, damit KI-Systeme eine möglichst eindeutige Klassifizierung deines Unternehmens vornehmen können.

B2B-Beispiel: Wie NER funktioniert

Beispiel Intralogistik: Wenn „Safelog“ konsistent im Kontext von „autonome Transportroboter“, „Intralogistik“ und „Automobilindustrie“ auftaucht, lernt die KI: Safelog = Transportroboter-Anbieter für Automotive.

Das Problem: Wenn diese Verknüpfung nur auf der eigenen Website existiert, fehlen der KI Datenpunkte für eine sichere Zuordnung. Die Marke bleibt „Rauschen“. Sie wird nicht als relevante Entität erkannt.

Konsistenz über alle B2B-Kanäle

Die Markenidentität muss überall gleich kommuniziert werden:

  • Unternehmenswebsite und Produktseiten
  • Fachartikel in Branchenmedien
  • LinkedIn-Unternehmensseite und Mitarbeiterprofile
  • Pressemitteilungen und Fachbeiträge
  • Messeauftritte und Vorträge
  • Branchenverzeichnisse und Vergleichsportale
  • Case Studies und Referenzberichte

Immer dieselben Begriffe. Immer dieselbe Zuordnung. Immer wiedererkennbar. Maschinenlesbare Markenführung ist die neue Disziplin im B2B-Marketing.

Was bedeutet das für deine B2B-Content-Strategie?

Die Verschiebung von SEO zu GEO erfordert ein Umdenken in der Content-Erstellung. Hier sind die fünf wichtigsten strategischen Ableitungen für B2B-Unternehmen:

1. Fachpresse-Arbeit wird zum Trainingsdaten-Lieferanten

Präsenz in Fachmedien ist kein Nice-to-have mehr. Wer in Branchenpublikationen stattfindet, liefert Trainingsdaten für KI-Systeme. Google empfiehlt offiziell: Unternehmen sollen für KI-Sichtbarkeit in PR investieren.

Für B2B konkret: Fachartikel in Branchenmedien, Anwenderberichte, Experteninterviews und Gastbeiträge sind wertvoller als je zuvor.

 

2. Themenräume statt Keywords besetzen

Definiere die semantischen Räume, in denen du gefunden werden willst. Erstelle Inhalte für alle Facetten eines Themas, orientiert an den Fragen, die deine B2B-Zielgruppe stellt.

Für B2B konkret: Nutze Query Fan-Out, um alle relevanten Unterfragen zu identifizieren. Erstelle Content entlang der gesamten Customer Journey – von der Erstrecherche bis zur Anbieterauswahl.

 

3. Präsenz auf B2B-Plattformen aufbauen

Branchenspezifische Vergleichsportale, Bewertungsplattformen und Verzeichnisse werden wichtiger.

Für B2B konkret: Pflege Profile auf Plattformen wie DirectIndustry oder anderen branchenspezifischen Portalen sowie Verbänden. Diese Quellen werden von KI-Systemen als vertrauenswürdig eingestuft.

 

4. Inhalte für Extraktion optimieren

KI-Systeme extrahieren einzelne Absätze. Jeder Absatz muss eigenständig verständlich und zitierfähig sein.

Für B2B konkret: Kurze Sätze, klare Struktur, konkrete Aussagen. Technische Spezifikationen, Preisrahmen und Anwendungsbeispiele gehören in separate, extrahierbare Absätze.

 

5. Autorität durch Signale aufbauen

Awards, Zertifizierungen, Expertenbeiträge und Quellenangaben stärken die wahrgenommene Autorität. KI-Systeme bewerten Quellen ähnlich wie Menschen. Die Reputation zählt.

Für B2B konkret: Branchenauszeichnungen, ISO-Zertifizierungen, Mitgliedschaften in Fachverbänden und Referenzkunden sollten konsistent kommuniziert werden.

Checkliste: 5 Schritte zur KI-Sichtbarkeit für B2B-Unternehmen

☐ Themenfelder definieren:
In welchen semantischen Räumen willst du als B2B-Anbieter gefunden werden?

☐ Inhalte strukturieren:
Texte so aufbauen, dass einzelne Absätze extrahierbar und eigenständig verständlich sind.

☐ Zitierfähige Aussagen erstellen:
Eigene Daten, konkrete Zahlen, technische Spezifikationen und belegbare Fakten einbauen.

☐ Autorität aufbauen:
Präsenz in Fachmedien, auf B2B-Plattformen und durch gezielte PR-Arbeit.

☐ Monitoring einführen:
Sichtbarkeit in KI-Systemen regelmäßig tracken und mit Wettbewerbern vergleichen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?

SEO optimiert Inhalte für Suchmaschinen-Rankings auf Basis von Keywords und Backlinks. GEO (Generative Engine Optimization) optimiert Inhalte für die Zitierung durch KI-Systeme. Der Fokus verschiebt sich von einzelnen Keywords zu thematischen Räumen und von Rankings zu Markenidentität. Für B2B-Unternehmen bedeutet das: Beide Disziplinen sind relevant, aber GEO gewinnt an Bedeutung.

Wie finde ich heraus, ob meine B2B-Marke von KI-Systemen erkannt wird?

Stelle ChatGPT, Perplexity und Google AI direkte Fragen zu deinem Unternehmen, deinen Produkten oder deiner Branche. Prüfe, ob und wie du genannt wirst. Spezialisierte Tools wie RankScale ermöglichen ein systematisches Monitoring der KI-Sichtbarkeit über mehrere Systeme hinweg – inklusive Wettbewerbsvergleich.

Welche KI-Systeme sind für B2B-Unternehmen am relevantesten?

Die vier wichtigsten Systeme für B2B sind ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews und der Google KI-Modus. Perplexity und Google greifen stark auf den Web-Index zu und sind daher für Unternehmen mit guter SEO-Basis besonders relevant. ChatGPT nutzt primär Trainingsdaten. Hier zählt die Präsenz in Fachmedien.

Macht klassisches SEO noch Sinn?

Ja, SEO bleibt die technische Grundlage. Saubere Seitenstruktur, H-Überschriften und Crawlbarkeit sind weiterhin wichtig. Besonders für Google AI Overviews und Perplexity. Die Veränderung betrifft primär die Content-Strategie: Weg von reiner Keyword-Optimierung, hin zu thematischer Abdeckung und zitierfähigen Inhalten.

Wie lange dauert es, bis GEO-Maßnahmen im B2B wirken?

Die Wirkung hängt vom Systemtyp ab. Bei Systemen mit Websuche (Perplexity, Google) können Änderungen innerhalb von Wochen sichtbar werden. Bei LLMs wie ChatGPT dauert es bis zum nächsten Trainingsdaten-Update. Das kann 3-6 Monate betragen. Kontinuierliche Fachpresse-Arbeit zahlt langfristig auf beide Systemtypen ein.

Was kostet GEO im Vergleich zu SEO für B2B-Unternehmen?

GEO erfordert eine breitere Präsenz über mehr Kanäle. Die Investition verschiebt sich von technischer Optimierung zu Content-Erstellung und PR. Fachmedien-Arbeit, Präsenz auf B2B-Plattformen und konsistente Markenkommunikation erfordern kontinuierlichen Aufwand. Für B2B-Unternehmen mit bestehender PR-Strategie ist der Zusatzaufwand überschaubar.

Sollten B2B-Unternehmen einen KI-Unternehmenssteckbrief erstellen?

Ja, ein strukturierter Unternehmenssteckbrief kann KI-Systemen helfen, die Markenidentität zu erfassen. Dieser enthält: Unternehmensname, Branchenfokus, Kernleistungen, USPs, Referenzkunden, Zertifizierungen und Ansprechpartner. Der Steckbrief sollte auf der Website veröffentlicht werden. Optimiert für maschinelle Extraktion, nicht für menschliche Leser.

Fazit: Die neue Formel für B2B-Sichtbarkeit

KI-Systeme verändern die Spielregeln für digitale Sichtbarkeit im B2B grundlegend. Die eigene Website ist nur noch ein Datenpunkt von vielen. Wer in KI-Antworten erscheinen will, muss im gesamten semantischen Raum präsent sein – in Fachmedien, auf B2B-Plattformen und mit konsistenter Markenidentität.

Die Frage ist nicht mehr: „Rankt meine Website?“ Sondern: „Bin ich im semantischen Raum präsent, den KI durchsucht?“

Nachhaltigkeit? Können wir. Haben wir jetzt auch schwarz auf weiß.

Nachhaltigkeit ist bei uns kein Nice-to-have, sondern zertifizierter Standard. Ganz offiziell von EcoVadis. Die Plattform unterstützt Unternehmen weltweit dabei, ihre Nachhaltigkeitsleistung in allen Bereichen auf den Prüfstand zu stellen und kontinuierlich zu verbessern. Dabei geht’s nicht nur um Umwelt, sondern auch um gesunde Arbeitsbedingungen und Menschenrechte, Ethik und faire Beschaffung – also um das große Ganze.

Um offiziell festzuhalten, was wir ohnehin schon leben, haben wir im Rahmen der Zertifizierung einen eigenen Nachhaltigkeitsbereich gegründet. Das bedeutet: Wir haben nicht nur analysiert, definiert und strukturiert, was das Zeug hält, sondern auch klare Zuständigkeiten geschaffen. Von ressourcenschonendem Arbeiten über ein faires und gesundes Arbeitsumfeld bis hin zu nachhaltiger Beschaffung haben wir konkrete Ziele für die Zukunft festgelegt und schon die erste interne Schulung durchgeführt. Weitere folgen.

Und was habt ihr davon? Ganz einfach: Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass wir die immer strengeren Nachhaltigkeitsauflagen, die sie erfüllen müssen, im Blick haben – und ihnen dabei den Rücken freihalten. Wir sind ein Dienstleister mit einem starken Wertesystem und übernehmen Verantwortung, die über die Grenzen der Agentur hinausgeht.

Nominiert: additiv mit Embodied AI auf der Shortlist der PR Report Awards 2025

Finale ohhh, Finale, ohhhhhh! Sorry für den Ohrwurm. Aber wir stehen tatsächlich im Finale der PR Report Awards 2025. Aus mehr als 400 Einreichungen in 27 Kategorien hat die 37-köpfige Jury unseren Case ausgewählt. „additiv für Embodied AI“ steht da jetzt auf der Shortlist in den beiden Kategorien „Business-to-Business“ und „Technologie und Innovation“.

Im nominierten Case zeigen wir, wie wir unseren Kunden Sereact in zwölf Monaten als Thought Leader für KI-basierte Robotik in der Logistik positioniert haben. Nämlich mit einer integrierten PR- und Content-Strategie mit klarer inhaltlicher Linie, journalistischem Anspruch und kanalübergreifender Präsenz.

Das hat die Jury so weit überzeugt. Bis zum 13. November müssen wir jetzt Daumen drücken. Dann werden in Berlin die Gewinner gekürt!

Markenbekanntheit und Wachstum für die Software Engineering Boutique linked-planet

Tools wie Jira, Confluence und Trello sind nützlich für den Arbeitsalltag – aber viele User schöpfen nicht ihr volles Potenzial aus. Das will unser Kunde linked-planet ändern. Der Atlassian Solution Partner mit B2B-Fokus entwickelt und implementiert maßgeschneiderte IT-Lösungen, mit denen Unternehmen alles aus ihren Prozessen rausholen. additiv begleitet den IT-Lösungsanbieter für Servicemanagement-Systeme auf dem Weg zu Markenbekanntheit und Wachstum.

Im Fokus steht die Aufgabe, linked-planet als Software Engineering Boutique zu positionieren. Dafür haben wir erst einmal die richtige Zielgruppenansprache herausgearbeitet: Das Wording für Anlageninfrastrukturunternehmen ist eben ein anderes als das für Behörden oder Maschinenbauer. Bei Social Media hat linked-planet seine Followerzahlen dank strategischem Content Management und regelmäßigen Postings bereits vervielfacht. Die proaktive Marketingstrategie sieht aber auch Maßnahmen aus Content Marketing und Fachpressearbeit vor – kurz gesagt: die ganze Palette der strategischen Unternehmenskommunikation.